Die Vielseitigkeit sei beim Zehnkampf das anstrengende, erklärte Hingsen. Sich in 10 unterschiedlichen Disziplinen über zwei Tage zu beweisen, sei eine große Herausforderung. Die lebende Zehnkampf-Legende stellte sich dann noch einer nicht ganz so fordernden Herausforderung. Beim "Schlag den Hingsen" konnten Mössinger Nachwuchssportler ihre Kraft, beispielsweise an der Beinpresse unter Beweis stellen.
Jeder musste sein Körpergewicht stemmen und durfte dabei an seine Grenzen gehen. Ihr Ziel war es, mehr Wiederholungen zu schaffen als Hingsen. Für jede Wiederholung die einer der Sportler absolvierte, spendete das Studio mad-fitness an Schulkinder in Peru. Die Trainer von mad-fitness hatten Hingsen, als dieser schließlich am Zug war, das Bild seines ehemaligen Erzrivalen Daley Tompsen an die Beinpresse gemacht. Natürlich nur zur Motivation. Jürgen Hingsen war allerdings nicht nur gekommen, um sich mit den jungen Mössiger Sportlern zu messen.
Er hatte sich noch bereit erklärt seinen Zuhörern später in einem Vortrag zu zeigen, wie sie sich vor Rückenschmerzen schützen können.
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