Voll im Plan - Umgebaute Balinger Stadthalle gestern Abend wieder eröffnet
Samstag, 15. Mai 2010 - 16:00 Uhr
Sie ist ein kultureller Fixpunkt in der Region und bietet ihren Besuchern oft kulturelle Highlights. In der Stadthalle in Balingen wird gesungen, gesprochen und Theater gespielt. Nicht so in den letzten Monaten. Die Halle war wegen dringender Sanierungs- und Umbauarbeiten geschlossen. Jetzt erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz.
Es ist geschafft. Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe am gestrigen Abend sind die 15 monatigen Umbauarbeiten an der Balinger Stadthalle jetzt auch offiziell abgeschlossen.
Hell und lichtdurchflutet präsentiert sie sich jetzt nicht nur im Foyer. Und damit ganz nach den Vorgaben der Stadt. In den Auffrischungsumbau für den knapp 30 Jahre alten Bau des Stutttgarter Architekten Ernst Ulrich Tillmanns hat Balingen rund 7, 5 Millionen Euro und das Land rund 2 Millionen investiert.
Keine Selbstverständlichkeit in den Zeiten der Finanzkrise -das weiß auch OB Helmut Reitemann. Die neue Halle - für ihn ist dies trotzdem eine sinnvolle und umumgängliche Investitionen. Jetzt gebe es dort mehr Raum, mehr Luft und mehr Energieeffizienz. Damit seien die Prämissen eingelöst. Zudem, so Reitemann, sei damit auch die Stadthalle als Kulturort wieder zukunftsfähig. Nicht nur deshalb sei sie für die Balinger unersetzlich. Die Halle sei nicht nur
Mittelpunkt des kulturelen Lebens der Stadt, sondern auch Kommunikationsplatform und ein Marktplatz.
Die Bedeutung der hier stattfindenden hochkarätigen Veranstaltungen mit nationalen und internationalen Stars
sowie die Tradition der großen Kunstausstellungen mit bisher mehr als einer Million Besuchern wird auch auf höheren Ebenen anerkannt. Die Stadt habe sich dadurch in ein Mekka für Kunstliebhaber aus der ganzen Welt entwickelt, so der Baden-Württembergische Staatsssekretär
Hubert Wicker. Das wisse auch der heute leider verhinderte Ministerpräsident zu würdigen. Dieser ließ den 800 geladenen Gästen aus Stadt, Kreis und Land seine besten Grüße ausrichten.
Feiern können hier dann ab heute und noch morgen auch die nicht-geladenen Gäste und alle Freunde der Balinger Stadthalle: Am Samstag noch bis 24 Uhr. Und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.
Eningen weiht neue Sporthalle ein
Samstag, 15. Mai 2010 - 15:52 Uhr
Mit einer kleinen musikalischen Vorfeier im Inneren und einer Rede von Bürgermeister Alexander Schweizer hat auch die Gemeinde Eningen im Landkreis Reutlingen die Fertigstellung ihrer neuen Sporthalle gefeiert. Die Bauzeit für das 45 Meter lange und 27 Meter Breite und knapp vier Millionen teure Gebäude betrug knapp 2 Jahre. Auf dem Dach sorgt eine Solaranlage für umweltfreundliche Wärme im Inneren. Die Halle soll zukünftig vor allem Sportvereinen Platz bieten, kann aber auch für andere Veranstaltungen genutzt werden. Auf den Tribünen haben rund 450 Zuschauer Platz.Die offizielle Halleneröffnung können am morgigen Sonntag auch die Eninger feiern. Dann gibt es für alle Besucher Führungen durch das Gebäude sowie sportliche Events - wie Fußballturniere und Tanzvorführungen. Auch für das leibliche Wohl soll dann gesorgt sein.
Metzingen an diesem Wochenende im Zeichen des Landesmusikfests 2010
Samstag, 15. Mai 2010 - 15:45 Uhr
Auf dem Kelternplatz in Metzingen wurde gestern das diesjähriges Landesmusikfest eröffnet. Bis zum Sonntag werden in der Kelternstadt rund 15 000 Bläser und Musiker aus dem ganzen Land Proben ihres musikalischen Könnens geben. Am Start sind dann rund 300 deutsche Orchester und Musikvereine, darunter auch die BigBand der Bundeswehr. Aber auch Gäste aus dem europäischen Ausland gibt es. Neben Auftritten an überraschenden Ecken stehen in Metzingen vor allem der Kelternplatz, die Stadthalle und der Marktplatz im Mittelpunkt. Blaskräftige Gastauftritte wird es aber auch in den Nachbargemeinden Dettingen, Riederich und Grafenberg geben. Am Sonntag gibt es um 14 Uhr einen Festumzug durch die Innenstadt. Um 17 Uhr beginnt das Abschlusskonzert in der Metzinger Stadthalle.
