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Jesus vor dem Dogma: Zur inneren Überzeugungskraft der Worte Jesu

Der irdische Jesus hat keine Christologie gelehrt. Im Mittelpunkt seiner Verkündigung standen allein Gott und seine Initiative zum Heil für ein verlorenes Israel. Mit seinem Wort und in seinem Verhalten hat Jesus den Zugang zur Vergebung durch Gott eröffnet, zum Gehorsam unter Gottes Willen aufgerufen und das kommende ""Reich Gottes"" zugesagt.
Jesus vor dem Dogma: Zur inneren Überzeugungskraft der Worte Jesu

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Die spätere christologische Traditionsbildung ist nicht von ihm vorgegeben, sondern sie ist Antwort auf die Verkündigung Jesu. Die Christologie dient der Lebensbotschaft Jesu und soll deren ewige Gültigkeit sichern. Darum muss auch heute gelten: Zuerst die Botschaft Jesu, danach die Dogmatik.

Prof. Dr. Ludger Schenke lehrte Neues Testament am Fachbereich Katholische Theologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Jesus vor dem Dogma: Zur inneren Überzeugungskraft der Worte Jesu
Ludger Schenke
Kohlhammer

Deutsch
20.03.2014
3170242911
978-3170242913
€ 32,90

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(Zuletzt geändert: Freitag, 28.11.14 - 17:46 Uhr   -   833 mal angesehen)
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