Schandele wacht auf - In Reutlingen beginnt die Fasnet
Samstag, 12. Januar 2008 - 16:11 Uhr
Mit dem Erwecken des Schandeles hat gestern Abend in Reutlingen die Fasnet begonnen. Die närrischen Tage fangen in der Echazstadt traditionell später an als in den umliegenden Gemeinden. Da der Mutscheltag in Reutlingen nicht zur Fasnetszeit dazugehört, wird das Schandele erst am Abend des darauf folgenden Freitags erweckt. Um das Schandele zu erwecken, waren wie jedes Jahr zwei dunkle, geheimnisvolle Zauberer nötig. Im Beisein zahlreicher Zuschauer, die sich am Spitalhof eingefunden hatten, versuchten die dunklen Herren, das Schandele zu wecken. Das Abstauben half aber nichts. Erst das Narrenblut verhalf dem Schandele zum Leben. Aus dem Spitalhof strömen die Narren der Reutlinger Achalmgautscher. Mit dabei auch das Paar Maurus und Lucrezia. Bis Aschermittwoch werden sie gemeinsam die Stadt unsicher machen.
Fußballgala - 24 Mannschaften aus der Region messen sich in Reutlinger Storlachhalle
Samstag, 12. Januar 2008 - 16:07 Uhr
Zu einer Fußballgala haben dieses Wochenende die SG Reutlingen und die Young Boys in die Storlachhalle eingeladen. 24 Mannschaften aus der ganzen Region treten zwei Tage lang gegeneinander an. Neben den beiden Gastgebern sind dies unter anderem der SSV Rübgarten, der TSV Eningen, der TSV Ofterdingen und die zweite Mannschaft des SSV Reutlingen. Die beiden Finalisten spielen morgen um den Volksbank-Wanderpokale. Hallenfußballturniere finden dieses Wochenende auch in Riederich und in Mössingen statt.
Region Neckar-Alb mit mehreren Ständen auf CMT vertreten
Samstag, 12. Januar 2008 - 16:07 Uhr
Zahlreiche Städte, Gemeinden und Tourismusverbände aus der Region Neckar-Alb sind ab heute auf der Touristik-Messe CMT auf den Fildern vertreten. Erstmals ist das Biosphärengebiet Schwäbische Alb vertreten. Im Rahmenprogramm werden zahlreiche nachhaltige touristische Angebote aus dem Gebiet vorgestellt. Mit dem Biosphärengebiet gemeinsam präsentieren sich auch die Städte Bad Urach, Metzingen, Reutlingen und die Fremdenverkehrsgemeinschaft Schwäbische Alb unter einem gemeinsamen Dach. Rottenburg stellt sich gemeinsam mit dem Verein Neckar-Erlebnis-Tal an einem größeren und frisch gestalteten Stand vor.
Sanierungsstau - Landesregierung investiert 134 Millionen Euro in Gebäude der Universität Tübingen - Grüne: 'Sanierung im Schneckentempo' - Uni will sich von 50 Gebäuden trennen
Freitag, 11. Januar 2008 - 17:16 Uhr
In Tübingen ist gestern die Klausurtagung der Landtagsfraktion der Grünen zu Ende gegangen. Gleichzeitig stattete der Staatssekretär im Wissenschaftsministerium Dietrich Birk der Universität Tübingen einen Besuch ab. Ein wichtiges Thema war in beiden Fällen die energetische Sanierung von Gebäuden an der Universität. Diese will sich inzwischen von fünfzig ihrer Gebäude trennen. Mehr als 180 Gebäude gehören zur Universität Tübingen. Viele von ihnen entsprechen nicht mehr modernsten Standards. Vor allem, was die energetische Sanierung angeht, ist der Rückstau hoch. An keiner baden-württembergischen Universität sind die Gebäude so sanierungsbedürftig. Für die Universität bedeutet das hohe Heizkosten, für die Umwelt eine erhöhte CO2-Belastung. Die Grünen bemängeln: Von 200 landeseigenen Gebäuden im Raum Tübingen seien in den vergangenen zehn Jahren gerade mal 23 energetisch saniert worden. Bei dieser Geschwindigkeit würde die Sanierung mehr als hundert Jahre dauern. 'Wir fordern die Landesregierung auf, die 300 Millionen Euro, die für Stuttgart 21 vorgesehen sind, stattdessen den Klimaschutzzielen zu widmen', sagte die Tübinger Landtagsabgeordnete Ilka Neuenhaus. Die Position der Grünen sei für ihn nicht nachvollziehbar, sagte Staatssekretär Dietrich Birk. Der CDU-Politiker stattete der Universität Tübingen gestern einen Besuch ab. Im Gepäck hatte er die Zusage über zusätzliche vier Millionen Euro aus dem Impulsprogramm Baden-Württemberg. Damit soll das geographische Institut in der Hölderlinstraße saniert werden. Birk sicherte der Universität außerdem die weitere Unterstützung durch die Landesregierung zu. 'Immerhin ist die Universität im laufenden Bauprogramm des Landes mit 134 Millionen Euro dabei', so Birk. Die Baumaßnahmen sind im jetzigen sowie im folgenden Doppelhaushalt, also in den nächsten vier Jahren, vorgesehen. Im Rektorat zeigt man sich erfreut über die Zusage. Man hoffe, dass der Sanierungsstau in den nächsten zehn Jahren abgebaut werde, hieß es. Um Kosten im Gebäudemanagement einzusparen, will sich die Universität von fünfzig Gebäuden trennen. Es solle baulich zusammengeführt werden, was auch institutionell zusammengehöre, so Rektor Bernd Engler. 'Es ist nicht hilfreich, wenn ein Zentrum für Orient- und Asienstudien über drei Gebäude über die ganze Stadt verstreut ist', sagte Rektor Prof. Bernd Engler. Auf das Land und auf die Universität kommt in den nächsten Jahren also viel Arbeit zu. Bis alle Gebäude energetisch saniert sind wird es noch lange dauern. Für die Grünen ZU lange.