Rottenburger Bischof Fürst sieht Chancen für gemeinsames Abendmahl
Samstag, 15. Mai 2010 - 15:43 Uhr
Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst hat sich beim ökumenischen Kirchentag in München für die Möglichkeit einer gemeinsames Abendmahl-Feier von Katholiken und evangelischen Christen ausgesprochen. Dazu sei aber ein gemeinsames Verständnis der symbolischen Zeremonie nötig.
Für die katholische Kirche sind nach der priesterlichen Segnung Brot und Wein nicht nur ein reines Symbol für den Leib und das Blut Christi. Sie gehen vielmehr davon aus, dass in diesen Gaben dann Jesus selbst präsent ist. Für die meisten der protestantischen Kirchen ist das Abendmahl hingegen nur ein Symbol. Eine Ausnahme sind hier nur die lutherischen Kirchen. Fürst wünscht sich deshalb, dass sich alle Protestanten am Verständnis ihres Reformators Martin Luther ausrichten. Denn auch dieser habe geglaubt, dass Jesus in den Abendmahlgaben präsent sei.
Neue Vizepräsidenten für die Hochschule Reutlingen
Samstag, 15. Mai 2010 - 15:41 Uhr
Die Hochschule Reutlingen hat ihre neuen Vizepräsidenten gewählt. Dabei wurden die Amtsinhaber Hendrik Brumme und Harald Dallmann bestätigt. Diese bilden seit 2007, zusammen mit Präsident Peter Niess und Kanzlerin Paula Mattes, die Führungsriege der Hochschule. Ihre Amtsperiode dauert bis 2013.
SPD-Landtagsabgeorndete Rita Haller-Haid gegen Kürzungen bei Alleinerziehenden
Samstag, 15. Mai 2010 - 15:40 Uhr
Die Tübinger SPD-Landtagsabgeordnete Rita Haller-Haid ist gegen die Absicht der Landesregierung, den Unterhaltsvorschuss für Kinder von Alleinerziehenden zu kürzen. Die Landesregierung hatte diesen Vorschlag im Bundesrat eingebracht. Es sei unerträglich, dass die Landesregierung auf dem Rücken der oft ärmeren Kindern von Alleinerziehenden spare.
Tübinger Religionssoziologe Peter Berger ausgezeichnet
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 17:33 Uhr
Der Tübinger Religionssoziologe Peter Berger ist mit dem renommierten Leopold-Lucas-Preis ausgezeichnet worden. Der 81jährige hat sich vor allem mit den Auswirkungen einer multikulturellen Welt auf den Glauben beschäftigt. Berger wurde in Wien geboren und lebt seit 1946 in den USA. Der Lucas-Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Geisteswissenschaftler in Deutschland. Er erinnert an den jüdischen Religionswissenschaftler Leopold Lucas.
Reutlinger CDU fordert Konsequenzen aus NRW-Schlappe
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 17:32 Uhr
Die CDU-Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen ist jetzt auch im Kreisvorstand der Partei in Reutlingen thematisiert worden. Die Abwahl der Landesregierung in NRW sei ein Warnschuss der Wähler gewesen. Jetzt müsse im ganzen Land gehandelt werden. Klarere Positionen und Ziele müssten her. Ein Thema sei beispielsweise eine Steuerreform - das Steuerrecht müsse vereinfacht werden, so der CDU Kreisverband. Erst danach könne auch mit Blick auf die leeren Kassen an Steuerentlastungen gedacht werden. Außerdem müsse ein flächendeckender Linksruck im Land verhindert werden.
Hechinger Landgericht verurteilt Eltern von verletztem Säugling zu Bewährungsstrafen
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 17:32 Uhr
Das Hechinger Landgericht hat ein junges Elternpaar aus Sigmaringen wegen unterlassener Hilfeleistung zu Bewährungsstrafen von einem Jahr beziehungsweise einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Ärzte hatten bei dem sechs Monate alten Sohn der beiden unter anderem Knochenbrüche festgestellt. Das Gericht sah sich nicht im Stande, die Schuld an den Verletzungen konkret den Elternteilen zuzuordnen. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor auf Kindesmißhandlung plädiert.
