Klicken, um Video anzuschauen
Wetter

Reutlingen

Bedeckt
5 / 6° C
Luftfeuchte: 85%

Tübingen

Heiter
6 / 6° C
Luftfeuchte: 87%

Balingen

Bedeckt
5 / 6° C
Luftfeuchte: 99%
RTF.1-Community RTF.1-Community

Besuchen Sie uns auch auf

WERBUNG:

Baden-Württemberg:

Schüler richten offenen Brief an Kultusministerin: "Absage der Abiturprüfungen in Erwägung ziehen"

Verunsicherung durch steigende Infektionszahlen, Belastung und organisatorische Probleme - Die "Liberalen Schüler Baden-Württemberg" richten sich mit ihrem offenen Brief an Kultusministerin Dr. Eisenmann und fordern angesichts der Corona-Krise die Berücksichtung einer ersatzlosen Absage der Prüfungen.
Studenten

Die Verfasser sehen sich in der Pflicht, mit ihrem offenen Brief Standpunkte weiterzutragen und auf verschiedene Problematiken – die in Zusammenhang mit Covid-19 die Abiturprüfungen erschweren könnten – aufmerksam zu machen. Dabei ginge es ihnen um faire und angemessene Bedingungen und nicht darum, sich das Abitur zu erschleichen.

Als Mitglieder einer politische Jugendorganisation möchten sie für die Interessen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler des Landes eintreten und gleichzeitig eine Berücksichtigung erreichen. Im Brief wird auf verschiedene Problematiken hingewiesen und die Unsicherheit der aktuellen Lage betont. Diese lasse eine planmäßige Durchführung des Abiturs nicht zu. Das Stattfinden der aktuellen Ersatztermine sowie die geplante Wiederaufnahme des Schulbetriebs seien eher unwahrscheinlich. Eine erneute Verschiebung halten sie für nicht zumutbar. Ferner weisen sie auf familiäre und finanzielle Nöte hin. In ihrem Brief erklären die Prüflinge außerdem, dass sie sich selbst und andere vor zusätzlicher Gefahr schützen wollen.

Von Ministerin Eisenmann gab es bisher noch keine Stellungnahme. 

Lesen Sie hier den vollständigen Brief:

3. April 2020

Abiturprüfungen in der SARS-CoV-2 Pandemie

-Offener Brief-

Sehr geehrte Frau Ministerin, seit etwas mehr als drei Wochen sind die Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Die Covid-19 Pandemie und die außergewöhnlichen Umstände haben uns alle überrascht und getroffen. In diesen schwierigen Zeiten belastet uns auch die Ungewissheit über den weiteren Verlauf des Schuljahres und das Stattfinden der diesjährigen Abiturprüfungen. Wir haben im vergangenen Jahr erlebt, wie Schülerinnen und Schüler freitags für ihre Anliegen demonstriert haben und mit einem offenen Ohr empfangen wurden. Wir wünschen uns, dass Sie sich unsere Anliegen genauso zu Herzen nehmen.

Stand jetzt wurden nach Anweisung Ihres Ministeriums die Abiturprüfungen auf einen Zeitraum Ende Mai verlegt. Dafür möchten wir uns bedanken. Jedoch verlieren wir die aktuellen Entwicklungen zur Ausbreitung von Covid-19 nicht aus den Augen. Die steigenden Infektions- und Todeszahlen bereiten uns Sorge.

Die Bilder aus den Krankenhäusern in Italien oder den Vereinigten Staaten haben uns vor Augen geführt, wie bedrohlich dieses Virus ist.

In Anbetracht dessen, dass die Bundesregierung die Ausgangsbeschränkungen nun bis zum Schluss der Osterferien aufrechterhält, ist uns spätestens da der Ernst der Lage bewusst geworden. Aus diesen Gründen scheint, sowohl medizinisch als auch emotional, ein planmäßiges Wiederaufnehmen des Schulbetriebs am 20. April 2020 für uns sehr unwahrscheinlich. Sollten die Schulen tatsächlich über die Ferien hinausgeschlossen bleiben, ist ein faires, sicheres und vor allem belastbares Prüfen der Abiturienten aus unserer Sicht nicht mehr möglich.

