Wahlurne | Bildquelle: RTF.1

Tübingen:

Einspruch gegen OB-Wahl wegen Briefwahl-Stimmen eingelegt / Regierungspräsidium prüft

Stand: 03.11.14 23:44 Uhr

Beim Regierungspräsidium Tübingen ist Einspruch gegen die Tübinger OB-Wahl vom 19. Oktober eingelegt worden - das bestätigte ein Sprecher auf Anfrage von RTF.1.

In einer Email, die uns, zahlreichen Redaktionen und Abgeordneten zuging, wird behauptet, dass rund 7500 Briefwahlstimmen ungültig seien. Das Regierungspräsidium gab gegenüber RTF1 an, dass sich der Einspruch derzeit in Prüfung befinde. Sollte der Einspruch als unbegründet abgewiesen werden, bliebe dem Beschwerdeführer die Möglichkeit, den Verwaltungsgerichtshof in Sigmaringen anzurufen.

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