Hilfe für schwerkranke Kinder - Ronald McDonalds-Stiftung legt in Tübingen Grundstein für Elternhaus
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 17:30 Uhr
Die gemeinnützige Ronald-McDonald-Kinderhilfe hat gestern auf dem Tübinger Schnarrenberg den Grundstein für ein sogenanntes Elterhaus gelegt. Der 5 Millionen-teure Neubau entsteht an dieser Stelle auf dem Gelände der Kinderklinik. Nach der Fertigstellung des neuen Gebäudes im nächsten Jahr werden hier schwerst kranke Kinder, die in der Klinik in Behandlung sind, zusammen mit ihren Familien in 30 Apartments leben. Damit so Manfred Welzel von der Stiftung, wolle man den Kindern Nähe ermöglichen und die Eltern ganz nah ans Krankenbett holen.
Dadurch soll für die Kinder während des anstrengenden Klinik-Aufenthalts Normalität ins Leben zurückkehren. Hilfe für schwerkranke Kinder durch McDonalds-Kinderhäuser gibt es bereits bundesweit. Auch die künftigen Betriebskosten trägt die Stiftung. Die Erfahrungen von Ärzten und Pflegern zeigen: Durch die Nähe zur Familie steigen auch die Heilungsaussichten. Eine Chance sei die komplett gespendete Einrichtung aber nicht nur für kleine Patienten, sondern auch für die Stadt, so OB Boris Palmer. Diese habe sich seit Jahren um ein solches Elternhaus bemüht. Nun komme das erste im Land nach Tübingen. Das sei ein großes Glück für die Stadt, für die Eltern und ihre Kinder.
Die Hilfe für ihre Kleinen kommt dabei nicht nur den Familien wie gerufen. Denn ohne das gemeinützige Spenden-Engagement durch die McDonalds-Stiftung, bliebe ein Therapiekonzept wie dieses für Tübingen in Zeiten der Finanzkrise und der klammen kommunalen Kassen wohl lange ein Traum, so Prof. Michael Bamberg, der Chef des UKT.
Der Neubau soll dann bis zum Frühsommer 2011 fertig gestellt sein. Dann können die ersten Kinder von hier zu ihren Familien ziehen - dank der McDonalds Kinderhilfe und zahlreicher privater Spenden.
Wer für zukünftige Projekte der Stiftung spenden möchte, findet mehr Informationen unter der folgenden Internetadresse: www.mcdonalds-kinderhilfe.org
Mehrere tausend Besucher bei der ERöffnung der Garden Life 2010
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 17:23 Uhr
Mehrere tausend Besucher haben am Eröffnungstag die Gartenmesse "Garden Life“ die Reutlinger Pomologie besucht. Trotz des schlechten Wetters war die Laune nicht nur bei den meisten Besuchern gut. Auf der Pomologie und im Volkspark präsentieren derzeit 160 Aussteller den Besuchern die neuesten Ideen und Trends in Sachen Gartengestaltung. Neben Blumen und Pflanzen in allen Varianten luden auch
zahlreiche Schaugärten zur Inspiration über Veränderungen im eigenen kleinen Garten, auf dem Balkon oder sogar auf dem Gartentisch ein.
Ein Publikumsmagnet: dieser japanische Ziergarten gleich neben der Showbühne. Er ist eine Gemeinschaftsarbeit mehrerer Hersteller, die jeweils Teile der Bepflanzungen, der Besteinung und der Gestaltung übernahmen. Auch wer während des trüben und regnerischen Wetters Wärme suchte, wurde auf dem Gelände fündig. Spaß hatten sichtlich auch die Kleinsten. Sie ließen sich die Laune vom schlechten Wetter ersichtlich nicht verdrießen.
Betriebsratswahlen vor Gericht
Mittwoch, 12. Mai 2010 - 16:19 Uhr
Was als reguläre Betriebsratswahl begonnen hat, wurde erst gestoppt und endet jetzt vor Gericht. Derzeit streiten die IG Metal und die Dettinger Firma Gutbrod vor dem Landesarbeitsgericht um die rechtmäßige Durchführung einer Betriebsratswahl.
Dieses Problem sei deswegen entstanden, weil aus einer Persönlichkeitswahl eine Listenwahl geworden sei und man somit nicht mehr persönlich entscheiden könne, wer in den Betriebsrat komme, so Dieter Keiper von der IG Metal.
Die IG Metal hatte sich kurzfristig dazu entschieden, für die Betriebsratswahl eine eigene Kandidatenliste einzureichen. Das wiederum hat den Wahlvorstand bei Gutbrod dazu veranlasst, die laufende Betriebsratswahl abzubrechen und eine neue Wahl anzusetzen. Eine Eintscheidung, die wiederum der IG Metall nicht gefällt. Eine bis dato korrekt von statten gegangene Betriebsratswahl plötzlich zu beenden sei gesetzlich nicht zulässig.
