Das Defizit im Ergebnishaushalt beläuft sich auf minus 6,3 Millionen Euro. Kernstück des Haushalts sind – wegen der schwierigen finanziellen Situation – unterschiedlich hohe Kürzungen in allen Budgets.
Wie sie die geforderten Einsparungen erbringen, entscheiden die jeweiligen Fachbereiche und Stabsstellen selbst. Boris Palmer zeigte sich zufrieden mit diesem für Tübingen neuen Prinzip.
Dass der Gemeinderat dem zustimme, sei ein Beweis für das hohe Vertrauen, welches das Gremium der Arbeit der Stadtverwaltung entgegenbringt, so der OB.
Damit der Haushalt in Kraft tritt, muss er noch durch das Regierungspräsidium genehmigt werden. Damit rechnet die Stadtverwaltung im Mai.