Im März waren eine 29-jährige Frau und ihr drei Jahre alter Sohn auf einem Gehweg von einem Laster erfasst worden. Beide starben noch an der Unfallstelle. Bereits zu Beginn hatte die Polizei ein medizinisches Problem des Lasterfahrers als Auslöser vermutet.
Die Ermittlungen seitdem zeigen: Der Mann war zwar wegen einer Erkrankung in Behandlung, doch habe diese nicht zu Fahruntüchtigkeit geführt. Auch habe er seine Medikamente korrekt eingenommen. Die Staatsanwaltschaft kann an seinen Handlungen also keine nachweisbaren Fehler erkennen.