Die Menschen seien an die IG Metal herangetreten. Diese müsse sich nun schützend vor diese Menschen stellen, weil das ganze Verfahren darauf hindeute, dass man Gegenkandidaten bei der Betriebsratswahl dazu bringen wolle, ihren Arbeitsplatz aufs Spiel zu setzen, so Keiper weiter.
Das letzte Gerichtsverfahren ging gestern zu Ende. Die IG Metal hat einen Etappensieg errungen. Das Gericht berief dabei einen neuen Wahlvorstand ein. Dieser wird die laufende Wahl jetzt zu Ende führen. Dem bisherigen Gremium bleiben vier Wochen Zeit, um beim Landesarbeitsgericht Widerspruch einzulegen.
Milchbauern in der Krise
Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:51 Uhr
Wer heutzutage Kühe hat und Milch produziert, der hat es schwer. Für den Liter Milch verdienen die Bauern nur 22 bis 30 Cent. 35 bis 40 Cent wären notwendig, um das Überleben des Betriebs zu sichern. Klar, dass die Landwirte mit großen Existenzängsten zu kämpfen haben. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik Schweickert traf sich gestern in Tigerfeld auf der Schwäbischen Alb mit Milchbauern, um über die allgemeine Lage dieses Wirtschaftszweigs zu sprechen.
Kühe in einem Stall in Pfronstetten-Tigerfeld. Vieles, das früher noch von Hand gemacht wurde, läuft hier voll automatisch. Die Zeit, die sich die Bauern dadurch sparen, verbringen sie meist am Schreibtisch. Denn die Agrarpolitik ist kompliziert. Zahlreiche Richtlinien gilt es zu beachten. Und die sind in Deutschland nach wie vor strenger als anderswo. "Wir müssen dafür sorgen, dass wir uns keine Inländerdiskriminierung mehr leisten", erklärte der FDP-Politiker Prof. Erik Schweickert. "Es ist nicht vermittelbar, warum ein Pflanzenschutzmittel, das im Elsass zugelassen ist, in Baden nicht zugelassen sein soll.'
Aber das ist nicht das einzige Problem, mit dem die Milchbauern zu kämpfen haben. Für das Glas Milch sehen sie viel zu wenig Geld. Grund dafür sei die Nachfragemacht des Lebensmittel-Einzelhandels, so die Bauern. Einigen wenigen Konzernen stünde eine klein strukturierte Landwirtschaft gegenüber. Und der gehe es immer schlechter. "Jetzt kommen die Sommermonate mit vielen Ausgaben", sagte Milchbauer Michael Allgaier. "Vierzig Cent sind für den Einzelbetrieb nötig, um am Markt bestehen zu können und um auf Dauer im Rennen zu bleiben.'
Im Gespräch mit den Landwirten hatte der FDP-Politiker Erik Schweickert eine Lösung angekündigt: Die Politik sei gerade dabei, am Problem zu arbeiten. "Wir arbeiten gerade im Bundeswirtschaftsministerium an einem Entflechtungsgesetz, so dass man bei großen Unternehmen, die Marktmacht haben, die Möglichkeit hat, dem entgegenzuwirken.'
Um dem Problem entgegenzuwirken, fordern die Bauern außerdem eine Mengensteuerung. "Man soll die Menge anpassen und nicht einfach drauf los produzieren", sagte Milchbauer Michael Allgaier. "Das gibt es in keiner Branche, sei es am Weltmarkt mit einer Absatzprämie oder mit sonstigem.'
Derzeit gibt es eine europaweite Milchquote. Das heißt: Es ist genau geregelt, wie viel Milch jedes Land - abhängig vom Verbrauch - produzieren darf. Diese Milchquote läuft 2015 aus. Die Milchbauern wollen eine Verlängerung. Im baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium ist man dagegen. "Wir sprechen uns klar dagegen aus, dass der Staat den Milchmarkt reguliert", sagte Ministerialdirigent Joachim Hauck aus dem Landwirtschaftsministerium.
Inzwischen haben die Bauern angefangen, sich selbst zu helfen. Mit der fairen Milch, einem genossenschaftlichen Projekt. Es soll gewährleisten, dass jeder Bauer das Geld verdient, das er braucht, um seinen Betrieb zu erhalten: 40 Cent pro Liter.
Ein Toter bei Verkehrsunfall in Balingen-Dürrwangen
Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:41 Uhr
Ein Toter, ein Schwerverletzter und ein Leichtverletzter- das ist die Bilanz eines Frontalzusammenstoßes gestern Nachmittag in Balingen-Dürrwangen. Ein Autofahrer fuhr von Balingen in Richtung Albstadt. Er wollte überholen, scherte auf die linke Fahrbahnseite aus und stieß dort mit einem entgegen kommenden Auto zusammen. Die Feuerwehr musste den Unfallverursacher aus seinem Wagen befreien. Er wurde in eine Tübinger Klinik gebracht und starb dort an seinen Verletzungen.
