Stefan Wörner Pfullingen | Bildquelle: Pressebild Stefan Wörner

Pfullingen:

Stefan Wörner bewirbt sich als Bürgermeister

Stand: 03.03.21 17:27 Uhr

Timo Plankenhorn, Sven Bohnert, Martin Fink, Detlev Gottaut - sie alle bewerben sich um das Bürgermeisteramt in der Stadt Pfullingen. Nun hat noch ein weiterer Bewerber seine Kandidatur bekanntgegeben.


Für das Amt des Pfullinger Bürgermeisters hat sich nun ein weiterer Kandidat gemeldet, nämlich Stefan Wörner. Der 46-Jährige arbeitet derzeit als Verwaltungs- und Finanzbürgermeister in Kirchheim unter Teck und kann auf jahrelange Berufserfahrung zurückblicken. Außerdem ist er dort auch Vorgesetzter von 850 Mitarbeitern der Stadtverwaltung und von den Stadtwerken und weist somit Führungserfahrung auf. Erfahrungen, die er gewinnbringend in der Stadt Pfullingen einbringen könne.Wieso er sich gerade für diese Stadt um das Bürgermeisteramt beworben hat erklärt Wörner wie folgendermaßen: Er kenne Pfullingen, da er im Landkreis Reutlingen aufgewachsen sei, seit Jahren als liebens- und lebenswerte Stadt.  Er fühlt sich aber nicht nur mit der Stadt verbunden, sondern die Chemie mit dem Gemeinderat stimme auch. Das habe er in einem Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden festgestellt. Gemeinsam möchte er viele Themen angehen, darunter auch das Schwerpunktthema Wohnen für alle Altersgruppen. Ein Thema das vor Ort vielen unter den Nägeln brenne, so der Bürgermeisterkandidat.Ein komplexes Thema, wofür es keine einfache Lösung gebe – aber deshalb möchte er sich stark mit der Bürgerschaft austauschen.

Alle Entscheidungen sollten dann auch transparent kommuniziert werden. Das würde die Akzeptanz bei den Bürgern fördern, so Wörner. Weitere wichtige Punkte auf seiner Agenda sind neben der Digitalisierung auch Mobilität, Klima- und Umweltschutz. Auch an der Innenstadt möchte er arbeiten. Die größte Herausforderung hierbei, sei es die Innenstatdt so zu beleben, das Ladengeschäfte und Gastronomie reale Überlebenschancen hätten.   Wörner ist davon überzeugt, dass er mit seinem Erfahrungsschatz und seiner offenen Art der richtige Mann für das Bürgermeisteramt sei, um gemeinsam mit der Bürgerschaft die dringlichen Themen umzusetzen.Ob die Bürgerinnen und Bürger das auch so sehen, wird sich am 25. April zeigen.

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