RTF 1 - Reutlinger Tübinger Fernsehen
Samstag, der 04. Februar 2012
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Nachrichtenarchiv

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Die Woche ab 27. Juli 2008

Zahl der Firmengründungen rückläufig
Samstag, 2. August 2008 - 16:44 Uhr

Die Zahl der Firmengründungen in der Region Neckar-Alb ist zum dritten Jahr in Folge zurückgegangen und lag 2007 bei etwas über 4.000. Das hat jetzt die IHK Reutlingen in ihrem Gründungsspiegel veröffentlicht. So haben zwischen 2006 und 2007 900 Menschen weniger den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Nur knapp 7 von 1000 Einwohnern gründeten eine eigene Firma. Landesweit sind es knapp 9 von 1000. Damit liegt die Region weiterhin auf dem vorletzten Platz. In den vergangenen Jahren seien 23.000 Gewerbe angemeldet worden, knapp die Hälfte davon im Dienstleistungsbereich. In Zeiten guter Konjunktur gehe die Zahl der Firmengründungen generell zurück, so die IHK.

Jubiläumswanderung - Nordrandweg des Schwäbischen Albvereins besteht seit einhundert Jahren
Samstag, 2. August 2008 - 16:43 Uhr

Der Schwäbische Albverein hat heute zu einer Jubiläumswanderung auf dem so genannten "HW1“ eingeladen. Der Weg verläuft am gesamten Nordrand der Alb, heute waren die Wanderer auf einer Etappe von Bad Urach nach Holzelfingen unterwegs. Am Ziel wurde die Strecke als Qualitätswanderweg des Deutschen Wanderverbands zertifiziert. Gut einhundert Wanderer hatten sich heute morgen zur Jubiläumswanderung eingefunden. Auch der Tübinger Regierungspräsident Hermann Strampfer gehörter zur Gruppe, die auf dem "HW1“ von Bad Urach aus aufbrach. Der "HW1“ ist mit einhundert Jahren der erste und älteste Wanderweg des Schwäbischen Albvereins. Der erste Teil der heutigen Etappe führte die Wanderer in Richtung Bad Uracher Wasserfall, weiter über den Rutschenfelsen bis auf die Eninger Weide. Dort war dann der erste Rastpunkt. Auch für Menschen mit guter Kondition durchaus eine ordentliche Strecke. Bei idealem Wanderwetter ging es dem ersten Höhepunkt des heutigen Tages entgegen - dem Bad Uracher Wasserfall. Trotz der angenehmen Temperaturen sei es trotzdem wichtig genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen, so die Wanderführer. Der Körper dehydriere doch sehr schnell. Auch Details über Kultur und Landschaft kennen die Wanderführer des Schwäbischen Albvereins genau. Morgen geht die Jubiläumswanderung auf dem HW1 weiter. Die Träger des grünen Jubiläumstrikots sind dann sicher auch wieder dabei. Diese gut 30 Wanderer haben bisher jede Etappe auf dem "HW1“ im Jubiläumsjahr mitgemacht.

Junge Höhlenforscher - Pfullinger Kinder erkunden die Gustav-Jakobshöhle
Samstag, 2. August 2008 - 16:42 Uhr

Rund zwanzig Kinder haben jetzt im Rahmen des Pfullinger Kinderferienprogramms die Gustav-Jakobshöhle erkundet. Sie hat zwei Eingänge und wird deshalb als Durchgangshöhle bezeichnet. Bei Kinder- und Jugendgruppen ist sie sehr beliebt und in den Sommermonaten kann auch schon mal ein Stau entstehen. Bestens ausgerüstet machten sich die Kinder auf den Weg und erkundeten die Höhle. Mitglieder der Pfullinger Höhlenforschergruppe begleiteten den Nachwuchs und gaben fachkundige Ratschläge. Die Höhlenforschergruppe hat sich vor 20 Jahren gegründet und widmet sich seit dem der Erforschung sowie der Dokumentation von Höhlen. Nach dem die Kinder wieder das Tageslicht erreicht hatten wurde es abenteuerlich. Nur über eine Leiter gelangten sie zurück auf ihre Route. Nächste Station war die Falkensteiner Höhle - hier war allerdings nach ein paar Metern Schluss. Das acht Grad kalte Höhlenwasser ist nur mit Spezialausrüstung zu bewältigen.

