Mit Blick auf die Landkreise ergibt sich im Vorjahresvergleich folgendes Bild: Der Landkreis Tübingen legte um 0,2 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent zu. Die Arbeitslosenquote dort war im Vergleich zum Zollernalbkreis und zum Landkreis Reutlingen geringer, die beiden Letztgenannten lagen bei 4,6 beziehungsweise 4,7 Prozent.
Die einzelnen Geschäftsstellen: Münsingen blieb als einzige ohne Anstieg und vermeldete mit 2,6 Prozent auch mit Abstand die geringste Quote. Neben Tübingen vermeldete auch Balingen einen moderaten Anstieg, deutlicher fiel dieser in Reutlingen und Albstadt aus.
In Zukunft umfassen die Arbeitsmarktzahlen für die Region einen großen Agenturbezirk, da die Bezirke Balingen und Reutlingen zum 1. Januar fusioniert sind.
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