Wir möchten Sie deshalb bitten, eine ersatzlose Absage der Abiturprüfungen in Erwägung zu ziehen, sollte der Schulbetrieb am 20. April nicht wieder aufgenommen werden können.

Uns ist bewusst, dass ein solches Szenario in den letzten Jahrzehnten nicht aufgetreten ist. Uns ist auch klar, dass diese Entscheidung unwiderrufliche Konsequenzen für alle Abiturientinnen und Abiturienten dieses Jahrganges haben wird. Deshalb möchten wir im Folgenden ausführen, wie wir zu dieser Einschätzung gelangt sind.

Zu allererst ergibt sich aus unserer Sicht ein organisatorisches Problem. Uns ist bewusst, dass keine verlässlichen Vorhersagen zum Verlauf der Pandemie möglich sind, jedoch scheint es zum jetzigen Zeitpunkt äußerst unwahrscheinlich, dass sich die Infektionszahlen abmildern. Wir halten es für fraglich, dass der Höhepunkt der Infektionszahlen noch im April erreicht wird – dabei orientieren wir uns an den aktuellen Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts.

Unter der Annahme, dass sich die Ausbreitung des Virus bis Mitte April nicht signifikant verlangsamt, müssten Schulen weitere Wochen geschlossen bleiben. Geht man davon aus, dass die Ausgangsbeschränkungen ähnlich lange gelten wie in China, müssten wir Schüler insgesamt um die drei Monate zu Hause bleiben – somit würden die Schulen erst Anfang Juni wieder aufmachen können. Selbst wenn man optimistisch davon ausgeht, dass uns die Eindämmung des Virus schneller gelingt, scheint eine weitere Verzögerung um mindestens zwei bis drei Wochen nicht ausgeschlossen. Somit müssten sämtliche Prüfungen nochmals verschoben werden; dies könnte Prüflinge verunsichern, Lehrkräften würde die Zeit zur Prüfungsvorbereitung knapp werden.

Sollte die Schulschließung tatsächlich bis Juni anhalten, blieben noch zwei Monate um sämtliche Leistungsnachweise – auch neben den Abiturprüfungen – nachzuholen. Davon müssten zwei Wochen Pfingstferien nochmals abgezogen werden. Das wäre nicht nur eine zeitliche Herausforderung, sondern ein enormer Lernaufwand für Schülerinnen und Schüler in kürzester Zeit. Lehrerinnen und Lehrern blieben nicht mehr viel Zeit zur Korrektur. Auch, wenn Sie bereits erklärt haben, dass die Mindestanzahl an schriftlichen Leistungsnachweisen unterschritten werden kann, sind gewiss nicht alle Schulleitungen diesem Rat gefolgt – manche haben jetzt schon neue Klausurenpläne erstellt.

Ein solcher Lernaufwand ist in kürzester Zeit aus unserer Sicht pädagogisch nicht verantwortbar.

Die psychische Belastung der Schülerinnen und Schüler sind sicherlich schwierig allgemeingültig zu quantifizieren. Jedoch können wir diesen Betrachtungspunkt nicht außer Acht lassen.

Die Covid-19 Pandemie ist schlicht und ergreifend eine Ausnahmesituation, die viele von uns beängstigt oder verunsichert. Da kann es durchaus schwerfallen, sich nebenher auf das Abitur vorzubereiten – was auch ohne Pandemie eine Herausforderung darstellt.