Eugenies Jubeljahr - Hechingens Fürstin feiert 200. Geburtstag
Freitag, 11. Januar 2008 - 15:29 Uhr
Hechingen freut sich in diesem Jahr auf den 200. Geburtstag seiner Fürstin Eugenie. Sie erblickte am 23. Dezember 1808 das Licht der Welt. Mit rund 200 Veranstaltungen begeht die Zollernstadt das Jubeljahr. Berühmt war und ist die in Mailand geborene Adlige für ihr soziales Engagement im Kinderbereich und ihre tiefe Religiosität.Ihren sozialen Einsatz bewies die Fürstin mit wiederholten Besuchen bei Armen und Kranken Sie kümmerte sich um Ausgestoßene und gründete ein Kinderhaus in der damaligen Haupt- und Fürstenstadt Hechingen. Ihr zu Ehren organisiert die Stadt in diesem Jahr zahlreiche Vorträge, Stadtführungen, Ausstellungen und Konzerte. Besonders EIN Ort ist für die Fürstin und die Hechinger dabei von großer Bedeutung: die Villa Eugenia. Wie zur Einweihung im vergangenen Jahr hoffen die Veranstalter auf viele Besucher. Die Dauerausstellung 'Die Villa Eugenia und ihre Bewohner“ wird ab dem 16. Februar im gleichnamigen Prachtbau zu sehen sein.
Doppelt so viele Verbindungen - Airport-Sprinter startet jetzt zweimal die Stunde von Tübingen
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 17:21 Uhr
Pro Stunde zwei Verbindungen von Tübingen zur neuen Messe Stuttgart - dieses neue Angebot der Regional Bus Stuttgart, kurz RBS, haben heute der RBS Geschäftsführer Manfred Hovenjürgen und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer gemeinsam ausprobiert. Das 300 PS Gefährt nimmt die Route auf der alten B27 durch den Schönbuch. Fahrplanmässig nach knapp 50 Minuten erreicht der Bus den Flughafen, bereits eine Haltestelle zuvor hält er an der Messe. Mit dem Kombi-Ticket erhalten die Busfahrgäste eine um zwei Euro ermäßigte Messe-Eintrittskarte. Die einfache Fahrt zwischen Tübingen und dem Flughafen kostet 5 Euro 30, Kunden mit BahnCard zahlen nur vier Euro. Durch eine neue Kooperationsvereinbarung zwischen dem Verkehrsverbund Naldo und RBS können Fahrgäste jetzt mit einem durchgängig gültigen Fahrschein vom Wohnort aus bis zum Flughafen fahren.
Blechschaden auf der B28
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 17:20 Uhr
Auf der B28 zwischen Tübingen und Reutlingen ist es heute zu einem Unfall gekommen. Ein 29-jähriger Reutlinger geriet bei der Ausfahrt Jettenburg ins schleudern und krachte in die Leitplanke. Zur Unfallzeit war die Straßenmeisterei gerade dabei eine Baustelle einzurichten, die Höchstgeschwindigkeit war auf 80 Km/h reduziert. Der 29-jährige macht eine andere Verkehrsteilnehmerin für den Unfall verantwortlich. Diese behauptet der Reutlinger habe ordnungswidrig überholt.