Neues Katastrophenschutzlager - Reutlinger DRK-Kreisverband baut in Pfullingen
Samstag, 2. August 2008 - 16:42 Uhr

Der DRK-Kreisverband Reutlingen kann sein neues Katastrophenschutzlager in Pfullingen bauen. Nachdem der Pfullinger Gemeinderat jetzt zugestimmt hat, stehe dem Bau nichts mehr im Weg, so der Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee. Das neue Gebäude wird in der Nähe des Ursulabergtunnels stehen. Noch dieses Jahr soll der Spatenstich sein. Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee und sein Schatzmeister Bernd Greiner an der Stelle wo das neue DRK Katastrophenschutzlager später einmal stehen soll. Der Standort kurz vor dem Ursulabergtunnel sei ein idealer Platz, da sind sich beide einig. Das alte Katastrophenschutzlager in Rommelsbach hat der Reutlinger DRK-Kreisverband vor einigen Monaten verkauft. Es war so baufällig, dass sich eine Sanierung nicht mehr gelohnt hätte. In Zusammenarbeit mit dem Pfullinger Bürgermeister und dem Gemeinderat sei man dann auf den jetzigen Standort gekommen. Die Planungen sind langfristig. Der DRK-Kreisverband hat bereits ein Architektur-Büro mit der Planung des Neubaus beauftragt. Zunächst soll nur das Katastrophenschutzlager entstehen, man habe aber noch Platz und ein Anbau sei nicht ausgeschlossen, so Tiefensee. Nach dem der Pfullinger Gemeinderat jetzt das Grundstück zur Verfügung gestellt hat stehe einem Bau nichts mehr im Weg. Noch in diesem Jahr soll der Spatenstich erfolgen und die Einweihung könnte dann schon im kommenden Jahr sein.

AIDS-Hilfe ist Sozialpartner beim Tübinger Stadtlauf
Freitag, 1. August 2008 - 17:32 Uhr

Seit zehn Jahren laufen Frauen und Männer beim Tübinger Stadtlauf für einen guten Zweck. Zwar gibt es den Lauf bereits seit 15 Jahren, auf die Idee einen Sozialpartner mit dem Sportevent zu unterstützen kamen die Organisatoren erst 1998. In diesem Jahr wird wieder die AIDS-Hilfe Tübingen unterstützt. Vor 10 Jahren war sie der erste Sozialpartner überhaupt.Die Sozialpartner sind immer Vereine aus der Region, denen Geld für Projekte fehlt. Ein Teil des Startgeldes geht an den Sozialpartner. Außerdem wird die AIDS-Hilfe durch eine Lotterie und einen Essensstand selbst Gelder sammeln. Das Ziel ist klar abgesteckt. "Wir wollen mit dieser Partnerschaft bei Stadtlauf den Startschuss für einen Jugend-Präventions-Fond geben mit dessen Hilfe wir Verstärkt in Schulen Präventions-Veranstaltungen machen wollen,“ so Jürgen Bein, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Tübingen. Eine Änderung haben die Organisatoren dieses Jahr vorgenommen. Zum ersten Mal gibt es eine auf 5 Kilometer verkürzter Streck. Für Läufer, denen die normalen 7,5 Km zu viel sind. Der Stadtlauf findet dieses Jahr am 14. September statt.

