20 Jahre in GWG-Haus mit Schimmel - Boris Palmer sieht bei Rundgang durch Tübinger Wohnviertel großen Sanierungsbedarf
Samstag, 9. Februar 2008 - 20:44 Uhr
Boris Palmer war heute morgen unterwegs im Tübinger Wohnviertel Waldhäuser Ost: In den 50er Jahren wurde es gebaut, der Oberbürgermeister vermutet daher dort besonders viele sanierungsbedürftige Häuser. Im persönlichen Gepräch wollte er die Hauseigentümer überzeugen, etwas für die Umwelt zu tun, und für den eigenen Geldbeutel. Schließlich müsse man ja nicht zum Fenster hinausheizen. Mit dabei hatte Palmer den neuen Geschäftsführer der Tübinger Klimaschutzagentur, Bernd-Thomas Hamm, Experten der Stadt und der Firma Kemmler, die ihre Wärmebildkamera mitgebracht hatten. Sie sollte den Hausbesitzern anschaulich vor Augen führen, wo die Wärme entfleucht. Vor allem die Fenster erwiesen sich als Schwachpunkte. Von Garten zu Garten zog die Truppe, und gab Tipps. Auch das Studentenwohnheim auf Waldhäuser Ost wurde überprüft. Wenig überraschendes Ergebnis: Isolierung mangelhaft.
Bei der Wohnung einer Bürgerin, die den OB auf ihr Haus aufmerksam machte, ist jedoch die Stadt in der Pflicht: Sie lebt in einem Haus der GWG. Die Frau beklagte nicht nur hohe Nachzahlungen bei den Energiekosten, die sie sich kaum leisten könne, sondern noch eklatantere Probleme: Schimmel an den Wänden der Giebelseite, 'seit 20 Jahren'. Der Oberbürgermeister versprach, das Problem anzupacken und Pläne für die Sanierung der GWG-Wohnungen in die Wege zu leiten. Ein erster Schritt sei schon getan worden, indem man Daten über deren Energieverbrauch gesammelt habe.
Dass Sanierungen Sinn machen, steht für Mathematiker Palmer fest: Nach der Sanierung des Wildermuth-Gymnasiums beispielsweise habe die Stadt nun jährliche Zinskosten von 40.000 Euro. Dafür spare man aber jetzt 60.000 Euro an Energie.
Doppelstrategie - Hugo Boss bestätigt Planungen für Distributionszentrum in Nürtingen
Samstag, 9. Februar 2008 - 20:39 Uhr
Beim Bau seines neuen Distributionszentrums fährt der Metzinger Modekonzern Hugo Boss zweigleisig: Neben dem geplanten Standort in Metzingen wird auch das Nürtinger Gewerbegebiet 'Großer Forst“ als Alternative geprüft. Damit hat das Unternehmen jetzt offiziell bestätigt, was RTF.1 am Montag und Donnerstag berichtet hatte: Das neue Lager wird möglicherweise nicht im Metzinger Stadtteil Neuhausen entstehen. Am vergangenen Wochenende hatten in Nürtingen Landwirte und Anwohner gegen die Pläne protestiert, ein Gemeinderat war in der Nürtinger Zeitung zitiert worden, er habe gehört, Boss wolle im Großen Forst bauen. Der Nürtinger Oberbürgermeister Otmar Heirich will das Bebauungsplanverfahren zügig durchbringen, um Metzingen zuvor zu kommen und die 400 Arbeitsplätze in die Stadt zu holen. Metzingens Oberbürgermeister Dieter Hauswirth kritisiert den Stil der Nachbarstadt und des Unternehmens. Er werde sich nicht unter Druck setzen lassen. Boss erklärt, wegen des dynamischen Wachstums des Unternehmens sei ein Baustart des Lagers unbedingt noch in diesem Jahr nötig.
Kleine Flitzer ganz groß: Modellauto-Treffen in Neuffen
Samstag, 9. Februar 2008 - 20:36 Uhr
In Neuffen sind heute jede Menge kleiner Flitzer an den Start gegangen, die Elektro-Offroad Szene aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz trifft sich dieses Wochenende zum dritten Neuffener Hallenrennen. Gefahren werden ferngesteuerte Modelle im Maßstab 1:10 - und das in vier Rennklassen, vom Einsteiger bis zum Monster-Truck. Am morgigen Sonntag ab 13 Uhr starten die Finalläufe in der Turnhalle des Schulzentrums.
Wirbel um Spendenpraxis
Freitag, 8. Februar 2008 - 17:26 Uhr
Die Fördereinrichtung Mariaberg machte Schlagzeilen, als sie im Dezember den langjährigen Leiter der Künstlergruppe 'Atelier 5“, Gert Koch, kündigte. Koch hatte jahrelang Material für das Atelier 5 gekauft mit Hinweis auf Mariaberg, der Lions-Club bezahlte viele der Rechnungen. Mariaberg will bis Sommer 2007 weder von der Vereinbarung gewusst haben, noch davon, dass Koch Geld des Lions-Club im Namen von Mariaberg ausgibt. Weil Mariaberg daraufhin eine undurchsichtige Spendenpraxis vorgeworfen wurde, nahm die Einrichtung heute Stellung zu den Vorgängen.