Spitzenreiter - Studie über das Image der Einkaufsstadt Reutlingen
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 16:41 Uhr
Die IHK Reutlingen hat jetzt das Image der Einkaufsstadt Reutlingen in einer Studie untersucht. Studenten der ESB fragten Passanten in Reutlingen, Tübingen, Metzingen und Pfullingen nach ihrer Meinung. Vor dem Hintergrund der geplanten Altstadtsanierung und der Diskussion um ein Einkaufszentrum in der Innenstadt sind die Ergebnisse besonders interessant. Reutlingen ist eine Einkaufsstadt - zentral und vielfältig, so jedenfalls sehen es die im Sommer des vergangenen Jahres befragten Passanten. Die Reutlinger kaufen am liebsten in ihrer Heimatstadt ein. Als zweites folgt Stuttgart mit 14 Prozent. Zentralität, Übersichtlichkeit und die Vielfalt der Warenauswahl überzeugen die Reutlinger. Vermisst wird nur wenig. Auch der Wunsch nach mehr Ambiente und weiteren Cafés wurde in der Befragung laut. In diesem Punkt kann Reutlingen nicht mit Tübingen mithalten. 2006 ist die Analyse bereits in der Universitätsstadt durchgeführt worden. Tübingen wird als die attraktivere Stadt mit mehr Flair angesehen, wohingegen Reutlingen als Einkaufsstadt punkten kann. Die geplante Altstadtsanierung in der Echazstadt könne diesem Manko entgegenwirken, so die IHK. Daneben werden das Traditionsbewusstsein und die Heimatverbundenheit hervorgehoben. Die Begriffe international und modern verbinden die Reutlinger eher nicht mit ihrer Stadt. Die Studie über das Image der Einkaufsstadt Reutlingen zieht Schlüsse zum geplanten ECE-Einkaufszentrum auf dem Postareal nach sich. Karin Goldstein von der IHK Reutlingen dazu: 'Tendenziell hat ein Einkaufszentrum positive Auswirkungen. Da ist dann aber die Größe und der Standort wichtig. Reutlingen hat schon jetzt ein positives Image, das weiter entwickelt werden muss. Das Shoppingcenter kann dann eine Option sein, aber vielleicht gibt es auch andere.' Neben den Ladenöffnungszeiten war auch der Wochenmarkt ein Thema der Befragung. Besonders die 50 bis 65jährigen nutzen das Angebot.
Einbrüche beschäftigen Tübinger Polizei
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 14:37 Uhr
Mehrere Einbrüche haben gestern Abend die Tübinger Polizei beschäftigt. Unbekannte waren in zwei Häuser am Österberg eingestiegen, indem sie die Terrassentüre und ein Fenster aufgehebelt hatten. In einem Fall war der Bewohner sogar im Haus, bemerkte aber nichts. Gestohlen wurde nur wenig, es entstand vor allem Sachschaden. Ebenso in Ammerbuch-Entringen, dort bemerkte eine Frau den Einbruch in ihr Wohnhaus, als sie kurz vor Acht Uhr zurückkam. In Ammerbuch-Pfäffingen gelang unbekannten Tätern der Diebstahl von Elektrokabeln von einem Firmengelände.
Tradition unter der Achalm: Reutlinger Mutscheltag
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 14:11 Uhr
Er wird gern als der Nationalfeiertag der Reutlinger bezeichnet: Der heutige Mutscheltag. Eine alte Tradition, die man in der Echazstadt in den vergangenen Jahren wiederentdeckt hat. Und so sitzen auch heute Abend wieder zahlreiche Reutlinger zusammen, und wetteifern in Würfelspielen wie dem langen Entenschiss oder dem nacketen Louisle um das Mürbegebäck.
Hochbetrieb herrscht jedes Jahr zum Mutscheltag in den Backstuben in Reutlingen. Wie am Fließband werden die Mutscheln aus dem Ofen gezogen, am Reutlinger Mutscheltag ist die Nachfrage nach den mürben Hefeteigsternen enorm. Jede Mutschel ist auch heute noch Handarbeit, Maschinen gibt es dafür nicht. Der Bäckermeister muss den gekonnten Schnitt beherrschen. Die größeren werden verziert mit einem geflochtenen Kranz und Motiven aus dem Bäckerhandwerk.
Immer auf den Donnerstag nach dem Erscheinungsfest fällt der Reutlinger Mutscheltag, und das schon seit den Zeiten Reutlingens als freie Reichsstadt. Damals gab es im Schützenhaus ein Scheibenschießen, die Preise waren die Mutscheln. Wer kein Schütze war, ging ins Bäckerhaus zum Mutscheln. Dabei muss man sich seinen Preis erwürfeln. Wehe dem Ehemann, der an diesem Abend ohne Mutschel nach Hause kam. In den vergangenen Jahrzehnten war die Tradition etwas in Vergessenheit geraten, doch inzwischen interessieren sich viele Reutlinger wieder dafür. In zahlreichen Spielevarianten, wie 'Der Wächter bläst vom Turm“, 'Langer Entenschiss“ und 'Nacket's Luisle“ werden sie sich heute Abend wieder messen. Die Spielregeln der Mutschelspiele finden Sie hier.
