Gemeinsam mit den Bürgermeistern der Echaztalgemeinden begrüßte OB Keck die angereiste Delegation der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft. Zusätzlich stellte er Baumaßnahmen wie die Freilegung der kanalisierten Echaz vor und betonte dabei die Bedeutung der Bundesgartenschau für die Stadtentwicklung in puncto Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Umweltbewusstsein.
Am Rande scherzte Keck, dass Banzhafs Vater ein echter Betzinger sei – Heimspiel für die Echazgemeinden in der Bewerbung um die Vergabe als Ausrichtungsort der Bundesgartenschau 2039.