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AlbCard:

Gästekarte soll Tourismus auf der Schwäbischen Alb stärken

Bus, Bahn und Erlebnisse - das alles wird in der AlbCard vereint. Die Gästekarte ermöglicht eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs sowie freien Eintritt in zahlreiche Attraktionen auf der Schwäbischen Alb. Am 1. Juli 2020 ist das Projekt angelaufen - und wie es bisher in der Bevölkerung ankam, das besprachen die Verantwortlichen und Partner der AlbCard gemeinsam mit dem Minister für Justiz und Tourismus Guido Wolf am Donnerstag in Bad Urach.

2020 war bisher kein leichtes Jahr für den Tourismus – so erlebte die Branche laut Minister Guido Wolf Umsatzeinbrüche von bis zu 50 Prozent. Die Corona-Pandemie setzte auch den Gästezahlen in der Region zu, wie Louis Schumann, der Geschäftsführer vom Schwäbische Alb Tourismusverband, erzählt: so gebe es Betriebe, die weiterhin Probleme haben würden, Gäste zu bekommen. Da liege die Auslastung bei 10 bis 20 Prozent im Vergleich zu normalen Zeiten.

Wie können also mehr Besucher auf die Schwäbische Alb gelockt werden, die idealerweise mehrere Tage dort verbringen sollen? Mithilfe der AlbCard, lautet die Antwort. Mit dieser Gästekarte können über 130 Attraktionen kostenlos besucht werden, wie Burgen, Klöster, Museen und noch viele weitere.

Gefördert wurde das Projekt vom Land Baden-Württemberg, für das sich der Minister für Justiz und Tourismus eingesetzt hat. Der Tourist wünsche sich, so Wolf, Angebote aus einer Hand. Und die AlbCard bündele viele Kooperationspartner im Tourismus, führe unterschiedliche Angebote zusammen, ermögliche Besucherlenkung und verschaffe kostenlosen Zugang zum Personennahverkehr.

Mit der AlbCard werde der Individualverkehr reduziert und zugleich die Auslastung der Betriebe sowie die Aufenthaltsdauer der Gäste gesteigert. Ein Geniestreich also, so beschreibt der Minister das Projekt. Dem kann Daniel Tress, Besitzer des Bio-Hotels Rose in Hayingen und Partner der AlbCard, zustimmen: Seine Gäste hätten ihm sehr gutes Feedback gegeben und seien begeistert davon, wie man sich mithilfe der AlbCard die Urlaubstage zusammenstellen könne. Denn bei der AlbCard sei auch eine Karte dabei, die alle Attraktionen aufführe.

Die Gäste erhalten die AlbCard beim Check-In im Hotel – und bei jedem anderen Übernachtungsbetrieb, der an dem Projekt teilnimmt.

Für die Dauer ihres Aufenthalts können die Leistungen der Gästekarte genutzt werden. Sie ist also eine Überlegung wert – findet der Justizminister. Er besitze die Karte noch nicht, aber demnächst werde er mittels der AlbCard die Besonderheiten der Schwäbischen Alb genießen.

Und davon gibt es reichlich. Somit lohnt sich ein Blick auf die Attraktionen, zu denen die AlbCard kostenlosen Zugang gewährt.

Diese und weitere Informationen zur AlbCard können auf der Homepage der Schwäbischen Alb eingesehen werden.

(Zuletzt geändert: Freitag, 23.10.20 - 17:16 Uhr   -   628 mal angesehen)
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