Trinkwasserbehälter "Alteburg“ wird saniert
Donnerstag, 31. Juli 2008 - 17:31 Uhr

Der Trinkwasserbehälter "Alteburg“ in Reutlingen wird derzeit aufwändig saniert. Routineuntersuchungen im letzten Jahre hatten ergeben, dass dies notwendig war. Für die Sanierung mussten 30 Tausend Liter Wasser aus dem Becken abgelassen werden. Wo jetzt gearbeitet wird, steht sonst rund vier Meter hoch das Trinkwasser. Decken und Stützen sowie die Elektronik bringen die Arbeiter derzeit auf den neuesten Stand. Das Wasser kommt aus dem Bodensee und fließt von Alteburg in die Reutlinger Haushalte.
Damit die Qualität des Wassers weiterhin einwandfreie bleibt, hat die FairEnergie, in den letzten Jahren fast alle ihrer vierzehn Wasserbehälter erneuert. Die Wasserversorgung der Bürger beeinflusst das nicht. In Alteburg bleibt immer eines der beiden Becken in Betrieb. Dieses ist aus Hygienegründen hermetisch von den Arbeiten abgeriegelt. Die Sanierung kostet insgesamt rund 700.000 Euro. Ende des Jahres soll alles fertig sein.

Unter Schock - Hochwasser in Metzingen zerstört Häuser und Straßen in Neuhausen und Glems
Donnerstag, 31. Juli 2008 - 17:13 Uhr

Gewitter und starke Regenfälle haben gestern Nacht in Metzingen gewütet. Besonders die Stadtteile Neuhausen und Glems waren betroffen. Wassermassen zerstörten Straßen, Keller liefen voll. Feuerwehrmänner und Helfer sind seit gestern Nacht im Einsatz, seit heute morgen laufen die Aufräumarbeiten. Die Metzinger Feuerwehrmänner berichteten von massiven Wassermassen und einer unheimlichen Zerstörung, die sie gestern Nacht erlebt haben. Mehrere Straßen wurden unterspült. Die Bewohner packten schon in der Nacht mit an und versuchten, ihre voll gelaufenen Keller zu räumen. Die Feuerwehr war mit allen 90 Männern an 75 Häusern und Straßen im Einsatz. Metzingens Oberbürgermeister Dieter Hauswirth hat sich heute Vormittag die Situation in der Neuhausener Klosterstraße angeschaut.
In den Häusern, wie bei Familie Kümmel stand das Wasser bis zu einem Meter hoch. Auch heute Vormittag sind sie noch im Schockzustand. Die Wassermassen rissen die Brücken im Garten samt Fundament aus dem Boden. Der Garten und das Haus sind teilweise zerstört. Auch bei den Nachbarn laufen die Aufräumarbeiten. Die Stadt versucht zu helfen, wo es möglich ist. Der Schaden an den stadteigenen Straßen und Häusern beläuft sich auf eine Million Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Weniger Krach - Reutlingen erstellt Lärmaktionsplan
Mittwoch, 30. Juli 2008 - 15:33 Uhr

Lärm ist nicht nur belastend, sondern auch gesundheitsschädlich. 2002 forderte die europäische Union deshalb Lärmkarten für stark befahrene Straßen in der EU. Seit heute gibt es die Karten auch für das Reutlinger Stadtgebiet. Sie sind Grundlage für einen Lärmaktionsplan, der in Zusammenarbeit mit Stadt und Bevölkerung erstellt werden soll. Auf der Reutlinger Internetseite können die Bürger noch bis zum 19. September die Lärmkarten einsehen. Auch im Reutlinger Rathaus liegen sie aus. Die Stadt hofft auf Anregungen aus der Bevölkerung. Mit Hilfe der Lärmkarten werden in den nächsten Monaten Schwerpunktstellen des Verkehrs, so genannte "Hot Spots" aufgezeigt und Maßnahmen zur Lärmverringerung aufgezeigt. Das können verkehrslenkende- oder Lärmschutzmaßnahmen sein. Der Maßnahmenkatalog und damit auch der Lärmaktionsplan, zum Beispiel für die stark befahrene Eberhardtstraße am Bruderhausgelände, soll im Dezember im Gemeinderat beschlossen werden. In der Diskussion um einen Lärmaktionsplan rückt auch der geplante Scheibengipfeltunnel wieder in den Vordergrund. Neben einem geringeren Verkehrsaufkommen, würde er auch für einen geringeren Lärmpegel sorgen, so der Leiter des Reutlinger Straßen-, Umwelt- und Verkehrsamtes Arno Valin.