Die Tatsache, dass unsere Bewegungsfreiheit dermaßen eingeschränkt werden muss, spricht für den Ernst der Lage. Wir haben Angst, uns zu infizieren, besonders, wenn man zu Risikogruppen gehört. Wir haben Angst um unsere Familien, wenn das Einkommen knapp wird oder die Eltern in Kurzarbeit geraten. Wir haben Angst um unsere berufliche Zukunft, wenn unsere Wirtschaft in eine tiefe Rezession gerät. Wir haben Angst um unsere Liebsten, zum Beispiel die Großeltern. Das Gebot, soziale Kontakte zu vermeiden, ist nicht für jedermann leicht zu verarbeiten. Im schlimmsten Fall ist jemand aus dem Bekanntenkreis oder der Familie an Covid-19 verstorben. Doch selbst, wenn alle zuhause und gesund sind, kann sich die Vorbereitung als schwierig gestalten. Wenn die Eltern im Homeoffice arbeiten, müssen einige von uns auf die jüngeren Geschwister aufpassen. Oder es steht nur ein Computer im Haushalt zur Verfügung, der dann mit den arbeitenden Eltern oder den ebenfalls lernenden Geschwistern geteilt werden muss. Besonders in einkommensschwachen Familien gestaltet sich der Zugang zu digitalen Medien als schwierig. In prekären sozialen Verhältnissen fehlt die Möglichkeit, durch die Schule das Haus zu verlassen. Wenn es in Familien öfter zu Streitereien kommt, kann das mit allen vorherig genannten Faktoren zusammen eine Situation herbeiführen, die eine konzentrierte Prüfungsvorbereitung unmöglich macht.

Zuletzt haben wir uns vor Augen geführt, wie eine Abiturprüfung aussehen könnte, selbst wenn das Virus erfolgreich eingedämmt wird. Zum einen werden einige Prüflinge mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Zum anderen werden im Laufe der Prüfung dieselben Türgriffe und Toiletten benutzt. Räume sind erfahrungsgemäß nicht ausreichend gelüftet. Selbst wenn man die Prüflinge auf mehrere Räume mit Mindestabstand verteilt, empfinden wir dabei eine große Verunsicherung, wenn man sich den sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen in den USA anschaut und daraus folgt, wie ansteckend und leicht übertragbar das Virus ist. Unserer Meinung nach können Schulen erst wieder geöffnet werden, wenn diese Begegnungen im Schulalltag ohne medizinisches Risiko verlaufen können. Andernfalls setzen wir uns selbst, unser Umfeld und schlussendlich diejenigen unnötig in Gefahr, die aktuell für uns Leib und Seele geben, sei es medizinisches Personal, Postboten oder Mitarbeiter in einem Supermarkt.

Letztlich möchten wir betonen, dass das Abitur nicht unantastbar sein kann. Wir haben das Glück, ausreichend Leistungsnachweise in drei Halbjahren erbracht zu haben, dass sich eine Abschlussnote berechnen ließe. Für einige, wenige Prüfungen möchten wir nicht dafür sorgen, dass sich das Virus doch wieder ausbreitet. Die Dynamik und Unvorhersehbarkeit der Pandemie lässt keine sicheren Prognosen zu. Prüfungen noch ein- oder zweimal zu verschieben verursacht aus unserer Sicht unnötig große Schwierigkeiten und langanhaltende Unsicherheiten.

Deshalb möchten wir Sie aufrichtig bitten, eine ersatzlose Streichung aller Prüfungen in Erwägung zu ziehen, sollten wir am 20. April 2020 nicht risikofrei wieder die Schule besuchen können.

Es geht uns nicht darum, unser Abitur zu erschleichen. Wir möchten mit diesem Brief einen Beitrag dazu leisten, dass das Schuljahr unter fairen und angemessenen Bedingungen vonstatten geht. Benötigen Ausnahmesituationen nicht auch außergewöhnliche Maßnahmen?

Wir möchten Ihnen für Ihr offenes Ohr danken. Wir wünschen in dieser Zeit alles Gute, viel Kraft und viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Linus Molin Luca Winterstein Lionel Chambon Landesvorsitzender Max Appel Franz Kroh

Sonntag, 25. Oktober 2020
10:46 Bundeswehr unterstützt Gesundheitsamt Tübingen
Das Gesundheitsamt Tübingen bekommt in der kommenden Woche Unterstützung von der Bundeswehr. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten helfen. [Weiterlesen]
Donnerstag, 22. Oktober 2020
05:54 Kassenärzte-Chef erwartet Corona-Einschränkungen bis weit ins nächste Jahr
Der Chef der Kassenärzte, Andreas Gassen, geht davon aus, dass Corona noch lange den Alltag in Deutschland bestimmen wird und "Teil der Lebensrealität" wird. [Weiterlesen]

