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Deutschland:

"Schluss mit dem Gender-Unfug!" - Verein Deutsche Sprache startet Online-Petition

Stand: 25.05.21 17:38 Uhr

"Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum", den "Frauen hilft es nichts" und sie "erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde" stellt der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) fest. Und hat "gegen die zerstörerischen Eingriffe" in die deutsche Sprache eine Online-Petition gestartet. 14.000 Menschen haben bisher unterschrieben.

Vier Argumente gegen "die sogenannte gendergerechte Sprache"

"Die sogenannte gendergerechte Sprache", stellt der "Verein Deutsche Sprache"in der Begründung zu seiner Petition fest, "beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten.Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft."

Wer glaube, "zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang" unterliege einem General-Irrtum, argumentiert der Verein Deutsche Sprache: Der behauptete Zusammenhang bestehe nämlich "absolut nicht":

Erstens: Kein fester Zusammenhang zwischen "sprachlichem Geschlecht" und "natürlichem Geschlecht"

So werden zum Beispiel den Begriffen "Giraffe", "Löwe" und "Pferd" ganz verschiedene Artikel (also Geschlechtswörter) vorangestellt: Es heißt: DER Löwe, DIE Giraffe, DAS Pferd. Und ganz unabhängig vom der Giraffe vorangestellten Geschlechtswort  "DIE" kann  "DIE Giraffe" im Einzelfall sowohl  ein weibliches als auch ein männlich Tier sein. Das Gleiche gilt ebenso für  "DER Löwe" und "DAS Pferd".

Das zeigt: Zwischen dem grammatischen (also sprachlichen) Geschlecht und dem natürlichen Geschlecht besteht keinerlei Zusammenhang. Es handelt sich um - sprachgeschichtlich - zufällige Entwicklungen.

Die Verfechter einer gendergerechten Sprache unterliegen dem VDS zufolge einem prekären sprachwissenschaftlichen Irrtum. Und aus diesem Irrtum heraus meinen sie, die vermeintlich "männlich" geprägte Sprache aus Gründen der Geschlechtergerechtigkeit überarbeiten zu müssen. Der VDS ist deswegen in "Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache".

Zweitens: Sprachliche Verrenkungen und lächerliche Sprachgebilde

Außerdem führt die Genderisierung der Sprache nach Ansicht des VDS auch zu "lächerlichen Sprachgebilden". So seien  "Die Radfahrenden, die Fahrzeugführenden ..  schon in die Straßenverkehrsordnung vorgedrungen, die Studierenden haben die Universitäten erobert, die Arbeitnehmenden viele Betriebe." Der Große Duden treibe die Gendergerechtigkeit "inzwischen so weit, dass er Luftpiratinnen als eigenes Stichwort verzeichnet und Idiotinnen auch." Dazu komme in jüngster Zeit "als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern."

Drittens: Wortungetüme und Wortgebirge sind nicht durchzuhalten

Drittens sei, stellt der VDS fest, die "gendergerechte Sprache" nicht durchzuhalten Und listet dazu einige zu erwartende Wortgebirge und Wortungetüme als Beispiel auf:  "Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich „Bürgerinnen- und Bürger­meister" nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten?" 

Wie ertragen wir es," fragt der VDS ironisch, derzeit in der Fernsehwerbung noch "täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserm Arzt oder Apotheker informieren?" Und:  "Warum fehlt im Duden das Stichwort „Christinnentum" – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?"

Viertens: Sprachverzerrungen verhelfen Frauen nicht zu mehr Rechten

Schließlich, stellt der VDS fest, "tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen."

Und obwohl das Grund­gesetz "in 13 Artikeln .. 20mal vom Bundeskanzler" und zusätzlich auch vom „Gewählten" und vom „Vorgeschlagenen"spreche, habe das "den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin" offensichtlich "nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin" fühle sich inmitten dieses scheinbaren Missstands "offensichtlich ziemlich wohl".

"Vorstöße der Gender-Lobby werden immer dreister"

Ganz ähnlich sieht das auch die "AG Gendersprache im VDS e.V.". Die Arbeitsgemeinschaft schreibt zur Petition:

„Nach über zwanzig Jahren Geschlechter-Gleichstellung (Gender Mainstreaming) werden die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister". Die Gender-Ideologie sei schon auf dem Vormarsch zur Staatsdoktrin. Der Diskurs sei bereits durch Fundamentalistische Feministinnen und Queer-Theoretiker gekapert. Deren  Impertinenz, schreibt die Arbeitsgemeinschaft, würde dem Kampf um die Rechte von Frauen und Minderheiten ein Bärendienst erwiesen."