Arbeitsgericht Reutlingen: Keine Kündigung wegen Essensmarken
Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:41 Uhr
Das Arbeitsgericht Reutlingen hat die fristlose Kündigung eines Sachbearbeiters aufgehoben. Der Mann hatte eine namensgebundene Essensmarke seines Kollegen an seine Lebensgefährtin weitergereicht. Diese hatte dadurch in der Essensausgabe 80 Cent Vergünstigung bekommen. Für den Arbeitgeber, den Sportartikelhersteller Erima, war das ein Vertrauensbruch. Das Unternehmen kündigte dem Mitarbeiter fristlos. Das Gericht sah die Kündigung als unverhältnismäßig an. Zwar habe der Gekündigte seine Pflicht verletzt, nicht aber in der Absicht gehandelt, das Vermögen des Arbeitgebers zu schädigen, so die Mitteilung des Gerichts. Der Arbeitgeber will jetzt eine Berufung prüfen.
Land investiert 4,5 Millionen Euro in Psychiatrische Klinik Tübingen
Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:40 Uhr
Mit rund 4,5 Millionen Euro wird jetzt das Land die Psychiatrische Klinik Tübingen unterstützen. Das teilte das Finanzministerium in Stuttgart mit. Das Geld stammt aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm und ist für Umbau- und Sanierungsarbeiten vorgesehen. Insgesamt werden derzeit Baumaßnahmen für knapp 30 Millionen Euro in der Psychiatrischen Klinik umgesetzt. Mit der Fertigstellung ist Ende 2011 zu rechnen.
Jubiläumsspiel in Undingen gegen Zweitligisten
Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:13 Uhr
Zum 100 jährigen Bestehen des TSV Undingen haben die schwäbischen Fußballer ein Freundschaftsspiel gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf ausgetragen. Rund 600 Zuschauer sahen die Partie am Montagabend im Burgstadion. Am Sonntag machte der TSV in den schwarzgelben Trikots den Aufstieg in die Bezirksliga Alb perfekt. Einen Tag später bot er dem Tabellenvierten aus dem Rheinland lange Paroli und lag zur Pause nur mit 0:1 zurück. Fachmännisch kommentiert von Wolfgang Gattiker, der den absoluten Überblick hatte. Vor allem Torhüter Jens Schmiling zeigte eine bärenstarke Leistung und parierte sogar einen Foulelfmeter. So siegte die Elf von Trainer Norbert Meier am Ende nur in Anführungszeichen mit 4:0 und der TSV, der durch Spieler benachbarter Vereine verstärkt wurde, krönte damit seine Feierlichkeiten zum 100jährigen. TSV - Trainer Wolfang Haller durfte zurecht stolz auf seine Jungs sein und die großen und kleinen Fans in Undingen hatten ihren Spaß.
100 jähriges Jubiläum Kepler Gymnasium TÜ
Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:09 Uhr
Das Kepler-Gymnasium in Tübingen ist jetzt einhundert Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass gab es gestern Abend einen Festakt - mit Musik, Tanz und vielen Grußworten. Der erste kam von Oberstudiendirektorin Elke Bieler-Staudt. Weitere folgten, unter anderem aus dem Regierungspräsidium und dem Elternbeirat. Die Zuhörer erfuhren mehr über die Philosophie aber auch die Geschichte der Schule. Auch der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Boris Palmer war gekommen. Für die Gäste der Jubiläumsfeier gab es außerdem einen Vortrag zum Thema "Tübingen vor 100 Jahren“.
57. Europäische Schülerwettbewerb in RT
Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:08 Uhr
Der Reutlinger Kulturbürgermeister Robert Hahn hat gestern Abend 41 junge Preisträger geehrt. Hintergrund war der 57. Europäische Schülerwettbewerb. Die Schüler hatten Arbeiten angefertigt zum Thema "Mit neuem Mut-2010 Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“. Die jungen Teilnehmer mussten sich damit mit einem Thema auseinander setzen, das gleichzeitig das Jahresthema der Europäischen Union ist. Und zu feiern gab es wohl genug: Insgesamt wurden acht Landespreise und ein Bundespreis verliehen. Weitere Preisträger erhielten so genannte Stadtpreise. Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland. Nach Angaben der Stadt ist er auch eine der traditionsreichsten Initiativen zur politischen Bildung in Europa.Das Preisausschreiben findet zeitgleich in 34 europäischen Ländern statt.
