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Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

Welche Rolle spielt Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerungen gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann, Professor der Ägyptologie an der Universität Heidelberg, in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach. Deutlich wird, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.
Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

Bewertung: 2 von 3 DaumenAssmans Werk gliedert sich in zwei Hauptteile: die theoretischen Grundlagen der Themen Identität, Erinnerung und Schriftkultur sowie konkrete Fälle (Ägypten, Israel und Griechenland). Insgesmamt ist das Buch interessant und gut zu lesen. Assman verwendet dabei aber viele ungewöhnliche Fremdwörter, was das Lesen stellenweise erschwert. Im Vergleich der Fallstudien zur Theorie liegt der Schwerpunkt auf Israel, viele andere frühen Hochkulturen kommen gar nicht vor.

Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen
Jan Assmann
C.H.Beck

Deutsch
08.01.2013
3406568440
978-3406568442
€ 12,95

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(Zuletzt geändert: Mittwoch, 04.03.15 - 11:31 Uhr   -   857 mal angesehen)
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