Wie die Uniklinik bekannt gab seien die Daten über einen externen Abrechnungs-Dienstleister an die Täter gelangt, der für das Klinikum die privat- und wahlärztliche Abrechnung übernimmt.
Am UKT seien ungefähr 1.200 Akten Gesundheitsdaten betroffen, außerdem 3.800 mit allgemeinen Finanzdaten und genau sechs mit sensiblen Finanzdaten.
Betroffene Patienten informiert das UKT persönlich per Brief. Betroffen sind neben Tübingen auch die Unikliniken in Freiburg, Heidelberg und Ulm.
![]() | Heiter 24 / 26° C Luftfeuchte: 38% |
![]() | Heiter 24 / 27° C Luftfeuchte: 38% |
![]() | Klar 18 / 23° C Luftfeuchte: 58% |