NMI Richtfest für neuen Anbau
Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:06 Uhr
Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut der Uni Tübingen in Reutlingen, kurz NMI, hat jetzt Richtfest für den Erweiterungsbau gefeiert. Getauft wurde der Anbau auf den Namen "Innovationsforum“. Kostenpunkt für das Bauprojekt: rund fünf Millionen Euro, so das Wirtschaftsministerium in Stuttgart. Hier soll später nach der Fertigstellung eine neue Fläche von rund 2.200 Quadratmetern und damit Platz für mehr als 50 Mitarbeiter sein - in Laboren und Büroräumen. Gekommen waren nicht nur rund 100 Richtfest-Besucher gemischten Publikums, sondern auch der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Sein Ministerium fördert das Projekt mit rund zwei Millionen Euro. Pfister lobte das neue Forum als "Leuchtturm der wirtschaftsnahen Forschung“.
"WLV Kinderleicht-Athletik unterwegs Tour" 2010
Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:05 Uhr
Schwingen, hüpfen, sprinten, laufen - das alles konnten Kinder heute in der Gomaringer Sport- und Kulturhalle. Der Württembergische Leichtathletik-Verband hat mit dem Team der Gomaringer Leichtathletik den Auftakt der vierten "WLV Kinderleicht-Athletik unterwegs Tour 2010“ veranstaltet. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsserie die von Mai bis Juli dieses Jahres an 10 Orten in Württemberg stattfindet. Kinder können dort an acht Stationen spielerisch die Leichtathletik für sich entdecken. Teilgenommen haben in Gomaringen alle 16 Grundschulklassen der Schloss-Schule, also insgesamt 375 Kinder. Kinderleichte Athletik gibt es wieder am 20. Mai, dann allerdings an der nächsten Station der Tour: Metzingen. Ende der Tour ist am 22. Juli in Calw.
Projekt zur kommunalen Konfliktlösung in Tübingen
Montag, 10. Mai 2010 - 16:48 Uhr
Neckarinsel, Busbahnhof, Europaplatz - nur ein paar Treffpunkte der Jugendszene in der Tübinger Innenstadt die bereits des Öfteren zu Schauplätzen gewaltättiger Auseinandersetzungen unter Jugendlichen wurden. Auch Vandalismus und Ruhestörungen sind hier keine Seltenheit.
Mit Unterstützung des Forum Ziviler Friedensdienst, kurz ZFD, will die Stadt Tübingen jetzt aktiv gegen die jugendlichen Unruhestifter vorgehen.
Die Stadt Tübingen finde das Projekt besonders spannend, weil es darum gehe, bestimmte Konfliktstrukturen oder Räume ausfindig zu machen, an denen Jugendliche besonders oft durch Vandalismus, Alkoholkonsum und Lautstärke auffallen würden. Zudem gäbe es die Vermutung, dass besonders Jugendliche mit Migrationshintergrund betroffen wären, so die Leiterin der Stabstelle Gleichstellung und Integration in Tübingen, Susanne Omran.
Ob dem wirklich so ist, gilt es zunächst einmal festzustellen. Dies wird in Zukunft die Aufgabe des ZFD sein. Warum Jugendliche aggressiv oder gewalttätig werden, sei je nach Mensch verschieden. Erst wenn man diesen Ursachen auf den Grund gekommen sei, könne man eine passende Lösung anvisieren, so Sylvia Lustig, Konfliktberaterin des ZFD und Projektverantwortliche in Tübingen.
Laut Sylvia Lustig erwartet man einen Einblick zu bekommen, in bestehende Probleme, um bis Ende des Jahres Handlungsempfehlungen entwickeln zu können, gemeinsam mit den Tübingern und Tübingerinnen und den Experten und Expertinnen vor Ort, um im nächsten Jahr im Bereich Konfliktbearbeitung auch Umsetzungsmaßnahmen treffen zu können.
Das Projekt setzt auf den Dialog mit allen an einem Konflikt beteiligten Parteien. Jeder Fall soll individuell angegangen werden. Um gegen gewalttätige oder randalierende Jugendliche vorzugehen, müsste die ZFD außerdem eng mit Behörden und Jugendorganisationen zusammenarbeiten.
Ivan Cosic verlässt SSV Reutlingen
Montag, 10. Mai 2010 - 16:32 Uhr
Ivan Cosic verlässt den SSV Reutlingen. Der Verein hat den Vertrag auf Wunsch des Spielers aufgelöst. Cosic ist derzeit noch angeschlagen und möchte sich optimal regenerieren. Im Juli will er dann bei einem neuen Verein die Saisonvorbereitung beginnen.