Kusterdinger bekommt Bundesverdienstkreuz
Mittwoch, 9. Januar 2008 - 16:17 Uhr
Der Kusterdinger Alfred Lumpp wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gewürdigt wird damit sein kommunalpolitisches Engagement. Seit fast 30 Jahren sitzt er für die die Freie Wählervereinigung im Gemeinderat. Meistens war er bei den Wahlen Stimmenkönig und damit Stellvertreter des Bürgermeisters. Außerdem setzte er sich 15 Jahre lang im Kreistag für die Härtengemeinde ein. Der Rektor des Tübinger Wildermuth-Gymnasiums geht dieses Jahr in Rente.
Land will tausende neue Polizisten einstellen - Landespolizeidirektion Tübingen bekommt 200 pro Jahr
Mittwoch, 9. Januar 2008 - 16:08 Uhr
Baden-Württemberg soll in den kommenden Jahren tausende neue Polizisten bekommen. So sieht es ein neuer Plan der Landesregierung vor. Aus Sicht der Polizeigewerkschaft ein überfälliger Schritt. Ihrer Ansicht nach ist die Polizei des Landes völlig überaltert. Auch hier in der Region trifft das auf einige Gegenden zu. Sie untersteht der Landespolizeidirektion Tübingen, die den Plan daher als wichtigen und notwendigen Schritt sieht.
Die Belegschaft vieler Polizeidienststellen im Land ist überaltert, es droht eine Pensionierungswelle. Zu wenige junge Kollegen rücken nach. Hier in der Region ist vor allem der Zollernalbkreis betroffen. Es droht also ein Polizistenmangel. Das hat nun auch die Landesregierung erkannt und einen Plan zur Lösung der Misere vorgelegt. Von 2009 bis 2014 sollen jährlich 800 neue Polizisten ausgebildet werden. Mehr Beamte gibt es damit allerdings nur vorübergehend, bis die ältere Kollegen in Rente sind. Über 200 Neuzugänge pro Jahr hat die Landespolizeidirektion Tübingen zu erwarten. Sie begrüßt das Programm, denn derzeit habe man noch geburtenstarke Jahrgänge, aus denen sich viele potentielle Bewerber gewinnen ließen, so Polizeipräsident Dietrich Moser von Filseck. Allerdings wünscht er sich auch, dass das Land die angekündigten Stellenstreichungen erst später vornimmt und nicht schon in den nächsten Jahren. Denn im Grunde könnte die Landespolizeidirektion Tübingen noch weitaus mehr Beamte gebrauchen, allerdings hat Polizeipräsident von Filseck auch Verständnis für den Sparkurs der Landesregierung, der dem Schuldenabbau dienen soll. Zudem, beruhigt er, habe man in manchen Kriminalitätsfeldern auch Rückgänge und Verschiebungen, durch weniger Beamte steige also nicht automatisch die Kriminalität.
Die SPD-Fraktion im Landtag äußerte erhebliche Zweifel, dass die angekündigten Stellen ab 2009 auch tatsächlich kommen. Schon bei der Beratung des Nachtragshaushalts 2007/2008, so Fraktionschefin Ute Vogt, habe die CDU-Fraktion entgegen allen vorherigen Versprechungen eine Verstärkung der Polizei abgelehnt.
Älter werden in Tübingen - Fachtag am 18. Januar
Mittwoch, 9. Januar 2008 - 16:05 Uhr
Im Jahre 2025 werden 19 Prozent der Tübinger Einwohner über 65 Jahre alt sein. Schon heute sind es 11 Prozent. Mit diesem Wandel müssen bereits vorhandene Angebote für Senioren überdacht werden, so die Tübinger Stadtverwaltung. Zusammen mit der Beratungsstelle für ältere Menschen und der Hirsch-Begegnungsstätte wollen sie mit einem Fachtag auf die Situation aufmerksam machen und Ideen für ein abwechslungsreiches und gesundes Leben im Alter sammeln. Mit dem Austritt aus dem Berufsleben wissen viele nicht mehr, wie sie ihre neu gewonnene Zeit sinnvoll nutzen können. Eine Möglichkeit ist dann das Ehrenamt. Hier in der Tübinger Universitätsbibliothek helfen die Senioren zum Beispiel bei der Ausgabe von Büchern. Das Ehrenamt im Alter ist nur ein Thema, das am 18. Januar im Katholischen Gemeindehaus St. Johannes in Tübingen besprochen wird. Auch Mobilität, Wohnformen und Gesundheit im Alter werden diskutiert. Erfahrungen und Meinungen sollen dabei von den Rentnern selbst eingebracht werden. Die Verantwortlichen hoffen schon am Abend des Fachtages auf erste Zwischenergebnisse. Im Herbst soll dann eine Seniorenplanung mit konkreten Zielen dem Gemeinderat vorgelegt werden. Es lebe sich gut und lange in Tübingen, meinen die Organisatoren des Fachtages. Die Statistiken geben ihnen Recht. Tübingen hat die höchste Lebenserwartung in Baden-Württemberg.