05:49 Schnelltest-Strategie für Pflegeheime als "Mogelpackung" kritisiert
Patientenschützer haben die angekündigten Schnelltests für Pflege- und Altenheime als völlig unzureichend kritisiert. Die Test-Kontingente seien viel zu niedrig. [Weiterlesen]

05:45 Einheitliche Corona-Regeln für Pflegeheime geplant - ohne Isolation
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung will für einheitliche Corona-Regeln in Deutschlands Pflegeheimen sorgen. Eine Isolation der Bewohner soll es nicht nochmal geben. [Weiterlesen]
Mittwoch, 21. Oktober 2020
17:53 Jens Spahn hat Corona - Bundesgesundheitsminister in Quarantäne
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Corona. Das wurde am heutigen Nachmittag bekannt. Wenige Stunden nach den Auftreten von Symptomen lag demnach ein positives Testergebnis vor. [Weiterlesen]
Dienstag, 20. Oktober 2020
16:14 Kretschmann und Lucha zu weiteren Strategien in der Corona-Pandemie
Seit Montag ist für das ganze Land Pandemiestufe 3 und damit die höchste beschlossene Stufe ausgerufen worden. Doch was kommt eigentlich danach? Ministerpräsident Kretschmann und Gesundheitsminister Lucha sprachen heute bei der Regierungspressekonferenz in Stuttgart über mögliche weitere Maßnahmen, aber auch über Themen wie Vor- und Nachteile des Föderalismus in Deutschland in Pandemie-Zeiten. [Weiterlesen]

10:38 Kontrollen auf Einhaltung der Quarantänepflicht laufen an
In Baden-Württemberg laufen Schwerpunktkontrollen bei Quarantänepflichtigen an: Auch die Behörden in der Region prüfen verstärkt, ob die Quarantänepflicht eingehalten wird. [Weiterlesen]
Montag, 19. Oktober 2020
16:52 Infektionsgefahr - Kreiskliniken Reutlingen verhängen Besucherstopp
Wegen der steigenden Corona-Zahlen im Landkreis haben die Kreiskliniken Reutlingen einen Besucherstopp verhängt. Die Klinik müsse alles tun, um die Infektionsgefahr für Patientinnen und Patienten, sowie für Beschäftigte so gering wie möglich zu halten, heißt es von Seiten der Klinikleitung. [Weiterlesen]

15:30 Steigende Zahlen - Landkreise Reutlingen und Tübingen sind Risikogebiet
Sie gilt als Bemessungsgrundlage für die Ausbreitung der Pandemie - die sogenannte 7 Tage Inzidenz. Reutlingen und Tübingen haben den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen überschritten und die Entscheidungsträger in den Kommunen, wie beispielsweise der Reutlinger Landrat Thomas Reumann zeigen sich besorgt. [Weiterlesen]
Sonntag, 18. Oktober 2020
14:36 Kretschmann verkündet neue Maßnahmen und appeliert an Verantwortungsbereitschaft
„Die zweite Welle der Pandemie trifft uns gerade mit voller Wucht“, so beginnt Ministerpräsident Kretschmann seine Videobotschaft, mit der er die Ausrufung der dritten Pandemiestufe ab Montag verkündet. Das sei Warnstufe Rot für Baden-Württemberg, so Kretschmann. [Weiterlesen]

10:12 Quarantäne bei Einreise nach BW - Neue Vorgaben und Ausnahmen im Überblick
Wer aus Risikogebieten nach Baden-Württemberg einreist, muss in Quarantäne - zum Beispiel aus Frankreich und der Schweiz. Für Grenzregionen ist am Wochenende allerdings eine Ausnahme bei Kurzaufenthalten in Kraft getreten. Hier eine Übersicht, welche Verpflichtung für wen gilt. [Weiterlesen]

