Die Verbraucherzentrale stört sich, daran, dass der Zinssatz variabel sei . Es werde weder deutlich, welches der Referenzzins sein noch wie der individuelle Zinssatz dann zustande komme. Zudem gebe es Negativzinsen.
Der Forderung, diese Verträge nicht mehr anzubieten, hat die KSK abgelehnt. Deshalb will die Verbraucherzentrale jetzt klagen. Die Tübinger Kreissparkasse betrachtet ihre Verträge hingegen als einwandfrei. Die Zinsanpassungsklausel zu zulässig – zudem werde bei den kritisierten Verträgen den Kunden Zinsen gut geschrieben. Von Negativzinsen könne deshalb keine Rede sein.