Auf der heutigen Pressekonferenz betonte Verwaltungsratsvorsitzender Klaus Homann, dass es sich um zwei voneinander getrennte Vorgänge handle. Die Kündigung sei aufgrund der geplanten Neuausrichtung des Ateliers 5 erfolgt. Man habe ihm vor der Kündigung die Gelegenheit gegeben, sich auf die neue feste Stelle zu bewerben. Koch bestätigt, von der Neukonzeption gewusst zu haben, trotzdem sei die Kündigung völlig unerwartet gekommen. Hierzu findet momentan ein Arbeitsgerichtsprozess in Sigmaringen statt. Zwischen der Verwendung der Spendengelder und seiner Kündigung stellt auch Koch keinen unmittelbaren Zusammenhang her. Um den Ruf besorgt war der Mariaberg-Vorstand dennoch, als er im Sommer 2007 auf die seit 2002 laufende Vereinbarung mit dem Lions-Club aufmerksam wurde. Daraufhin habe man sofort reagiert und recherchiert. Das Problem sei aber, dass es keine Unterlagen gebe. Gert Koch widerspricht dieser Aussage und betont, der Vortsand habe seit 2005 Bescheid gewußt. Zudem habe er immer Kopien der Rechnungen an Mariaberg gegeben. Der Anwalt von Mariaberg, Dr. Peter Krauße, hat ein Gutachten erstellt, der Wirtschaftprüfer Alfred Lein hat außerdem die Bücher untersucht. Beide stellten fest: von Seiten Mariabergs habe es keine falsche Verwendung von Spenden gegeben. Es sei ein 'System zwischen Lions-Club und einem Mitarbeiter“ gewesen.
Warme Mahlzeit und warme Worte - Erste Vesperkirche in Rottenburg
Freitag, 8. Februar 2008 - 16:31 Uhr
Zuspruch und menschliche Wärme - die Vesperkirche im evangelischen Gemeindezentrum in Rottenburg will mehr geben als eine warme Mahlzeit. Manfred Mandler nimmt das gern in Anspruch. Von Hartz 4 lebt er und sei 'an einem finanziellen Nullpunkt“. Für seinen Geldbeutel ist die freie Mahlzeit ein Segen, für ihn sind es jedoch eher die Begegnungen, die zählen. Mit 65 Jahren hat Manfred Mandler schon einiges hinter sich. Als gelernter Sanitär- und Heizungsbaumeister war er einst selbstständig, jetzt lebt er von Hartz 4. Die Vesperkirche ist für ihn in diesen Tagen ein wichtiger Anlaufpunkt. Ein warmes Essen und gute Unterhaltungen sind nicht alltäglich. Neben der musikalischen Unterhaltung von Manfred Mandler mit seiner Mundharmonika, wird jeden Tag eine kleine Geschichte vorgetragen. Gudrun Keller Fahlbusch ist Diakonin in Rottenburg. Sie freut sich über den großen Zuspruch bei der ersten Vesperkirche in der Bischofsstadt. Neben der warmen Mahlzeit gibt es auch Unterstützung vom Malteser Hilfsdienst. Manfred Mandler will sein Leben wieder in den Griff bekommen, wieder als Heizungsbaumeister arbeiten. Bis dahin ist er den Menschen dankbar, die ihm in der schweren Zeit seines Lebens bei stehen. Im Gegensatz zu ihm nähmen aber viele Bedürftige die Vesperkirche noch nicht an, weil sie Angst vor komischen Blicken hätten. Finanziert wird die Vesperkirche von Spenden und den Solidaressern, die für ihr Essen einen Beitrag in die Kasse legen. Noch bis zum 29. Februar wird auch Manfred Mandler noch einige Male den Weg in das evangelische Gemeindezentrum finden.
Noch 30 Quadratmeter - Werkstatthaus in Tübingen fast schuldenfrei
Freitag, 8. Februar 2008 - 16:27 Uhr
Das Werkstatthaus in Tübingen ist fast schuldenfrei. Die Finanzierung des Treffpunktes im französischen Viertel haben in den vergangenen Jahren 80 Bürger übernommen. Sie kauften 164 Quadratmeter im Wert von mehr als 290.000 Euro. Jetzt warten noch 30 Quadratmeter auf ihre Besitzer. Mit einem Rabatt von 10 Prozent, für 1606 Euro, können Bürger die verbleibende Fläche kaufen. Das verkündeten jetzt Oberbürgermeister Boris Palmer und die Stadtwerke Tübingen. Der Kauf eines Quadratmeters sei eine sinnvolle Geldanlage, denn aus den Mieteinnahmen, die vom 'Verein für Eigenarbeit“ gezahlt würden, erhalte man eine anteilige Rendite.