Vorsicht wegen Rattengift in Reutlingen
Montag, 10. Mai 2010 - 16:31 Uhr
Ab kommendem Montag, den 17. Mai, wird eine Spezialfirma in Reutlingen Rattengift auslegen. Dies wird an folgenden Stellen geschehen: Entlang der Lederstraße, in der Grünanlage zwischen Rathaus und Tübinger Tor, unter den Baumscheiben am ZOB, in der Grünzone im Bereich der Bushaltestelle "Unter den Linden“ und im Grüngürtel entlang des ehemaligen Parkplatz Albtorplatz. Eltern sollten in den nächsten vier Wochen in diesen Bereichen ein besonderes Auge auf ihre Kinder haben. Auch Hundehalter werden gebeten, ihre Tiere für die Dauer der Aktion an der kurzen Leine zu führen.
Zwei Millionen Euro für Neubau Polizeiposten
Montag, 10. Mai 2010 - 16:31 Uhr
Das Land Baden-Württemberg investiert zwei Millionen Euro in den Neubau des Polizeipostens in Mössingen. Das haben jetzt Finanzminister Willi Stächele und Innenminister Heribert Rech in Stuttgart bekannt gegeben. Der Polizeiposten ist bisher im Mössinger Stadtzentrum untergebracht. Durch die Umorganisation und Erweiterung der Dienststelle sei der Raumbedarf gestiegen, so die Minister. Mit den Bauarbeiten werde unmittelbar begonnen. Bis Herbst 2011 soll das Gebäude fertig sein.
Neunter Reutlinger Triathlon ein Erfolg
Montag, 10. Mai 2010 - 16:30 Uhr
Der neunte Reutlinger Triathlon rund um das Kreuzeichestadion war laut Veranstalter ein voller Erfolg. Fast 800 Teilnehmer kamen ans Ziel. Gestartet waren rund einhundert mehr. Außer fünf Liga-Wettbewerben stand ein Volkstriathlon mit integriertem Jugend- und Schülertriathlon, ein Kids-Cup sowie ein Handicap-Cup auf dem Programm. Trotz des Fehlens großer Namen, so die TSG Reutlingen, die auch diesmal das Sportevent ausgerichtet hat, haben sich die Mannen der ersten und zweiten Mannschaft mit einer soliden Leistung im starken Ligafeld behauptet. Ein Teilnehmer der Achalmstadt erreichte sogar den 8. Platz. Alle zwei Jahre trifft sich die baden-württembergische Triathlon-Elite zum Saisonauftakt der LBS-Cup Liga an der Reutlinger Kreuzeiche.
Garden Life 2010 geht in die 9. Runde
Montag, 10. Mai 2010 - 16:29 Uhr
Pflanzen, Kunsthandwerk und Gartenmöbel- die Reutlinger "Garden Life“ geht am Donnerstag in die neunte Runde. Wie bereits im vergangenen Jahr drohen den Besuchern der Gartenschau nasse Füße. Rund 180 Aussteller werden den Besuchern aus nah und fern, grünes und buntes für Drinnen und Draußen bieten. Die passende Kulisse für die Schau stellt auch diesmal wieder die Pomologie aber auch der angrenzende Volkspark. Heilpflanzen, Nutzpflanzen oder andere Naturprodukte wie beispielsweise Ziersteine wird es diesmal wohl ebenso wieder geben wie ein reichhaltiges Geschmacksangebot, Vorträge oder Musik.Hobbygärtner, Naturliebhaber und alle Neugierigen haben zwischen dem 13 und 16 Mai die Möglichkeit mehr über Blumen und Co. zu erfahren. Alle Informationen erhalten Sie unter www.reutlingen-messe.de.
Lachen statt Sorgen - Clowns im Dienst machen kranke Kinder fröhlich
Sonntag, 9. Mai 2010 - 15:07 Uhr
Und ist die Situation auch noch so schwer - sie bringen seit mittlerweile 10 Jahren kleine Kinderherzen voller Sorgen zum Lachen: Die Clowns vom Dienst. Denn ganz gleichgültig ob die kleinen Patienten wie hier gerade eine Operation hinter sich haben, einer Stammzellentransplantion entgegensehen oder wegen Krebs behandelt werden - die elf Clowns im Dienst sind auf Wunsch zur Stelle - und sorgen damit für mehr als nur ein paar befreite Lacher, weiß Initiatorin Christel Ruckgaber. Alle sind auf ihre therapeutische Aufgabe vorbereitet worden. Die Clowns wissen zudem genau, für welches Kind sie spielen, und wo der Schuh drückt.
