Nach vorläufigen Zahlen der Konjunkturprognose war im ersten Quartal 2026 ein Plus von 0,7 Prozent zu verzeichnen. Gründe dafür seien verbesserte Exporterwartungen und höhere Auftragseingänge in der Industrie.
Die künftige Entwicklung des Brutto-Inland-Produkts hänge allerdings wesentlich von der Entwicklung der Energiepreise ab, so das Institut für angewandte Wirtschaftsforschung.