Träger des alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser in Tübingen
Mittwoch, 9. Januar 2008 - 8:51 Uhr
Bauern der Region waren vor dem Tübinger Rathaus aufgefahren um gegen so genannte 'Grüne Gentechnik“ zu protestieren und Percy Schmeiser, den Anti-Gentechnik-Aktivisten, solidarisch willkommen zu heißen. Der Kreisbauernverband hatte den Kreis Tübingen schon 2004 zur Gentechnikfreien Zone erklärt. Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßte Schmeiser dann im Rathaus noch einmal ganz offiziell. Der Kanadier berichtet derzeit auf einer Vortragsreise durch Deutschland und Österreich von seinen Erfahrungen im Kampf gegen die Firma Monsanto und die Gentechnik. Schmeiser warnt, die Ausbreitung von genmanipuliertem Saatgut lasse sich nicht verhindern. Der Wind sei nicht zu kontrollieren. Er geiselt die Konzerne dafür, mit genmanipulierten Pflanzen ihr Geschäft anzukurbeln. Etwa dadurch, dass diese Pflanzen nur Samen entwickelten, wenn sie mit Chemikalien desselben Konzerns besprüht würden. Am 11. Januar ist er wieder in Baden-Württemberg. Dann hält er im Forum III in Stuttgart einen Vortrag.
Jugendliche prügeln Mann in Reutlingen krankenhausreif
Dienstag, 8. Januar 2008 - 16:14 Uhr
Mehrere Jugendliche haben in der Albstraße in Reutlingen in der Nähe des Arbeitsamtes einen 32jährigen Mann zusammengeschlagen und ausgeraubt. Selbst als der Mann schon auf dem Boden lag, traktierten ihn die Täter weiterhin mit Faustschlägen und Fußtritten. Außerdem raubten die Jugendlichen ihrem Opfer das Handy und den Geldbeutel mit etwa 150 Euro Inhalt. Der 32jährige musste mit schweren Verletzungen in die Reutlinger Klinik eingeliefert werden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die sich am Samstagabend in der Nähe des Arbeitsamtes aufgehalten haben. Die Nummer ist 07121/942-4444.
Landtagsfraktion der Grünen hält Klausurtagung in Tübingen ab
Dienstag, 8. Januar 2008 - 16:11 Uhr
Bis Donnerstag wird die Landtagsfraktion der Grünen in Tübingen ihre Klausurtagung abhalten. Bevor sich die Parlamentarier heute in die Arbeit stürzten, hat sie ihr früherer Landtagskollege, Oberbürgermeister Boris Palmer am Morgen im Rathaus empfangen. Auf ihrer Klausurtagung wird es unter anderem ums Klima gehen, in einem ganz konkreten Bereich: In sanierungsbedürftigen Universitätsgebäuden werde zu viel Energie unnötig verbraten, beklagen die Grünen, überhaupt baue das Land den Sanierungsstau an den baden-württembergischen Universitäten von gut drei Milliarden Euro viel zu langsam ab. Finanzieren wollen die Grünen die Ausgaben mit Mitteln aus dem von ihnen abgelehnten Bahnprojekt Stuttgart 21. Das sei keinesfalls eine Luftbuchung, so Kretschmann, schließlich sei die Realisierung von Stuttgart 21 noch nicht entschieden. Daneben steht ein ganzes Bündel an weiteren Themen auf dem Programm: An die Parlamentsreform wollen die Grünen noch einmal ran, sie wollen die Funktionszulagen und Aufwandsentschädigungen gesetzlich regeln und nicht den Fraktionen überlassen. Den Verbraucherschutz wollen die Grünen weiter stärken und sich Gedanken zu einer modernen und umweltfreundlichen Form der Mobilität machen.