Vierbeiniger Schwarzfahrer im Zollernalbkreis
Freitag, 8. Februar 2008 - 15:34 Uhr
'Widerrechtlich“ die Dienste der Bahn nutzte ein Labrador-Mischlingshund gestern Abend auf der Bahnstrecke von Hechingen nach Bodelshausen. Die Hundehalterin hielt sich gegen 22.30 Uhr mit ihrem schwarzen Labrador-Mischling im Bahnhofsbereich auf. Kurz danach fuhr der aus Balingen kommende Zug, Fahrtrichtung Tübingen, in den Bahnhof ein. Als der Zug gerade in Begriff war abzufahren, sprang der Hund für die Hundehalterin völlig überraschend in den Zug, welcher unmittelbar danach abfuhr. Bis nach Tübingen wollte das Tier wohl doch nicht mitfahren. Am Bahnhof in Bodelshausen stieg es selbstständig wieder aus. Anschließend machte sich der Hund auf den Heimweg. Da er gegen 04.45 Uhr auf der Bundesstraße 27 von Autofahrern gesehen wurde, erfolgte eine Warnmeldung im Verkehrsfunk. Insgesamt drei Streifenwagenbesatzungen machten sich im Bereich der B 27 im Anschluss auf die Suche nach dem Mischling. Tatsächlich konnte er kurze Zeit später auf der B 27 zwischen Bodelshausen und Hechingen eingefangen und zur Dienststelle transportiert werden, wo er von der erfreuten Hundehalterin abgeholt wurde. Die Kosten des Polizeieinsatzes muss die Frau tragen. Für das Schwarzfahren ihres Hundes wird sie wohl nicht zur Kasse gebeten werden.
Schaufensterscheiben in der Reutlinger Innenstadt eingeschlagen
Freitag, 8. Februar 2008 - 15:04 Uhr
Ein Rowdy trieb in der Nacht zum Donnerstag in der Reutlinger Karlstraße sein Unwesen. Er schlug vermutlich mit einem Nothammer an einem Bekleidungsgeschäft gleich alle drei etwa 2 x 4 Meter große Schaufensterscheiben ein und richtete einen Sachschaden in Höhe von rund 4.500 Euro an. Bisherigen Feststellungen zufolge wurde jedoch nichts aus dem Geschäft gestohlen. Der wahrscheinlich als Tatwerkzeug verwendete Nothammer konnte von der Polizei am Tatort aufgefunden werden.
Kabeltrommeln den Berg hinuntergerollt
Freitag, 8. Februar 2008 - 15:02 Uhr
Sich nicht der Folgen bewusst dürften wahrscheinlich Jugendliche gewesen sein, die in der Nacht zum Donnerstag drei zur Abholung in der Florianstraße in Grafenberg bereitgelegte leere Kabeltrommeln für Fernmeldekabel den Hang hinunter rollen ließen. Zwei der hölzernen Trommeln rollten prompt gegen den Metallzaun eines Privatgrundstücks, wobei drei Elemente des Zauns beschädigt wurden und sich der entstandene Schaden auf rund 700 Euro belaufen dürfte. Die Metzinger Polizei hofft nun, dass jemand auf die mutmaßlichen Täter aufmerksam geworden ist.
Erster 'Führerschein mit 17' im Landkreis Tübingen
Donnerstag, 7. Februar 2008 - 17:45 Uhr
Der Landkreis Tübingen hat mit Manuel Mang seinen ersten Besitzer eines 'Führerscheins mit 17“. Seit dem 01. Januar ist das in Baden-Württemberg möglich. Er darf aber nur mit einer eingetragenen Begleitperson, welche mindesten 30 Jahre alt ist, fünf Jahre Fahrpraxis besitzt und nicht mehr als drei Punkte in Flensburg hat hinters Steuer.
Manuel Mang darf nun als erster 17jähriger im Landkreis Tübingen selbst ein Auto lenken. Heute Vormittag hat er seine Fahrprüfung bestanden. Der Mössinger macht gerade eine Ausbildung in Tübingen. Der Fahranfänger freut sich auf seine erste Fahrt und zeigt sich selbstbewusst. Der Tübinger Landrat Joachim Walter erledigte die notwendigen Formalitäten heute höchstpersönlich. Die Fahrausbildung und die Prüfung unterscheiden sich nicht von der für Volljährige. Der Führerschein ab 17 gilt aber nur in Deutschland. Im März kann Manuel seinen Führerschein dann in einen 'echten“ umtauschen. Als Begleitpersonen hat er seine Eltern eingetragen. Er sei eher mit seiner Mutter unterwegs, denn die wäre öfter daheim, sagt Manuel. Und so war sie heute auch gleich seine Begleiterin bei der ersten eigenen Autofahrt.