"Tour de Ländle" in Reutlingen
Dienstag, 29. Juli 2008 - 17:25 Uhr

Die Tour de Ländle hat gestern in Reutlingen Station gemacht. Knapp 3500 Radler überquerten am Nachmittag die Ziellinie am Bruderhausgelände. Die Echazstadt war zum ersten Mal Etappenziel der größten Deutschen Freizeit Radtour. 64 Kilometer hatten die Teilnehmer auf der Etappe von Schondorf nach Reutlingen zurückgelegt. Kein Kinderspiel bei Temperaturen um die 30 Grad. Aber wer durchhielt wurde belohnt. Bei Getränken, Speisen und Livemusik feierten die 3.500 Radler mit den Reutlingern gemeinsam ihre Ankunft. Heute Morgen ging die Tour weiter nach Horb.

Tübinger Modell-Projekt für Menschen mit Behinderung gestartet
Dienstag, 29. Juli 2008 - 17:03 Uhr

Menschen mit Behinderung sollen raus aus den Ghettos auf der grünen Wiese. Das zumindest will das neue Tübinger Modellprojekt "Wohnen-Leben-Arbeiten im Französischen Viertel“. Heute startete das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Tübingen, der Werkstätten Rappertshofen und des baden-württembergischen Kommunalverbands für Jugend und Soziales.
Es sind Menschen wie Anne Roth und Bärbel Hiller, denen das Tübinger Projekt neue Perspektiven eröffnen will. Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen sollen nicht mehr isoliert in Heimen auf der grünen Wiese leben, wie dies bis zum heutigen Tag häufig der Fall sei. Stattdessen rücke sie das Tübinger Konzept in die Mitte der Stadt, so der Tenor der Redner. Man könne dieses Projekt durchaus als ein "Leuchtturmprojekt" bezeichnen, so Roland Klinger vom baden-württembergischen Kommunalverband für Jugend und Soziales. Es sei bahnbrechend, dass in einem ganz normalen Stadtviertel Behinderte und Nichtbehinderte Menschen zusammen wohnten und lebten. Gleichzeitig garantiere das Projekt für die Behinderten Menschen im Wohnviertel Beschäftigung. So entstehe für diese wirkliche Normalität und Teilhabe am alltäglichen Leben.In betreuten Wohneinheiten soll soviel Freiheit wie möglich und so wenig Hilfe wie nötig geboten werden. Hingegen seien früher Heime ganz bewusst auf die grüne Wiese gebaut worden. Behinderte hätten einfach nicht ins Stadtbild gepasst, so eine Betroffene. Tatsächlich habe
Die neue Wohnsituation grosse Auswirkungen, so Roland Klinger. Dies gebe Menschen mit Handicap wieder ein Stuck Freiheit zurück. Durch die Eigenständigkeit lernten die Bewohner wieder, selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Wichtig sei auch, dass Behinderte im Viertel mit Nicht-Behinderten zusammen lebten, so die Redner bei der heutigen Einweihung Hierdurch würden sich Behinderte nicht länger als unerwünscht empfinden. Das Tübinger Projekt soll dafür auch Erfahrungswerte liefern. Dabei solle das kleine Projekt für zwanzig Menschen mit Behimnderung nur ein erster Schritt sein. Es gäbe noch Tausende Menschen in Heimen, die sich isoliert und abgeschoben fühlten.

