Warnstreik Morgenstelle | Bildquelle: RTF.1

Tübingen:

Warnstreik an der Universität Tübingen

Stand: 03.02.26 15:50 Uhr

Nachdem die Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder auch in der zweiten Runde kein Angebot vorgelegt haben, erhöht die Gewerkschaft ver.di den Druck mit mehreren Warnstreiks.


Am Dienstag trafen diese die Universität Tübingen, insbesondere die Morgenstelle und das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim. Weitere Streiks an zahlreichen Kitas im Kreis Tübingen und im Zollernalbkreis sollen den Druck über den Rest der Woche weiter erhöhen. Gewerkschaftssekretärin Doreen Bormann betont, dass die Streiks sich an die Arbeitgeber richteten. Ziel seien Wertschätzung und faire Arbeitsbedingungen für Beschäftigte.
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