Zunächst habe das Unternehmen die eigenen CO2-Emissionen und mögliche Einsparpotenziale analysieren lassen.
"Nachdem wir schon in den letzten Jahren sehr stark nach ökologischen Gesichtspunkten auch unsere Systempartner ausgewählt haben, war es für uns eine logische Konsequenz als Morgenstern-Gruppe hier in die Klimaneutralität zu gehen", erklärt Vorstandsvorsitzender Robin Morgenstern.
Was nicht eingespart werden kann, werde nun im Rahmen einer Kooperation mit "Fokus Zukunft" durch zertifizierte Projekte kompensiert.
"Als Familienunternehmen haben wir die Verantwortung und die Aufgabe unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und daran werden wir kontinuierlich arbeiten und uns täglich daran messen", so Robin Morgenstern.
Die Morgenstern-Gruppe bietet Lösungen in der Digitalisierung von Arbeitsprozessen und im Dokumentenmanagement an und beschäftigt rund 290 Mitarbeiter an zehn Standorten.
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