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Joachim Löw macht als Bundestrainer weiter

Nach mehreren Tagen Auszeit - unter anderem in der badischen Heimat Freiburg - hat sich Joachim Löw offenbar entschieden: Löw macht als Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft weiter. Das berichtet BILD.
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Obwohl Deutschland bei der WM in Russland nicht einmal das Achtelfinale erreicht hat, stellten sich die DFB-Verantwortlichen hinter Löw. Zudem hatte der Bundestrainer laut BILD bereits bei seiner Vertragsverlängerung angekündigt, dass er unabhängig von Turnierverlauf weitermacht. Löws Vertrag gilt bis 2022.

Auch die Meinungen anderer Fußball-Persönlichkeiten fielen nach dem Misserfolg der deutschen Nationalmannschaft eher pro Löw aus.

Rudi Völler hatte nach dem deutschen WM-Aus eine Lanze für Bundestrainer Joachim Löw gebrochen. Der ehemalige Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erklärte im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger": "Es würde mich freuen, wenn Joachim Löw als Bundestrainer weitermachen würde. Er hat es in vielen Jahren sehr gut gemacht. Er hat die Qualität und die Ausstrahlung, mit einem notwendigen Umbruch etwas Neues aufzubauen, auch wenn der Gegenwind jetzt etwas größer geworden ist." Völler selbst war als amtierender Vizeweltmeister bei der Europameisterschaft 2004 in der Vorrunde gescheitert und danach zurückgetreten. Er findet nicht, dass Joachim Löw diesem Beispiel folgen sollte. "Das kann man nicht vergleichen. Wenn er die Kraft dazu hat, was ich glaube, ist er absolut der Richtige, um den erforderlichen Umbruch zu starten. Das ist ja möglich, gerade bei den jungen Talenten, die wir in Deutschland haben." 

Der ehemalige deutsche Bundestrainer Berti Vogts forderte den DFB zu einer schonungslosen Analyse nach dem Aus in der Vorrunde der Weltmeisterschaft auf. "Es sind viele Fehler gemacht worden in den vergangenen Jahren. Das war nicht unser deutscher Fußball, den wir in Russland gezeigt haben", sagte Vogts der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Der 71-Jährige ist weiterhin davon überzeugt, dass Joachim Löw der Richtige im Amt ist, wenn er bereit ist, sich zu hinterfragen: "Es macht keinen Sinn, jetzt irgendwelche Schnellschüsse zu machen. Es wäre allerdings sinnvoll, sich das Wissen von anderen Experten zu eigen zu machen. Warum lädt man nicht Jürgen Klopp, David Wagner, Gernot Rohr und andere einfach mal zu einem Austausch in die Verbandszentrale ein und hört sich ihre Meinung an? Man darf sich nicht immer nur in seiner Komfortzone bewegen, sondern muss sich immer wieder neu justieren, wenn man oben mitspielen will", sagte Vogts.

(Zuletzt geändert: Dienstag, 03.07.18 - 12:28 Uhr   -   778 mal angesehen)
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