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Geld war gestern: Wie Bitcoin, Regionalgeld, Zeitbanken und Sharing Economy unser Leben verändern werden

Sie heißen Chiemgauer, WIR-Franken, Wörgler Wundergeld und Bitcoin. So unterschiedlich die Entstehung dieser Regional- oder Alternativwährungen ist, so gleichen sich doch ihre Ziele: Die Unabhängigkeit von den globale Währungen wie Euro oder Dollar. Denn das Vertrauen der Menschen in diese Währungen bröckelt, spätestens seit die Zentralbanken angefangen haben, im permanenten Krisenmodus fast unbegrenzt Geld zu drucken. Alternative Währungen wie der Bitcoin gewinnen damit immer mehr an Bedeutung.
Geld war gestern: Wie Bitcoin, Regionalgeld, Zeitbanken und Sharing Economy unser Leben verändern werden

Bewertung: 2 von 3 DaumenAber nicht nur komplementäre Währungen rücken zunehmend ins Rampenlicht. Alternative geldfreie Konzepte wie die »Sharing Economy«, also das gemeinsame Nutzen, Tauschen und Verleihen von Besitz, erfreuen sich immer größeren Interesses. Auch Tauschringe und Zeitbanken, welche die Erbringung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen organisieren, erfahren regen Zulauf. Die weltweit größte Messe für Informationstechnik, die CeBIT, machte »Shareconomy« 2013 sogar zu ihrem Leitthema.

Christine Koller und Markus Seidel zeigen, wie alternative Konzepte als Ergänzung zum regulären Geldsystem funktionieren und wie jeder ihre Vorteile nutzen kann. Das tun sie aber recht simpel und daher auch für Einsteiger verständlich. Die Autoren stellen die Sachverhalte zunächst positiv dar, äußern am Schluss dann aber auch Kritik. Der Schreibstil macht schnelles Lesen möglich.

Geld war gestern: Wie Bitcoin, Regionalgeld, Zeitbanken und Sharing Economy unser Leben verändern werden
Christine Koller, Markus Seidel
FinanzBuch Verlag

Deutsch
07.03.2014
3898798585
978-3898798587
€ 19,99

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(Zuletzt geändert: Montag, 29.09.14 - 17:28 Uhr   -   2590 mal angesehen)
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