100 Jahre alt - Hedwig Dapp feiert ihren Jahrhundertgeburtstag
Dienstag, 8. Januar 2008 - 15:24 Uhr
Hedwig Dapp hat heute in Reutlingen ihren 100. Geburtstag gefeiert. Bürgermeister Peter Rist überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Er schätzte die betagte Dame eher auf 90, als auf 100 Jahre. Geboren in Basel, lebt die Jubilarin seit 1945 in Reutlingen, seit drei Jahren im Mutter-Werner-Heim. Trotz kleiner Beschwerden geht es ihr gut. Für die kommenden Jahre wünscht sich Hedwig Dapp eine stabile Gesundheit. Am liebsten denkt die alte Dame an ihre Jugendzeit. Damals arbeitete sie vier Sommer lang als Hausmutter in einem Gasthaus am Bodensee. Auch ihren Mann lernte sie in dieser Zeit kennen. 1997 verstarb er. Im Mutter-Werner-Haus kann sie nun ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. So schenkte sie ihrer Tochter zu Weihnachten einen selbst gemachten Schal.
In Schule eingebrochen: Tübinger Polizei sucht Rowdies
Montag, 7. Januar 2008 - 17:22 Uhr
Unbekannte Rowdies haben am Wochenende erheblichen Sachschaden in einer Schule im Tübinger Rotdornweg angerichtet. Die Täter warfen zunächst ein Fenster ein und gelangten so in den Physiksaal. Hier öffneten sie die Wasserhähne und überschwemmten den Fußboden. Den Rückweg bahnten sie sich durchs Schulgebäude, dabei brachen sie zwei weitere Türen und den Haupteingang auf. Gestohlen wurde nach ersten Ermittlungen nichts. Hinweise nimmt die Tübinger Polizei unter Telefon 07071/6889080 entgegen.
Wegen Glatteis auf B27 überschlagen
Montag, 7. Januar 2008 - 17:21 Uhr
Auf der B27 bei Tübingen ist heute Morgen wegen glatter Fahrbahn ein 65-jähriger Autofahrer verunglückt. An der Ausfahrt zum Gewerbegebiet Au-Ost rutschte er über die Kurve hinaus und stürzte eine Böschung hinunter. Dabei überschlug sich der Wagen und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer musste in eine Tübinger Klinik gebracht werden.
Vandalen in Ostdorf unterwegs
Montag, 7. Januar 2008 - 17:20 Uhr
In den vergangen Tagen wurde einem Anwohner in der Felsenstraße in Balingen-Ostdorf übel mitgespielt. Unbekannte fällten mit einer Axt zwei Obstbäume hinter dem Haus und schlugen mehrere Fenster an einem Traktor sowie an einem Gartenhaus ein. Zudem wurden weitere Obstbäume und die Gartentür durch offenbar wahllos ausgeführte Axthiebe stark in Mitleidenschaft gezogen. Dem Geschädigten ist durch den Vandalismus ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. Täterhinweise nimmt das Polizeirevier Balingen unter 07433/264-0 entgegen.
Neue Herausforderung - Tübinger Universitätsklinik rüstet sich für die Zukunft
Montag, 7. Januar 2008 - 16:17 Uhr
Professor Michael Bamberg, ärztlicher Direktor an der Universitätsklinik Tübingen, zieht eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. 250.000 ambulante Patienten und 60.000 stationäre Patienten hat das UKT 2007 behandelt. Mit der Inbetriebnahme des neuen Bettenbaus West der medizinischen Klinik habe man letztes Jahr ein wichtiges Projekt zu Ende gebracht. Und auch dieses Jahr soll weiter gebaut werden, die Psychiatrische Klinik erhält auch einen neuen Bettenbau. Bereits heute wurde die um vier Betten erweiterte neurochirurgische Intensivstation eröffnet. Die Neurochirurgie behandelt Patienten mit Gehirntumoren und Nervenverletzungen. Nach vier Monaten Bauzeit war das knapp zweieinhalb-Millionen-Euro-Projekt fertig. Die Hälfte der Kosten übernahm das Land Baden Württemberg. Schon im November des vergangenen Jahres war der sechsstöckigen Neubau der medizinischen Klinik fertig. Eine Sanierung war an dem 50 Jahre alten Bettenhaus West nicht mehr möglich. Unter anderem finden in dem neuen Gebäude die Onkologie und eine Infektionsstation Platz. Modernste medizinische Technik verbessere die Krankenversorgung, so der Ärztliche Direktor Professor Michael Bamberg. Der Altbau sei bereits 113 Jahre alt und werde den heutigen Ansprüchen kaum mehr gerecht. In den neuen Stationen sollen später über 130 Betten Platz finden. Medizinische Höhepunkte habe es im vergangenen Jahr gleich mehrere gegeben. Für das meiste Aufsehen sorgte das Augenchip-Implantat. Ein drei Millimeter großer Chip ermöglicht es Blinden wieder Lichtkontraste zu erkennen. Das ganze Implantat besteht neben dem Chip aus einer Kabelverbindung. Die einzelnen Photozellen auf dem Chip wandeln einfallende Lichtsignale in Stromimpulse um. Diese winzigen Ladungen werden an die intakten Nervenzellen weitergeleitet. Bestmögliche Versorgung der Patienten gepaart mit wirtschaftlicher Effizienz ist auch dieses Jahr das erklärte Ziel des Universitätsklinikums. Eine Herausforderung, die der Ärztliche Direktor nicht unterschätzt. Der Konkurrenzkampf unter den Kliniken in Baden-Württemberg sei schon derzeit sehr hoch. Für das UKT gelte es, sich besonders gegen die Krankenhäuser der Landeshauptstadt zu behaupten. Eine Aufgabe, der sich Bamberg mit seinem Team aber gerne stellt.
