Sieben der acht Fraktionen stimmten mit insgesamt 32 Stimmen für den Haushalt, nur die AfD lehnte ihn mit vier Stimmen ab. Oberbürgermeister Thomas Keck sprach vom schmerzhaftesten Sparhaushalt in der Geschichte der Stadt.
Auch wenn die Einschnitte weniger hart ausfallen sollen, als vielleicht befürchtet, müssen trotzdem unter anderem um die 250 Stellen im städtischen Personal gestrichen werden.