Durch die Verteuerung von Müllproduktion will die Stadt finanzielle Fehlanreize beseitigen. Einwegverpackungen dürften nicht billiger sein als Mehrweg-Pfandsysteme. Die Verbrauchssteuer sollen Geschäfte, Cafés und Imbissbuden zahlen, die Einwegverpackungen wie Coffee-to-go-Becher, Salat-Bowls, Nudel-Boxen und Pizzakartons abgeben.
Umweltminister Franz Untersteller begrüßte den Grundsatzbeschluss der Stadt Tübingen: Dies sei ein wichtiges Signal gegen die zunehmende Vermüllung der Umwelt mit Einwegverpackungen.
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