Heißt: Beide beenden jeweils ihre Planungen für die Windenergieanlagen bei Rangendingen und Grosselfingen.
Windmessungen hätten gezeigt, dass die ursprünglich erwarteten Windverhältnisse an den geplanten Standorten nicht ereicht werden.
Damit sei ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen aus Sicht der Projektträger nicht mehr gegeben, so die Begründung.