Unter dem Motto Enough! Genug! wollten sich Veranstalter und Teilnehmer gegen patriarchische Strukturen stellen und sich für Themen wie Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und ein gerechtes Zusammenleben einsetzen.
Neben Kundgebungen gab es auch zahlreiche musikalische Beiträge, beispielsweise eine gesangliche Einlage vom Chor des queeren Zentrums Tübingen.
Am Ende konnten Teilnehmerinnen auf Zettel schreiben, wovon sie genug haben. In der Hoffnung, eine für sie gerechtere Welt zu schaffen.
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