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Neandertaler

Tübingen / Israel:

Chopper-Tools waren Knochenbrecher - Tübinger Wissenschaftlerin löst Rätsel um frühe Steinwerkzeuge

Wissenschaftler haben das jahrzehntelange Rätsel um den Verwendungszweck früher Steinwerkzeuge gelöst: Die sogenannten Chopper-Tools wurden verwendet, um Knochen zu öffnen, um an das nahrhafte Knochenmark zu gelangen. An den Forschungen maßgeblich beteiligt war Dr. Flavia Venditti von der Universität Tübingen.   
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(Zuletzt geändert: Mittwoch, 27.01.21 - 22:19 Uhr    -    729 mal angesehen)
Exotische Früchte

Globalisierung:

Globalisierung schon vor 3.500 Jahren: Zahnanalysen belegen Fernhandel und Fernreisen zwischen Mittelmeer und Ostasien

Globalisierung mit Fernhandel und Fernreisen gab es schon vor 3.500 Jahren. Das legt eine neue Studie nahe. Die Wissenschaftler analysierten den Zahnstein an den Zähnen von 16 Toten aus der Bronzezeit. Das Ergebnis: Menschen im Mittelmeerraum aßen Gewürze und Früchte wie Kurkuma, Bananen und Soja, die nur aus Süd- und Ostasien stammen können. Die Forscher konnten so belegen, dass schon in der Bronzezeit Fernhandel von Nahrungsmitteln weit entfernt lebende Gesellschaften verband: Globalisierung schon vor 3.500 Jahren.   
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(Zuletzt geändert: Montag, 21.12.20 - 22:33 Uhr    -    1570 mal angesehen)
Knochen

Tübingen:

Leibniz-Preis für Katerina Harvati-Papatheodorou

Der Leibniz-Preis 2021 der Deutschen Forschungsgemeinschaft geht an die Tübinger Paläoanthropologin Katerina Harvati-Papatheodorou.   
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(Zuletzt geändert: Sonntag, 13.12.20 - 12:17 Uhr    -    700 mal angesehen)
Höhlenbär

Tübingen/Schwäbische Alb:

Neue Forschungsergebnisse zum Höhlenbär liegen vor

Der Höhlenbär lebte vor 400.000 bis 25.000 Jahren auf dem ganzen europäischen Kontinent. Neben Klimaveränderungen hat auch der Mensch mit seiner Jagd dazu beigetragen, dass der Höhlenbär ausgestorben ist. Doch wie lebte und ernährte sich dieses Urzeitwesen? Seit Jahren gibt es in der Forschung heftige Diskussionen, ob der Höhlenbär rein reiner Pflanzenfresser war oder ob es nicht doch einige fleischfressende Populationen gab. Tübinger Wissenschaftler könnten nun Beweise gefunden haben, die Klarheit schaffen.   
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(Zuletzt geändert: Sonntag, 30.08.20 - 16:07 Uhr    -    2015 mal angesehen)
Ausgrabung Schachtfelshöhle

Bad Urach:

Ausgrabungen in der Schachtfelshöhle

Schon seit langem weiß man, dass die Schwäbische Alb auf eine jahrtausendelange Besiedlungsgeschichte zurückblicken kann. Jetzt haben Tübinger Archäologen mit der Erforschung zweier neuer Höhlen begonnen. Alles weitere lesen Sie hier:   
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(Zuletzt geändert: Sonntag, 23.08.20 - 23:29 Uhr    -    3236 mal angesehen)
Kranich

Tübingen:

Ein Riesenkranich aus dem Allgäu

Ein Forschungsteam beschreibt einen rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Tübingen.   
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(Zuletzt geändert: Donnerstag, 06.08.20 - 16:49 Uhr    -    1444 mal angesehen)
Einschlag

Tübingen:

So konnten kleine Säugetiere große Dinos fressen - Tübinger Forscher machen Entdeckung

Eine Entdeckung Tübinger Forscher liefert den ältesten Beweis, dass auch kleine Säugetiere große Dinosaurier fraßen. Wie das ging?   
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(Zuletzt geändert: Freitag, 31.07.20 - 17:37 Uhr    -    2248 mal angesehen)
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