Die Maßnahme ist Teil des länderübergreifenden Sicherheitstags, der am 6. Mai zum neunten Mal über die Bühne geht. Dadurch soll die Sicherheit im öffentlichen Raum gestärkt werden.
Es sei der Anspruch des Landes, dass sich die Menschen in Baden Württemberg sicher fühlen, kommentierte Noch-Innenminister Thomas Strobl unter anderem. Neben Baden-Württemberg nehmen vier weitere Bundesländer am Fahndungs- und Sicherheitsgtg teil.