Auf dem Vormarsch zur Staatsdoktrin

"Die Gender-Ideologie ist auf dem Vormarsch zur Staatsdoktrin", mahnt die Arbeitsgemeinschaft: "Fundamentalistische Feministinnen und Queer-Theoretiker haben den Diskurs gekapert und erweisen mit ihrer Impertinenz dem Kampf um die Rechte von Frauen und Minderheiten einen Bärendienst."

„Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode", heißt es weiter: "Lehrpläne von Schulen und Universitäten werden „gendergerecht", Schüler und Studenten werden unrechtmäßig zum Gendern gezwungen, Verlage gendern Neuauflagen von literarischen Klassikern. Öffentlich finanzierte Leitfäden beten uns vor, wie wir schreiben, sprechen und denken sollen." George Orwells Roman „1984" mit seinem „Neusprech" lasse grüßen.

Sprache macht uns einzigartig

"Sprache macht uns Menschen einzigartig", heißt es weiter: "Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird — durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen."

"Öffentlich finanzierte Leitfäden beten vor, wie wir sprechen, denken, schreiben sollen!"

„Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode", heißt es weiter: So gäbe es mittlerweile "gendergerechte" Lehrpläne von Schulen und Universitäten, das Gendern werde Studenten und Schülern unrechtmäßig aufgezwungen, und literarische Klassiker werden bei Neuauflagen von Verlagen gendergerecht überarbeitet..

Orwells "1984" lässt grüßen

Zudem gäbe es öffentlich finanzierte Leitfäden, die uns vorbeten, wie wir schreiben, sprechen und denken sollen. Der bekannte Roman von Orwell, "1984", mit seinem "Neusprech" lasse grüßen.

"Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache"  wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus und Andere nun mit ihrem  Aufruf an die Öffentlichkeit:

"Gegen den Gender-Unfug" -  Appell an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten

"Also appellieren wir an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Setzt die deutsche Sprache gegen diesen Gender-Unfug wieder durch! Hört auf zu gendern!" fordert die Arbweitsgemeinschaft "AG Gendersprache im VDS e. V."

Nach über zwanzig Jahren Geschlechter-Gleichstellung (Gender Mainstreaming) würden die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister, stellt die AG fest und verweist auf den"Gender-Verwaltungsakt von Hannover 2019". Dortmund wolle folgen.

Deutsche Sprache ist nicht ungerecht - Endungen sind nicht männlich

D"ie deutsche Sprache ist nicht „ungerecht"", heißt es weiter: "Sie benachteiligt niemanden. Die Endungen in Gruppen- und Sammelbezeichnungen wie „Bürger", „Verbraucher", „Radfahrer", „Organisator" usw. sind mitnichten männlich. Gemeint (nicht nur „mitgemeint") sind alle Mitglieder der genannten Gruppe, ganz unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht, das dabei entweder unbekannt oder unerheblich ist!"

Grotesker Genderstern

"Diese Endungen durch Binnen-I, Genderstern, Unterstrich, Verlaufsformen und permanente Wiederholung von Geschlechtszuweisungen resp. sexuellen Orientierungen zu ersetzen, macht unsere Sprache grotesk", stellt die Arbeitgemeinschaft fest. Solche grotesken Beispiele seien: "Bürgerinnen und Bürger, Christinnen und Christen, Zu Fuß Gehende (statt Fußgänger) ProfessX (statt Professor), Studierendenheim, „Abteilungsleiterinnen m/w/d", „Jurist_in" bzw. „eine gut ausgebildeter Juristin gesucht"..."

Geschlecht und Gerechtigkeit gehören zu unterschiedlichen Kategorien

„Geschlechtergerechtes Sprechen" ist ein unmögliches Unterfangen, denn Geschlecht und Gerechtigkeit gehören verschiedenen Kategorien an", heißt es weiter: "Gerechtigkeit bedeutet nicht Ergebnisgleichheit. Sie bedeutet Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln, bei strikter Rechtsgleichheit vor dem Gesetz. Geschlechtsunterschiede sind biologisch begründet und müssen anerkannt, nicht ausgemerzt werden."

"Wir haben die Faxen dicke"

"Wir haben die Faxen dicke!" zürnt die Arbeitsgemeinschaft: "Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen!"

Von "rechtsradikal" bis "rassistisch": Gendergegner werden übel diffamiert

"Wer sich dagegen verwehrt", stellt die Arbitsgeemeinschaft fest, "wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Das nehmen wir nicht länger hin. Wir stehen für eine lebendige, menschliche, Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen."