Dass die Besuche am Krankenbett - rund 200 pro Woche - für Aufhellung sorgen, beweisen dabei nicht nur die strahlenden Gesichter, sondern auch medizinische Studien. Die besagen, dass es nicht nur traumatisierten Kindern nach den Besuchen wieder besser geht.
Die Clowns machen deshalb nicht nur in Reutlingen Station. Auch auf 7 Stadtionen der Tübinger Kliniken, im Krankenhaus von Schwäbisch Gmünd und so manchem regionalen Altenpflegeheim sind die Spaßmacher mittlerweile gern gesehene Gäste. An den kleinen Gesten mit der großen Wirkung kann sich übrigens jeder ehrenamtlich beteiligen. Anläßlich des Jubiläums hofft das Team von Christel Ruckgaber deshalb auf viele neue Clown-Azubis. Aber auch auf Unterstützung in Spendenform. Dann könnten sich nämlich zukünftig noch mehr Kinder über einen Überraschungsbesuch freuen. Und über kleine Lacher mit großer Wirkung.
Keine Eilentscheidung gegen Griechenland-Hilfe - Tübinger Ökonom Starbatty scheitert in Karlsruhe
Sonntag, 9. Mai 2010 - 15:00 Uhr
Der Tübinger Ökonom Joachim Starbatty -hier Archivbilder- ist mit dem Versuch gescheitert, durch einen Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht die Griechenland-Hilfe der Bundesregierung zu stoppen. Die Richter lehnten eine Eilentscheidung über den Antrag von
Starbatty und vier weiteren Finanz- und Rechtswissenschaftlern ab. Diese sehen in der
22,4 Milliarden Euro teuren deutschen Griechenland-Hilfe zur Stützung der griechischen Finanzlage den europäischen Maastricht-Vertrag verletzt. Dort sei klar geregelt, dass EU-Mitgliedsländer ihre Schulden selbst begleichen müssten.
Das Gericht argumentierte dagegegen, dass ein Aufschieben der deutschen Finanzhilfe durch den Eilantrag das Rettungspaket insgesamt gefährden könne.
Neue Regeln gegen Mißbrauch - Mitarbeiter der Diözese Rottenburg werden zukünftig stärker überprüft
Sonntag, 9. Mai 2010 - 14:55 Uhr
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart zieht weitere Konsequenzen aus den Mißbrauchsfällen der Vergangenheit. Von Mitarbeitern der Diözese wird zukünftig ein erweitertes Führungszeugnis verlangt. Damit wird transparent, ob im Kirchendienst eingesetzte Menschen bereits wegen Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen vorbestraft sind. Zudem ist beim Bischöflichen Ordinariat zukünftig ein kostenloser Ratgeber zu sexuellem Mißbrauch mit Kontaktdaten von entsprechenden Beratungsstellen erhältlich.
Veranstaltungsreihe zu regenerativen Energien in Rottenburg
Sonntag, 9. Mai 2010 - 14:53 Uhr
Anläßlich einer Veranstaltungsreihe zur regenerativen Energiegewinnung haben die Stadtwerke Rottenburg ihr Flußkraftwerk "Tübinger Straße“ am Neckar vorgeführt.
Schon seit 1903 wird in Rottenburg die Wasserkraft zur Stromerzeugung genutzt. Dabei machen sich die Werke Staugefälle und Wassergeschwindigkeit zu Nutze. Das Wasser fließt sekündlich mit mehr als 600 Kubikmetern und knapp 6 Meter tief durch diese Rohre und treibt dadurch 2 Turbinen an. Angeschlossene Regeneratoren erzeugen so in diesem Werk rund 630 Kilowattstunden Strom. Im Jahr entstehen 7,5 Millionen Kilowattstunden, die 2500 Rottenburger Haushalte mit Co2-freiem umweltfreundlichen Wasserstrom versorgen. Die Tendenz ist steigend.
3. Tübinger Kulturnacht zieht Tausende auf die Straßen
Sonntag, 9. Mai 2010 - 14:52 Uhr
Die insgesamt dritte Tübinger Kulturnacht von gestern auf heute faszinierte nicht nur mit musikalischen Darbietungen.
Tausende Menschen ließen sich von mehr als 100 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Literatur, Tanz und Kunst in den Bann ziehen. Ungewöhnliche Begegnungen und Feste für die Sinne gab es an mehr als 50 Orten. Mehr als 200 Kulturschaffende und kuturelle Institutionen aus dem Tübinger Raum ermöglichten dabei einen Einblick in die Reichhaltigkeit der Kulturszene der Neckarstadt.
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