Besonders hervorgehoben wurde Reinhold Keppler, der bereits 100 mal gespendet hat. Sein Blut für andere zu geben sei ein Akt der Solidarität, betonte Bürgermeister Stefan Wörner.
Mit einem Augenzwinkern versprach er, in Zukunft selber mehr zu spenden, um sich irgendwann seine eigene Ehrennadel verdienen zu können.