"Machen Sie mit, unterschreiben Sie unsere Petition!"

"Wir verbitten uns den Eingriff von oben in unsere Sprache", fasst die Arbeitsgemeinschaft ihre Forderungen zusammen: "Die staatlich verordnete Indoktrinierung darf nicht Schule machen. Sprache darf kein Spielball politischer Interessen werden."

Weiter heißt es: "Wir wollen uns nicht an den Gender-Neusprech gewöhnen. Deshalb fordern wir alle Mitbürger auf, aktiv dagegen zu protestieren und entsprechende Richtlinien, Verordnungen und Vorschriften scharf zurückzuweisen."

Insbesondere solle die Stadt Hannover ihren Gender-Verwaltungsakt zurücknehmen und die Dortmunder Verwaltung die Finger vom Gendern lassen. Der Bund solle "mit den Milliarden-Etats, die dem unsäglichen Gender-Mainstreaming zufließen, die Zivilgesellschaft stärken und in gemeinschaftsstiftende Projekte investieren."

Die Arbeitsgemeinschaft appelliert: "Machen Sie mit, unterschreiben Sie unsere Petition! Schluss mit dem Gender-Unfug! Jetzt unterschreiben!"

Mittlerweile - Stand 08.03.2019 - 22:00 Uhr - haben über 14.000 Menschen die Petition unterzeichnet.

Zur Unterschriften-Aktion "gegen die Zerstörung der deutschen Sprache" geht´s hier!

Der VDS weist darauf hin, dass der Server wegen der vielen Zugriffe zeitweise nicht erreichbar ist  und bittet darum, es dann später oder in den nächsten Tagen noch einmal zu versuchen.

Zu den 100 Erstunterzeichnern der Petition  gehören Sprachwissenschaftler, Wissenschaftler, Unternehmer,  Journalisten und Publizisten, Bekannte Namen sind beispielsweise Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer, Josef Kraus, Kai Diekmann, Lucie Eschricht, Ingeborg Fialová, Didi Hallervorden, Peter Hahne, Reiner Kunze, Katja Lange-Müller, Dieter Nuhr, Rüdiger Safranski, Felicitas Schöck, Renate Stauf, Michael Stürmer.

Die 100 Erstunterzeichner

Hier die Liste der 100 Erst-Unterzeichner "Unterschriften gegen den Gender-Unfug" in alphabetischer Reihenfolge:

Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate, Bestsellerautor und politischer Analyst

Prof. Dr. Günter Bamberg, Statistiker

Susanne Baumstark, Redakteurin und Sozialpädagogin

Dr. Max Behland, Journalist und Publizist

Birgit Cirullies, Leitende Oberstaatsanwältin a.D.

