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Berlin:

Fachärzteverband SpiFa wird Mitglied der Allianz Deutscher Ärzteverbände - Verband geht "gestärkt in die gesundheitspolitische Debatte"

Stand: 05.08.15 09:55 Uhr

05.08.2015. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) ist neuer Teil der Allianz deutscher Ärzteverbände. Der Zusammenschluss aus den großen fachübergreifenden Verbänden nahm den SpiFa in seiner jüngsten Sitzung einstimmig als neues Mitglied auf. "Damit bilden wir den Übergangsprozess der GFB zum SpiFa auch innerhalb der Allianz ab", erklärt der derzeitige Sprecher der Allianz und Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich. Die Allianz geht damit gestärkt in die gesundheitspolitische Debatte der kommenden Monate.

Die Allianz deutscher Ärzteverbände wurde im Mai 2007 aus dem Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) e.V., dem Bundesverband der Ärztegenossenschaften e.V., der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) e.V., dem Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e.V., aus MEDI-GENO Deutschland e.V. und dem NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V. gegründet.

Mit dem SpiFa tritt nun der Dachverband von derzeit 26 Mitgliedsverbänden bei, der rund 120.000 Fachärzte repräsentiert. Mitgliedsverbände sind unter anderem: Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) - Bundesverband der Ärztegenossenschaften - Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) - Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands - MEDI-GENO Deutschland - NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. (NAV)

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