Die CDU lädt zum politischen Aschermittwoch nach Ofterdingen
Donnerstag, 7. Februar 2008 - 16:46 Uhr
Traditionell laden die Parteien am Aschermittwoch zum politischen Schlagabtausch ein. Der Kreisverband Tübingen und die Ortsgruppe Ofterdingen hatten gestern Abend den Bundestagsabgeordneten Georg Brunnhuber zu Gast. Und der Bau- und Verkehrsexperte nahm kein Blatt vor den Mund, besonders das linke Lager griff der 59-jährige harsch an.
Der Häuptling aller baden-württembergischen CDUler im Bundestag gab sich in der Ofterdinger Krone die Ehre, so begrüßte ihn jedenfalls seine Parlamentskollegin Annette Widmann-Mauz. In Berlin ist Brunnhuber Landesgruppenchef der baden-württembergischen CDU Abgeordneten. Sein erster Seitenhieb richtete sich gegen SPD und Linke. Hintergrund war das Wahlergebnis in Hessen und Niedersachsen. Die wirtschaftliche Situation in Hessen zeige, dass Roland Koch gute Arbeit geleistet habe, wie im Übrigen auch Günther Oettinger hier zu Lande. Finanziell stehe Baden-Württemberg sehr gut da und mit dem Länderfinanzausgleich kämen auch die anderen Bundesländer in den Genuss dieses Geldsegens. Ein bisschen Dankbarkeit sei da schon angebracht. Wirtschaftlich werde es auch weiterhin aufwärts gehen, an Baden-Württemberg könnten sich die anderen Bundesländer dabei ein Beispiel nehmen. Angesichts des demographischen Wandels sei man auch auf qualifizierte Einwanderer angewiesen. Ihre Integration sei deshalb nach wie vor eine wichtige Aufgabe. In der Umsetzung scheitere das aber oft an dem geringen Bildungsstand mancher Zuwanderer. In seinem Schlusswort forderte Brunnhuber alle Mitglieder zu einem engagierten Bundestags-Wahlkampf im kommenden Jahr auf. Ein Ergebnis deutlich über vierzig Prozent müsse das erklärter Ziel der Christdemokraten sein.
Verbale Schläge - Politischer Aschermittwoch der baden-württembergischen SPD in Seebronn
Donnerstag, 7. Februar 2008 - 15:53 Uhr
Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel ist gestern nach Seebronn gekommen, um seinen Unmut über die regierende Partei im Land zu äußern. Beim politischen Aschermittwoch des Kreisverbandes Tübingen und des Ortsvereins Rottenburg gab es viel Schelte für die Politik der CDU in Bund und Land. Schmiedel ging darüber hinaus auf die kommenden Aufgaben der SPD in Baden Württemberg ein. Ministerpräsident Oettinger musste in Schmiedels Rede einige verbale Schläge über sich ergehen lassen. Schon im Kreistag in Ludwigsburg begegneten sich die beiden vor einigen Jahren. 'Da konnte ich Herrn Oettinger beobachten, wie er schweigsam beobachtete, wohin das Pendel sich neigt, um dann dort aufzuspringen, wo es die Mehrheit gab.' Oettinger schiebe die Dinge vor sich her. Er habe zwar fachlich das Zeug zum Ministerpräsidenten, aber ihm fehle die soziale Kompetenz. Die vergangene Landtagswahl in Hessen war ein weiteres Thema auf der gestrigen Veranstaltung. Schmiedel verglich Kochs Wahlkampf in Hessen und damit die CDU mit einem Unternehmen, dass Kunden und Zuspruch verliere. Der Fraktionsvorsitzende thematisierte auch den offenen Brief in der Zeit und damit die Kritik der 16 CDU’ler an Koch. Es sei keine ehrlich gemeinte, sondern nur taktische Kritik im Hinblick auf die Wahl in Hamburg gewesen. Ein bedeutendes Thema ist für Schmiedel die Bildung. Er habe selbst zwei Kinder, die in die Grundschule gehen und erfahre so am eigenen Leib was Grundschulempfehlungen ausmachen. Er spricht sich gegen diese aus und fordert eine Entscheidungsbefugnis auf Seiten der Eltern. Gerade die frühe Selektierung ist ihm dabei ein Dorn im Auge. Die Menschen, die oben seien, blieben oben und die, die unten seien, hätten keine Chance nach oben zu kommen. Mit Chancengleichheit habe das nichts zu tun. Am Ende seiner Rede ging Schmiedel auf das Programm der SPD in den kommenden Monatenn ein. So stehe die sozialdemokratische Partei in Baden Württemberg unter anderem für Mindestlöhne, den Austritt aus der Atomenergie und die Förderung von Familien auch in Zukunft.