Dreikönigs-Dampftag im Museum Boxenstop in Tübingen
Montag, 7. Januar 2008 - 13:07 Uhr
Qualmend und ratternd fuhren gestern wieder Dampfmaschinen die Tübinger Brunnenstraße hoch und runter. Das Museum Boxenstop veranstaltete an Dreikönig seinen traditionellen Dampftag. Über 1.500 Dampfbegeisterte zog es dieses Jahr dorthin um die Faszination der Maschinen auf sich wirken zu lassen. Mit der Technik beschäftigen sich große und kleine Dampffans. Doch nicht nur für sie ist dies ein besonderer Tag. Viele Modellsammler treffen sich hier um über die verschiedenen Maschinen zu fachsimpeln, aber auch um zu kaufen oder zu verkaufen. Daneben wurden selbst gebaute Modelle präsentiert - so zeigte ein Bastler stolz seinen Dampftrecker, der von der Größe her mit dem Modell Emma vergleichbar ist. Sie zog einen Anhänger in dem die kleinen Besucher Platz nehmen konnten.
DHL-Schließung und neu gestalteter Eugen Bolz Platz
Sonntag, 6. Januar 2008 - 17:14 Uhr
Morgen beginnt für den Rottenburger Oberbürgermeister Klaus Tappeser sein Dienst im baden-württembergische Wissenschaftsministerium. Ende November des vergangenen Jahres hatte der Landtagsabgeordnete den Ruf aus Stuttgart bekommen. Sein Amt als Oberbürgermeister wird Tappeser niederlegen. Eine Aufgabe die den CDU-Politiker im vergangenen Jahr noch einmal stark forderte. Die Hiobsbotschaft für 186 Mitarbeiter der Rottenburger DHL-Niederlassung kam im November. Der Standort wird geschlossen hieß es von der Unternehmens-Leitung in Bonn. Als Grund gab DHL die mangelnde Zahl von Aufträgen an. Schnell bildete sich eine breite Front aus Gewerkschaftlern und Politikern gegen die Schließung. Mit dabei der Rottenburger Oberbürgermeister Klaus Tappeser. Dieser will auch weiterhin um den Bestand der Arbeitsplätze kämpfen. Im Oktober vergangenen Jahres war es spruchreif - die Firma Ensinger investiert 20 Millionen Euro in einen neuen Standort in der Domstadt. Im Gewerbegebiet Ergenzingen-Ost entstehen 130 Arbeitsplätze. Das Nufringer Unternehmen will hier Spritzguss-Kunststoffe für Automobilindustrie und Medizintechnik produzieren. Ebenfalls im Oktober wurde der neu gestalteten Eugen-Bolz-Platz offiziell eingeweiht. Die Kosten für das gesamte Projekt lagen bei knapp sechs Millionen Euro. Über die Hälfte der Mittel wurden über Fördergelder finanziert. Nach nur 18 Monaten Bauzeit war der Platz fertig. Ein kultureller Höhepunkt in diesem Jahr wird das Kiebinger Eierlesen sein. Nur alle zwei Jahre findet die traditionelle Veranstaltung an Ostern statt. Und bis dahin wird Rottenburg vielleicht schon einen neuen Oberbürgermeister haben. Mitte März sind die Bürger zur Wahl eines neuen Stadtoberhaupts aufgerufen.
Tigers fahren knappe Niederlage in Ulm ein
Sonntag, 6. Januar 2008 - 17:11 Uhr
Die Tübinger Walter Tigers bleiben weiter sieglos. Ihr Auswärtsspiel gegen den Erzrivalen aus Ulm haben die Tiger knapp mit 78 zu 84 verloren. Lange waren beide Teams gleich auf, bei einem Pausenstand von 42 zu 42 ging man in die Halbzeit. Erst im letzten Viertel wurde das Spiel vor 3000 Zuschauern entschieden. Beste Werfer in den Reihen der Tübinger waren Rasco Katic und Ray Nixon mit je 19 Zählern sowie Bingo Merriex mit 17 Punkten. Seinen ersten Auftritt im Tigers Trikot hatte Point-Guard Patrick Sparks. Der 24-Jährige zeigte eine solide Leistung. Am kommenden Samstag müssen Tübinger nach Berlin, mit dem Meisterschaftsanwärter Alba wartet eine weitere schwere Aufgabe auf die Tigers.