Dr. Dr. h.c. Karl Corino, Journalist und Publizist

Friedrich Denk, Schriftsteller und Rechtschreibrebell

Kai Diekmann, Journalist und Publizist

Dr. Herrmann Dieter, Toxikologe

Prof. Dr. Heinrich J. Dingeldein, Germanist

Prof. Dr. Rainer Dollase, Psychologe

Prof. Dr. Roland Duhamel, Literaturwissenschaftler

Günter Ederer, Journalist

Lucie Eschricht, stv. Vorsitzende der VDS-AG Gendersprache

Prof. Dr. Ingeborg Fialová, Germanistin

Dr. Kurt Gawlitta, Schriftsteller

Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann, Philosoph

Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Glück, Germanist

Minister a.D. Dr. Thomas Goppel,

Prof. Dr. Andrea Gubitz, Wirtschaftswissenschaftlerin

Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor

Prof. Dr. Holger Haldenwang, Wirtschaftswissenschaftler

Dieter Hallervorden, Kabarettist

Prof. Dr. Ulrich Heilemann, Wirtschaftswissenschaftler

Anette Heinisch, Rechtsanwältin und Publizistin

Prof. Dr. Johannes Heinrichs, Philosoph

Dr. Horst Hensel, Schriftsteller

Prof. Dr. Thomas Hering, Wirtschaftswissenschaftler

Judith Herrmann, Schriftstellerin

Minister a.D. Walter Hirche

Prof. Dr. Thomas Jost, Wirtschaftswissenschaftler

Dr. Hans Kaufmann, Autor

Werner Kieser, Unternehmer

Wulf Kirsten, Lyriker

Prof. Dr. Hans Peter Klein, Biologe

Angelika Klüssendorf, Schriftstellerin

Ferdinand Knauß, Journalist und Historiker

Prof. Dr. Jan Körnert, Wirtschaftswissenschaftler

Prof. Dr. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache

Josef Kraus, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

Prof. Dr. Malte Krüger, Ökonom

Dr. Tomas Kubelik, Autor und Pädagoge

Günter Kunert, Lyriker

Reiner Kunze, Lyriker

Dr. Klaus Leciejewski, Schriftsteller und Unternehmensberater

Dr. Theo Lehmann, Evangelist und Buchautor

Irina Liebmann, Schriftstellerin

Dr. Hans-Georg Maassen, ehem. Präsident des Amtes für Bundesverfassungsschutz

Monika Maron, Schriftstellerin

Helmut Matthies, Theologe und Journalist

Dr. Rolf Massin, DAAD-Lektor

Dr. Christoph Morgner, Theologe

Katja Lange-Müller, Schriftstellerin

Sibylle Lewitscharoff, Schriftstellerin

Prof. Dr. Helmut Lütkepohl, Ökonometriker

Sabine Mertens, Unternehmerin

Kammersängerin Prof. Edda Moser

Prof. Dr. Horst Haider Munske, Germanist

Dieter Nuhr, Kabarettist

Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt, Sprachwissenschaftler und Publizist

Prof. Dr. Ali Osman Öztürk, Germanist

Prof. Dr. Werner Patzelt, Politologe

Prof. Dr. Heinz-Dieter Pohl, Germanist

Dr. Philip Plickert, Journalist

Dr. Franz Rader, Gesandter i. R.

Dr. Karsten Rinas, Deutsch-Dozent

Prof. Dr. Arnim Rohde, Ökonom

Prof. Dr. Roland Rollberg, Betriebswirt

Rosemarie Saalfeld, Übersetzerin

Rüdiger Safranski, Bestsellerautor und Publizist

Prof. Dr. Hartmut Schmidt, Betriebswirt

Prof. Dr. Günther Schmitz, Germanist

Lilo Schneider, Übersetzerin

Peter Schneider, Schriftsteller

Wolf Schneider, Träger des Medienpreises für Sprachkultur und Deutschlands bekanntester Journalistenausbilder

Eberhard Schöck, Unternehmer und Stifter des Kulturpreises Deutsche Sprache

Felicitas Schöck, Jurymitglied für den Kulturpreis Deutsche Sprache

Sabine Schöck, Lyrikerin

Katharina Schüller, Unternehmerin

Prof. Torsten Schulz, Autor und Dramaturg

Anabel Schunke, Journalistin und Model

Prof. Dr. Franz Seitz, Wirtschaftswissenschaftler

Prof. Dr. Harald Seubert, Philosoph und Theologe

Prof. Dr. Philipp Sibbertsen, Statistiker

Bastian Sick, Bestsellerautor

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Solms, Germanist

Dr. Oswald Soukop, Botschafter a.D.

Bettina Spahn, Leiterin der Katholischen Bahnhofsmission Münchner Hauptbahnhof

Prof. Dr. Peter Spahn, Volkswirt

Dr. Franz Stark, Sprachwissenschaftler und Journalist

Dr. Cora Stephan, Schriftstellerin und Publizistin

Dr. Gerhard Stadelmaier, ehemaliger Theaterkritiker der FAZ

Prof. Dr. Renate Stauf, Germanistin

Regine Stephan, Deutschlehrerin

Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Stickel, ehem. Direktor des Instituts für Deutsche Sprache

Rolf Stolz, Schriftsteller

Prof. Dr. Volker Michael Strocka, Archäologe

Dr. Ernst-Jörg von Studnitz, Botschafter a. D.

Prof. Dr. Michael Stürmer, Historiker und Journalist

Arno Surminski, Schriftsteller

Roland Tichy, Chefredakteur

Jörg Swoboda, Liedermacher

Dr. Karl-Heinz Tödter, Bundesbankdirektor a.D.

Prof. Dr. Gert Ueding, Sprach- und Literaturwissenschaftler

Dr. Christean Wagner, Staatsminister a.D.

Prof. Dr. Bernd Wolfrum, Wirtschaftswissenschaftler

Gerhard Ziebarth , Bundesbankdirektor a.D.Dr.

Dr. Rainer Zitelmann, Historiker und Soziologe

 

Quellen:

Verein Deutscher Sprache (VDS)

AG Gendersprache im VDS e.V.

Online-Petition "gegen die Zerstörung der deutschen Sprache"

 

Erstveröffentlichung: 08.03.2019-22:45

Stand: 09.03.2019-07:21

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