Politischer Aschermittwoch der FDP - Hagen Kluck: 'CDU darf nicht allein regieren'
Donnerstag, 7. Februar 2008 - 15:45 Uhr
Prächtige Stimmung bei der FDP in der Wannweiler Bahnhofsgaststätte: Mit Akkordeonmusik stellte man sich beschwingt auf markige Worte des Reutlinger Landtagsabgeordneten Hagen Kluck ein. Die trafen vor allem den bevorzugten Koalitionspartner der Liberalen, die CDU. Der Absturz des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch sei die Rechnung dafür, dass er in seiner Amtszeit die Bodenhaftung verloren habe: 'Wo die CDU allein regiert, steigt ihr das zu Kopf'. Auch auf die von Koch angestoßene Debatte zu jugendlichen Gewalttätern ging Kluck ein. Nicht schärfere Gesetze brauche man, sondern eine schnellere Justiz. Die Verfahren müssten schneller nach der Tat beginnen. In Baden-Württemberg begännen sie bereits heute deutlich früher als in Hessen, ein Verdienst von FDP-Justizminister Ulrich Goll, so Kluck. Überhaupt sparte Kluck nicht mit Lob über die Arbeit der baden-württembergischen CDU/FDP-Regierung: Konsequenter Schuldenabbau beispielsweise, Anschluss an das europäische Schnellbahnnetz mit Stuttgart 21 und ein Sprachtest in Kindergärten, der prüfen soll, ob die Kenntnisse für die Einschulung reichen. Sein Resümee: 'Gemeinsam mit den Schwarzen kann man also durchaus einiges auf den Weg bringen'.
Schmierereien in Lustnau
Mittwoch, 6. Februar 2008 - 17:35 Uhr
In Tübingen-Lustnau hat ein Unbekannter in der vergangenen Nacht mehrere Autos und eine Bushaltestelle mit Nazi-Parolen und Hakenkreuzen beschmiert. Außerdem hat der Sprayer mehrere Garagenwände mit verschiedenen Schriftzügen besprüht. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Schwer zu trennen: Jugendliche prügeln sich am Reutlinger ZOB
Mittwoch, 6. Februar 2008 - 17:34 Uhr
Zwei 15 und 16jährige Jugendliche haben gestern Nachmittag auf dem Zentralen Omnisbusbahnhof in Reutlingen für Aufregung gesorgt. Sie waren in Streit geraten und begannen, sich zu schlägern. Selbst vor einer Kindergartengruppe machten die beiden nicht Halt, sondern zwängten sich schlägernd durch die Gruppe hindurch. Eine Erzieherin und ein Kindergartenkind bekamen dabei ebenfalls Schläge ab. Der Busfahrer und ein Verkehrsaufseher versuchten nacheinander, die beiden zu trennen, fingen sich jedoch nur weitere Schläge ein. Erst als mehrere Passanten mit anpackten, waren die beiden Streithähne zu trennen. Die Keilerei konnte schließlich von der Polizei beendet werden, indem die Beamten den 16-jährigen Hauptschläger vorläufig festnahmen. Da sich der Jugendliche weiterhin äußerst aggressiv zeigte, mussten ihm Handschellen angelegt werden.
Fünf Autoinsassen haben Glück im Unglück
Mittwoch, 6. Februar 2008 - 17:32 Uhr
Alle fünf Autoinsassen sind heute Morgen kurz nach Mitternacht bei einem Unfall zwischen Pfullingen und Unterhausen verletzt worden. Der 18jährige Fahranfänger war erschrocken, weil ihm ein Tier vors Auto lief. Das Fahrzeug kam ins Schleudern und überschlug sich. Alle fünf Insassen kamen zunächst ins Krankenhaus, konnten aber schnell wieder entlassen werden. Dass alle angegurtet waren, verhinderte Schlimmeres.
