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Diözese reformiert Medienarbeit

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat ein neues Medienzentrum im Bischofshaus. Dieses ist Arbeitsplatz der neu gegründeten Stabsstelle Mediale Kommunikation. Die gibt es seit dem 1. Juli und soll für das Bistum eine Kommunikation aus einem Guss ermöglichen. Eine Verzahnung von Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Online, Bewegtbild und Social Media soll die Außendarstellung deutlich verbessern. Auch die interne Kommunikation mit den haupt- und ehrenamtlichen Engagierten in den Gemeinden und Verbänden der katholischen Kirche soll die neue Stabsstelle intensivieren. Derzeit arbeiten dort elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; neue werden hinzustoßen.
Bischöfliches Ordinariat Foto: pixelio.de - H.D. Volz

Mit einer kleinen Feierstunde hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart ihr neues Medienzentrum im Bischofshaus eingeweiht. Dieses ist Arbeitsplatz der neu gegründeten Stabsstelle Mediale Kommunikation (SMK), die zum 1. Juli unter Leitung von Thomas Brandl ihre Arbeit aufgenommen hat. Für das neue Medienzentrum waren umfangreiche Baumaßnahmen notwendig gewesen, die sich über sieben Monate erstreckten.

Das Medienzentrum mit Newsdesk, Whiteboards und modernster Technikausstattung, „wird künftig für die Diözese eine Kommunikation aus einem Guss ermöglichen, multimedial und zielgruppenorientiert", so Bischof Dr. Gebhard Fürst. Durch eine optimale Verzahnung der Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Online, Bewegtbild und Social Media wolle die Diözese ihre Außendarstellung deutlich verbessern. Bestandteil der neuen Medienstrategie ist auch der Ausbau der internen Kommunikation mit den haupt- und ehrenamtlich Engagierten in den Gemeinden und Verbänden der katholischen Kirche in Württemberg, die mehr als 1,8 Millionen Mitglieder zählt.

Bei der Neukonzeption ihrer Kommunikation hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart die Bischöfliche Pressestelle und die Bereiche Online, Bewegtbild und Mediengestaltung aus der seitherigen Hauptabteilung Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Ordinariat unter dem Dach der neuen Stabsstelle Mediale Kommunikation zusammengeführt und diese direkt dem Bischof zugeordnet. Zur SMK gehören derzeit elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu denen in den nächsten Monaten noch einige weitere hinzukommen werden, unter anderem ein Chef vom Dienst (CvD) als Koordinator.

Realisiert wurde der Umbau im Bischofshaus von der Stuttgarter Architektengemeinschaft kiel klinge dillenhöfer, für das inhaltliche Konzept zeichnet das Reutlinger Pragma Institut verantwortlich. Herzstück des neuen Medienzentrums ist der Newsdesk als Organisationszentrale - eine ähnliche Struktur, wie sie heute in den meisten Medienhäusern existiert.

Die neue Stabsstelle im Rottenburger Bischofshaus hat sich zum Ziel gesetzt, künftig über die klassische Medienarbeit hinaus die unterschiedlichen Zielgruppen auf verschiedenen Kanälen direkt anzusprechen und so den Dialog mit ihnen in Gang zu bringen. „Es gibt in unserer Diözese eine Vielzahl an Good News, an spannenden Projekten und Initiativen", stellt der neue Mediendirektor Thomas Brandl fest. „Jetzt geht es darum, diesen Themenschatz zu heben und mit modernster Kommunikation crossmedial zu vermitteln, wie und wo die katholische Kirche überall unterwegs ist, ganz nah bei den Menschen."

(Zuletzt geändert: Freitag, 22.09.17 - 10:45 Uhr   -   551 mal angesehen)
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