Feiern bis zum Morgen - 8000 Nachtschwärmer auf Reutlingens Straßen
Sonntag, 27. Juli 2008 - 16:38 Uhr

Nachtschwärmer konnten in Reutlingen gestern einiges erleben. Die gleichnamige Party wartete in 50 Locations mit Live-Musik und DJ’s auf. Um alle Kneipen zu besuchen und von den Specials des Nachtschwärmerpasses zu profitieren, mussten die Reutlinger die Nacht zum Tag machen. Und das taten sie auch. Bis zu 8000 Besucher waren laut Veranstalter auf Reutlingens Straßen unterwegs. Nach einem kurzen Schauer spielte auch das Wetter mit - die Wolkendecke zog auf und es konnte gefeiert werden. Zum sechsten Mal beteiligten sich die Gastronomen an der Partynacht. Gestern waren es 50 Kneipen, viel mehr sollten es laut Organisatoren jedoch nicht werden. Die Party würde sich sonst verlaufen. Unter dem Reutlinger Partyvölkchen ist der Nachtschwärmer beliebt. Das Publikum feierte bis in die Morgenstunden. In Reutlingen war für jeden Feiergeschmack etwas dabei. Aus der einen Kneipe waren Salsaklänge zu hören, das andere Lokal lockte mit rockiger Livemusik. Die meisten Feierwütigen kommen mit Nachtschwärmerpass zur Party. Mit dem bekommen sie in allen Kneipen Vergünstigungen und Angebote. Am 5. Januar soll es den nächsten Nachtschwärmer geben. Viele Reutlinger und ihre Freunde werden dann zum siebten Mal die Stadt unsicher machen.

Originalgetreu - Modellfliegerfest in Hülben
Sonntag, 27. Juli 2008 - 16:35 Uhr

Ohne Piloten, aber sonst ganz wie die Großen haben sich gestern in Hülben Modellflieger in den Himmel erhoben. Beim freien Training des Modellfliegerfestes steuerten die Piloten am Boden über eine Fernsteuerung ihre Flieger in der Luft. Die Besucher konnten neben Helikoptern auch Oldtimer und turbinenangetriebene Jets bewundern. Die Modelle ähneln heute immer mehr ihren Originalen. Nicht nur Farbe und Form sind originalgetreu, auch die Flugeigenschaften werden an den großen Bruder angepasst.

Oferdingen feiert - Zweitägiges Fest hoch über dem Neckarlauf
Sonntag, 27. Juli 2008 - 16:34 Uhr

Der Oferdinger Bezirksbürgermeister Dieter Gehr hat gestern das zweitägige Oferdinger Dorffest mit einem Fassanstich eröffnet. Auch die Reutlinger Oberbürgermeisterin Barbara Bosch feierte beim 13. Dorffest mit. Das jährliche Fest wird von den Oferdinger Vereinen organisiert. Oferdingen liegt hoch über dem Neckarlauf. 911 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1971 gehört das Dorf zu Reutlingen.

Urlaub für Daheimgebliebene - Ferienprogramm Sun und Action startet in Reutlingen
Sonntag, 27. Juli 2008 - 16:33 Uhr

Das Reutlinger Sommerferienprogramm hat gestern mit einem großen Fest auf dem Sportgelände in Sickenhausen begonnen. In den nächsten sechs Wochen nehmen kleine und große Kinder bei etlichen Veranstaltungen die Stadt in Beschlag. Bei der Auftaktveranstaltung stöberten die Kleinen auf dem Flohmarkt nach Büchern oder Spielzeug für ihre Ferienbeschäftigung neben dem sun und action Programm. Ein Magier verzauberte dann nicht nur die Kinder, sondern auch Bürgermeister Robert Hahn. Zur Abschlussveranstaltung am 6. September lädt die Stadt alle Kinder zum Waldfest im Markwasen. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu erleben.

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