Einschätzungen - Deutsch-Amerikanisches Institut Tübingen verfolgt den 'Super Tuesday'
Mittwoch, 6. Februar 2008 - 15:26 Uhr
Im Deutsch-Amerikanischen-Institut in Tübingen, kurz d.a.i., diskutieren heute Abend Experten und Interessierte über den 'Super Tuesday“. Bei Vorwahlen in zahlreichen US-Bundesstaaten vergangene Nacht unserer Zeit suchten die Parteien ihre Präsidentschaft- Kandidaten. Die Wahl ist im kommenden November und bis zum Sommer müssen Demokraten und Republikaner sich auf ihre Favoriten festgelegt haben. Im Tübinger d.a.i. verfolgt man den Schlagabtausch mit Spannung. Ute Bechdolf checkt im Internet die aktuellen Ergebnisse der Vorwahlen. Die Amerikaner wollen einen neuen Präsidenten, ist sich die Leiterin des d.a.i. sicher. Wer es werden könnte ist unklar - auch nachdem die meisten Vorwahlen in den USA ausgezählt sind. Die demokratischen Kandidaten Hillary Clinton und Barack Obama liegen fast gleich auf. Barack Obama wird von Hollywood-Größen und anderen Prominenten unterstützt. Selbst die Kennedys haben sich für den Senator ausgesprochen. Hillary Clinton punktet mit Erfahrung und Kompetenz. Die erste Frau, die für das Präsidenten-Amt kandidiert, hat aber erstaunlicherweise gerade bei Frauen keinen bedingungslosen Rückhalt. Bechdolf erklärt das mit Hillarys nachsichtiger Reaktion auf die Affären ihres Mannes. Ein Geheimfavorit für das höchste Amt in den USA sei der Republikaner John McCain. McCain brauche einen Vizepräsidenten, der die religiösen Wähler anspreche. Eine Allianz mit seinem Konkurrenten Mike Huckabee hält Bechdolf für möglich. Im Übrigen kann die Leiterin sich auch eine Allianz zwischen Clinton und Obama vorstellen. In den kommenden Monaten wird das d.a.i. noch zahlreiche Veranstaltungen zum Thema anbieten. Das Interesse an den USA steige nach einer Flaute wieder an. Und bei der Wahlparty im November wird dann der Fernseher die ganze Nacht laufen.
Grabschändungen auf Balinger Friedhof
Dienstag, 5. Februar 2008 - 17:11 Uhr
Vermutlich in der Nacht von Rosenmontag auf Fasnetsdienstag wurden in Balingen-Erzingen auf dem Friedhof mehrere Gräber verwüstet. Wie eine Friedhofsbesucherin am Dienstagmittag feststellte, waren an mehreren Gräbern Pflanzen heraus gerissen, Grabfiguren zerstört und manche Gräber auch mit Farbe besprüht worden. Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen kann die Tatzeit nicht genau eingegrenzt werden. Die Polizei ist deshalb auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer im Bereich des Friedhofs ungewöhnliche Wahrnehmungen gemacht oder auffällige Personen beobachtet hat, wird gebeten sich mit der Kripo Balingen, Tel. 07433/264-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Fasnetsküchle gebacken - Küchenbrand in Gomaringen
Dienstag, 5. Februar 2008 - 15:43 Uhr
Am Morgen kam es heute in Gomaringen zu einem Küchenbrand. Eine 77-jährige Frau erhitzte auf ihrem Herd in einem Topf Öl, um Fasnetsküchle zu backen. Weil das Öl noch nicht heiß genug war, begab sie sich für kurze Zeit in ihr Wohnzimmer. Als sie an die Kochstelle zurückkam, brannte das Öl und erfasste die Dunstabzugshaube sowie einen Hängeschrank. Der brennende Topf wurde aus dem Fenster befördert. Das Löschen von Dunstabzugshaube und Hängeschrank erledigte die hinzugerufene Feuerwehr. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro.
Widmann-Mauz: Kein Planungsstillstand beim B27-Tunnel
Dienstag, 5. Februar 2008 - 15:13 Uhr
Die Tübinger Bundestagsabgeordnete der CDU, Annette Widmann-Mauz hat heute auf den Brief von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer reagiert. Er hatte die Tübinger Bundestagsabgeordneten gemahnt, in Berlin gegen den Planungsstillstand einzutreten, der derzeit im Hinblick auf den geplanten B27-Tunnel herrsche. Widmann Mauz entgegnete jetzt, Palmer brauche sich keine Sorgen zu machen. Die Entscheidung für den Tunnel sei gefallen und werde nicht mehr in Frage gestellt. Sie stehe in engem Kontakt mit dem Bundesverkehrsministerium, dem Innenministerium in Stuttgart und den Behörden vor Ort. Ihr Eindruck: Die notwendigen planerischen Arbeiten für den Tunnel würden zielstrebig fortgeführt.
Verschlissenes Ofenrohr verursacht Brand in Eglingen
Dienstag, 5. Februar 2008 - 15:13 Uhr
Die Ursache des Brandes in einem Bauernhaus in Hohenstein-Eglingen ist geklärt. Eine 79jährige Frau ist dabei am Samstag Nachmittag schwer verletzt worden und schwebt noch immer in Lebensgefahr. Ein blechernes Ofenrohr war altersbedingt verschlissen und übertrug seine Hitze auf die Holzbalken und das Isoliermaterial einer Zwischendecke. Es kam zu einem Schwelbrand, der sich zu einem offenen Feuer entwickelte. Dadurch brach die Zimmerdecke herunter und verletzte die Frau schwer.
