Zudem wurden auch etliche islamistische "IS"-Provinzgouverneure, Stadtkommandanten und zudem dutzende "IS"-Terroristen der mittleren Führungsebene getötet.
Der Sprecher des Pentagon, Peter Cook, teilte mit, der Drohnenangriff auf den lybischen Terror-Chef Abu Nabil sei bereits von dem Paris-Attentat geplant und genehmigt worden. Der Tod des lybischen "IS"-Terrorchefs zeige, dass die USA weltweit gegen die Terrororganisaton "IS" vorgehen.
Gestern war zudem der Chef-Schlächter und Kriegsverbrecher "Djihadi John" durch einen gezielten Drohnenangriff in der syrischen Islamisten-Hauptstadt Rakka von den USA durch eine Hellfire-Rakete getötet worden.
"Djihadi John" hatte mehrere westliche Geiseln und Zivilisten grausam ermordet, darunter Journalisten und Charity-Helfer. Der Massenmörder schnitt den Opfern vor laufender Kamera den Kopf ab und stellte die professionell medial inszenierten Videos anschließend ins Internet.
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