Häsabstauben - Betzinger Mühla-Katza starten in die Fasnet
Sonntag, 6. Januar 2008 - 17:11 Uhr
Die Fasnet hat heute in der ganzen Region begonnen. Mit dem traditionellen Häsabstauben läuten die Narrenzünfte am Dreikönigstag die fünfte Jahreszeit ein. Und die wird dieses Jahr ungewöhnlich kurz sein. Bereits in gut vier Wochen ist Aschermittwoch und das tolle Treiben hat schon wieder sein Ende. Bereits gestern Abend haben die Betzinger Mühla-Katza ihr Häs abgestaubt. Die Narrengruppe gibt es seit mittlerweile zehn Jahren. Dazu gehören auch die beiden Einzelfiguren - Die Müllerin und der Müller. Die Erweckung der Mühla-Katza läuft nach einem bewährten Ritual ab - eine kleine Katze wird mit Musik aus ihrem Schlaf erweckt. Nicht fehlen durfte natürlich die Narrentaufe der neuen Hästräger. Erst danach erhielten die Neulinge den Schellengurt und ihre Maske. Dieses Jahr mussten die neuen Narren einen mit Chili sehr scharf gewürzten Fisch essen. Danach bekamen die zahlreichen Zuschauer noch eine Kostprobe des aktuellen Katzentanzes. Das der nicht ganz ungefährlich ist zeigte der Absturz einer Mühla-Katza. Passiert ist aber zum Glück nichts und die Show ging weiter.
Bürgerempfang - Reutlingens Oberbürgermeisterin stimmt auf ein ereignisreiches Jahr ein
Sonntag, 6. Januar 2008 - 17:10 Uhr
Ein bewegtes Jahr liegt hinter der Stadt Reutlingen und ein nicht weniger aufregendes Jahr liegt vor der Echazstadt. Traditionell kurz nach Neujahr lädt Oberbürgermeisterin Barbara Bosch alle Bürger zu einem Empfang ein. Dabei lässt sie das vergangene Jahr Revue passieren und gibt einen Ausblick auf kommende Projekte. Sehr erfreut über die zahlreichen Besucher beim Bürgerempfang begrüßte Reutlingens Oberbürgermeisterin Barbara Bosch die anwesenden Gäste. Leider habe nicht jeder einen Sitzplatz gefunden, das werde sich aber in gar nicht so langer Zeit ändern. Und damit war die Oberbürgermeisterin auch bei ihrem ersten Thema - in diesem Jahr werde es endlich ernst mit dem Bau der neuen Stadthalle. Nach den bisherigen Planungen könne der Gemeinderat spätestens im Mai den Baubeschluss fassen. Zweites großes Thema war die Reutlinger Familienoffensive. Noch zuletzt habe der Gemeinderat durch seine Beschlüsse für einen großen Schub beim geplanten Ausbau der Kinderbetreuung gesorgt. Millionenbeträge investiere man in eine verbesserte Kinderbetreuung, das sei notwendig um dauerhaft als Familien- und Wirtschaftsstandort bestehen zu können. Die Entwicklung gerade im Bereich der Wirtschaft sei positiv. Höhere Steuereinnahmen dürften aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Stadt auch einen Nachholbedarf habe. Und hier gehe es nicht nur um Kinderbetreuung, sondern vor allem auch um die Infrastruktur. In diesem Sinne lud die Bosch die Anwesenden anschließend noch zum gemütlichen Beisammensein ein. Sie freue sich jedenfalls schon auf ein abwechslungsreiches und ereignisreiches Jahr in der Echazstadt.
Gelungener Rückrundenauftakt für Rottenburger Volleyballer - Zweitligaspitzenreiter schlägt MTV München mit 3:0
Sonntag, 6. Januar 2008 - 14:36 Uhr
Optimaler Start ins neue Jahr für die Volleyballer des TV Rottenburg am Samstagabend. Vor rund 1600 Zuschauern in der Tübinger Paul-Horn Arena setzte sich der Spitzenreiter der 2. Bundesliga klar in 3 Sätzen gegen den MTV München durch.
Es lief zwar noch nicht alles rund, aber insgesamt zeigten die Rottenburger eine gute Leistung ohne die ganz großen spielerischen Höhepunkte. Vor allem der Block stand jedoch schon richtig gut. Mit dem 25:21, 25:19 und 25:22 feierte der TVR den 13. Saisonsieg und ist damit weiterhin klar auf Kurs Wiederaufstieg. Alles zum Spiel und weitere Stimmen gibt es natürlich in unserer Sportsendung am Montag.
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