Tübinger Stadtbibliothek meldet Rekordergebnis
Dienstag, 5. Februar 2008 - 15:12 Uhr
Ein Rekordergebnis bei den Ausleihzahlen meldet die Stadtbibliothek Tübingen. Mehr als 800.000 Medien sind 2007 über die Ausleihtheke gegangen. Besonders beliebt war die Stadtbücherei bei Kindern und Jugendlichen. 40 Prozent der unter 18-jährigen Tübinger haben 2007 mindestens ein Medium ausgeliehen. Das sei deutlich mehr als im landesweiten Vergleich, freut sich die Stadtbibliothek. Gut angenommen werden offenbar auch die Bücherkisten, in denen die Mitarbeiter für Schulklassen Bücher zu bestimmten Themen zusammenstellen.
Unbekannte entfernen 27 Leitpfosten
Dienstag, 5. Februar 2008 - 15:11 Uhr
Von einem nicht sehr witzigen Rosenmontagsscherz erfuhr gestern Abend die Polizei in Kirchentellinsfurt. An der Kreisstraße nach Sickenhausen hatten sich Unbekannte die Mühe gemacht, 27 Leitpfosten entlang der Fahrbahn aus dem Boden zu lösen. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten die fehlende Fahrbahnbegrenzung bemerkt und die Polizei verständigt.
Raus mit der Sprache
Dienstag, 5. Februar 2008 - 12:36 Uhr
'Raus mit der Sprache“ fordern Helge Thun und seine Mitorganisatoren bei ihrem gleichnamigen Projekt. Mit diesem geht der Tübinger Entertainer auch 2008 in sechs Schulen in Tübingen, Reutlingen, Mössingen und Waldenbuch. Bei einem Poetry-Slam stellen sich die Teilnehmer mit ihren Texten der Beurteilung durch das Publikum.
Rafael und Hanna Jakob haben es letztes Jahr mit ihrem Anti-Globalisierungs-Rap bis ins U 20 Finale des Nationalen Poetry Slams in Berlin geschafft. Dafür mussten sie sich mit ihrem eigenen Text zuerst in ihrer Klasse und dann in ihrer Schule gegen die Konkurrenz durchsetzen. Helge Thun wählt zusammen mit Kollegen aus den Vorschlägen der Klassen die Schulfinalisten aus. Die Finalisten bereiten sie dann auf ihren großen Auftritt vor. Viele Lehrer sind ebenfalls erstaunt wie sich die Schüler auf der Bühne präsentieren. Meist sind sie im Unterricht eher unauffällig. Ein Auftritt beim Schul-Slam stärkt meist auch das Ansehen an der Schule. Die Schulsieger kämpfen Anfang Juli im Tübinger LTT um den Gesamtsieg und eine Fahrt nach Berlin zum U20 Poetry Slam Finale. Für 'Raus mit der Sprache 2009“ können sich Schulen jetzt schon bei der Tübinger 'Stiftung Kunst und Recht“ bewerben.
Wirbel um den Schlüssel beim Tübinger Rathaussturm
Dienstag, 5. Februar 2008 - 12:32 Uhr
Nicht nur den Rathausschlüssel eroberten die neun Tübinger Narrenzünfte heute bei der Stürmung des Tübinger Rathauses. Die Einnahme der Stadtverwaltung verlief reibungslos, aber nicht ohne Verluste. Die Narren hatten Oberbürgermeister Boris Palmer wahrscheinlich auch seinen privaten Schlüsselbund mitsamt dem Generalschlüßel für das Rathaus entrissen.
Anfangs lief alles noch nach Drehplan: Die Tübinger Rathausmannschaft ergriff letzte Verteidigungsmaßnahmen. Bei der aufmarschierenden Narrenmacht wirkten die Vorkehrungen jedoch nicht sehr vielversprechend. Immerhin war das Haus von Hästrägern umzingelt. Die Tübinger Stadtverwaltung hatte sich jedoch gewappnet. Vor allem weil die Narren nicht nur auf den Schlüssel aus waren. Trotzdem ließen die Maskierten nicht von ihrem Vorhaben ab und stürmten. Bei dieser Rangelei um den unechten Rathausschlüssel kam angeblich auch der Generalschlüssel des Oberbürgermeisters fürs Rathaus abhanden. Wer den OB um seinen Generalschlüssel erleichtert hatte war nicht klar. Die Amtsübernahme ging dann im Rathaus weiter. Eine gute Miene zum närrischen Spiel machte Palmer trotz verlorenem Schlüssel weiterhin und verteilte noch tapfer Verwaltungsaufgaben unter den Narren: So sollten die Steinis in Zukunft die Straßen pflastern und die Hexen für die Kinderbetreuung zuständig sein. Als die ersten Narren das Rathaus verlassen hatten - der Schlüssel war immernoch verschollen - zeigte sich Palmer wenig begeistert. Der Schlüssel des Oberbürgermeisters wurde später auf der Windschutzscheibe seines Dienstwagens gefunden. Wer ihn entwendet oder dort deponiert hat bleibt offen.
