Die Angeklagten sollen rund 300 Arbeitskräfte aus der Türkei illegal nach Deutschland geschleust und auf Baustellen beschäftigt haben.
Das hätte zu Schadensbeträgen der Sozialkasse in Höhe von über 4 Millionen Euro geführt. Die Angeklagten sollen dabei Werkverträge mit einer nicht vorhanden Firma aus der Türkei geschlossen haben.
Zu den insgesamt 30 Folgeterminen werden rund 50 Zeugen einberufen.