Dobrindt sagte am Nachmittag auf einer Pressekonferenz, es biete sich ein erschreckendes Bild. Es sei schockierend, wie die beiden Züge sich ineinander verkeilt haben. Die Kabine des zweiten Zugs sei komplett auseinander gerissen worden.
Die Züge müssen mit sehr hoher Geschwindigkeit aufeinander geprallt sein, so der Minister. Möglich seien an der Strecke 100 km/h. Man müsse davon ausgehen, dass die Zugführer keinen Sichtkontakt hatten und somit weitestgehend ungebremst aufeinander getroffen seien. Ob ein technischer Fehler oder menschliches Versagen zugrunde liegt ist noch unklar.
Die Gedanken und Gebete seien bei den Opfern und deren Angehörigen. Es sei eine schwere Stunde in der Geschichte der Zugverkehrs in Deutschland, eines der größten Unglücke der vergangenen Jahre. Der Dank gehe an die Rettungskräfte.
Inzwischen gibt es einen Zeitungsbericht, wonach menschliches Versagen zu dem Unglück geführt hat.
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