Metzinger Modekonzern Boss will offenbar auch in Nürtingen bauen
Montag, 4. Februar 2008 - 16:33 Uhr
Der Metzinger Modekonzern Boss möchte offenbar auch im geplanten Nürtinger Gewerbegebiet 'Großer Forst“ bauen. Das schreibt heute die Nürtinger Zeitung. Das Blatt bezieht sich auf die Aussagen eines Nürtinger Gemeinderats. Der hat sich gestern gemeinsam mit mehr als 100 Bürgern zu einer Begehung des Gewerbegebiets aufgemacht. Eingeladen hatte die Schutzgemeinschaft 'Großer Forst“ - die Organisation befürchtet unter anderem Einbußen für die Landwirtschaft.
Schwerer Unfall auf der Zwiefaltener Steige
Montag, 4. Februar 2008 - 16:31 Uhr
Auf der Zwiefaltener Steige ist heute ein LKW mit einem Auto frontal zusammengestoßen. Der 20-jährige PKW-Lenker verletzte sich dabei schwer. Er war nach einem Überholmanöver wieder eingeschert und lenkte zu weit in Richtung Fahrbahnrand. Beim anschließenden Gegenlenken geriet das Auto ins Schleudern und der 20-jährige prallte frontal mit dem Sattelzug zusammen. Der junge Autofahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Ulmer Krankenhaus gebracht. Die Zwiefaltener Steige war kurzzeitig voll gesperrt.
Reutlinger Parkhaus 'Tübinger Tor' wird saniert
Montag, 4. Februar 2008 - 16:30 Uhr
Im Reutlinger Parkhaus Tübinger Tor haben heute umfangreiche Sanierungsarbeiten begonnen. In den kommenden vier Monaten müssen Autofahrer auf 192 Parkplätze in Innenstadt-Nähe verzichten. Die Tiefgarage wurde vor 30 Jahren gebaut und weißt mittlerweile einige Mängel auf. So sind beispielsweise Risse in der Decke und vereinzelte Wasserschäden aufgetreten. Bei den Bauarbeiten soll das Parkhaus auch deutlich heller und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Insgesamt werden 1,3 Millionen Euro in die Sanierung investiert. Die Rathaustiefgarage bleibt weiterhin geöffnet.
Großer Ommzug - zahlreiche Besucher beim Höhepunkt der Rottenburger Fasnet
Sonntag, 3. Februar 2008 - 16:46 Uhr
Er ist einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Der traditionelle Ommzug in Rottenburg. Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten: Fast drei Stunden zog der bunte Zug mit gut dreieinhalb tausend Narren durch die Bischofsstadt. Mit dem traditionellen Ahland-Hoppa und dem Ahlandtanz wurde das närrische Treiben in den Straßen eröffnet. Danach machten mehrere tausend Hästräger aus ganz Baden-Württemberg auf den Weg. Bei strahlendem Sonnenschein säumten heute zahlreiche Zuschauer den Zug durch die Bischofsstadt. So mancher Hästräger trieb es dabei besonders ausgelassen. Bevorzugte Zielscheibe waren natürlich junge Frauen. Morgen sind dann die kleinen Narren dran in Rottenburg: Ab 14 Uhr startet der Narrensamenumzug, er mündet in den Kinderball in der Festhalle ab 15 Uhr.
Tigers verlieren in Trier
Sonntag, 3. Februar 2008 - 14:36 Uhr
Die Tübinger Walter Tigers haben ihr Auswärtsspiel beim TBB Trier mit 74 zu 96 verloren. Für die Mannen um Headcoach Tolga Öngören war das bereits die 12 Niederlage in 13 Spielen. Besonders in der ersten Halbzeit enttäuschten die Tiger. In Hälfte zwei steigerte sich dann vor allem Rasco Katic, mit 18 Punkten war er am Ende auch bester Werder bei den Tübingern. Öngören beklagte besonders die Disziplinlosigkeit seiner Mannschaft. Am kommenden Samstag geht es dann wieder auf's Parkett, die Eisbären Bremerhaven sind am Neckar zu Gast.
Deutlicher Sieg - SSV Reutlingen gewinnt Testspiel gegen den TSV Eningen
Sonntag, 3. Februar 2008 - 14:36 Uhr
Der SSV Reutlingen hat gestern sein Testspiel gegen den Bezirksligisten TSV Eningen mit 12 zu 0 gewonnen. Vor dreihundert Zuschauern hatten die Gastgeber nur wenig Chancen gegen den Regionalligisten. Jeweils dreimal trafen Patrick Mayer und Marc Golinski für den SSV. Reutlingens Trainer Peter Starzmann zeigt sich zufrieden mit der Leistung seiner Elf, seine Mannschaft sei im Angriff besser geworden und habe Lust auf mehr. In zwei Wochen geht es zum nächsten Testspiel, der Gegener heißt dann VfB Friedrichshafen.
Zurück
zum Wochenverzeichnis