09:45 Experten erwarten bald 10.000 Corona-Neuinfektionen täglich
Experten erwarten, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen schon in wenigen Tagen eine weitere Rekordmarke erreicht. Ärztepräsident Montgomery erwartet mehr als 10.000 Betroffene täglich. [Weiterlesen]

09:36 Kanzleramt setzt auf Bundeswehr und Studenten als Corona-Helfer
Damit die Kommunen die Corona-Infektionsketten nachverfolgen können, müssen nach Einschätzung des Kanzleramtes weit über 10.000 zusätzliche Helfer rekrutiert werden. [Weiterlesen]
Samstag, 17. Oktober 2020
21:47 50-er Inzidenz gerissen! Ab Montag verschärfte Corona-Regelungen für Reutlingen
Unerfreuliche Nachrichten vom Landesgesundheitsamt bekam das Landratsamt Reutlingen am Samstag Abend: Im Landkreis Reutlingen wurde mit der Kennziffer 51,2 die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner überschritten. Nun treten weitere Maßnahmen und Einschränkungen zur Corona-Eindämmung in Kraft. Die Allgemeinverfügung dazu soll ab Montag gelten: [Weiterlesen]

17:37 Ab Montag Pandemiestufe 3 in Baden-Württemberg - Verschärfte Corona-Regeln in Kraft
Baden-Württemberg hat die dritte und höchste Pandemie-Stufe ausgerufen. Ab Montag treten verschärfte Corona-Regelungen in Kraft. Auf Nachfrage von RTF.1 hatte das Sozialministerum bereits gestern mitgeteilt, dass für Montag mit der Ausrufung der Pandemiestufe 3 zu rechnen sei. Kretschmann kündigte zugleich an, die Corona-Regeln bei einer weiteren Zuspitzung der Lage drastisch verschärfen. Lesen sie hier, was ab Montag gilt: [Weiterlesen]
Freitag, 16. Oktober 2020
12:03 RKI-Präsident kann sich Abriegelung von Corona-Risikogebieten vorstellen
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Prof. Lothar Wieler, kann sich eine Abriegelung von Corona-Risikogebieten vorstellen, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu halten. [Weiterlesen]

10:33 Rockstar Peter Maffay bangt um Eventbranche
Rockstar Peter Maffay schildert die Lage in der Eventbranche angesichts der Corona-Auflagen dramatisch. Er befürchtet, dass Strukturen wegbrechen und Künstler auch langfristig nicht mehr auf die Bühne können. [Weiterlesen]
Mittwoch, 14. Oktober 2020
07:32 Beherbergungsverbot in der Kritik - Ärztepräsident findet es überflüssig
Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat Bund und Länder vor der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Mittwoch aufgefordert, die Beherbergungsverbote für Urlauber wieder rückgängig zu machen. Auch aus der Politik kommt Kritik an der Corona-Maßnahme. [Weiterlesen]
Dienstag, 13. Oktober 2020
16:14 Steigende Coronazahlen - Landkreis Tübingen wahrscheinlich schon bald Risikogebiet
50 mit dem Coronavirus infizierte Personen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen - Das ist die kritische Grenze, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben. Im Landkreis Tübingen liegt die sogenannte 7-Tage Inzidenz aktuell bei 46. Am morgigen Mittwoch könnte der Landkreis die kritische Grenze überschreiten. [Weiterlesen]
Mittwoch, 23. September 2020
21:25 Die wichtigste Lehre aus Corona? Virologe Christian Drosten im Interview
"Wir müssen aufhören, uns über so Dinge wie Fußballstadien zu unterhalten", sagt Charité-Virologe Christian Drosten. Im Interview spricht er über die Bekämpfung der Corona-Pandemie - zusammen mit Detlev Ganten, Präsident und Gründer des World Health Summit. [Weiterlesen]

(Zuletzt geändert: Freitag, 03.04.20 - 14:09 Uhr   -   2755 mal angesehen)
blog comments powered by Disqus
WERBUNG:
WERBUNG: