++++ RTF1 mit neuem Sendeplatz im digitalen Kabelnetz der Kabel BW +++++
Freitag, 29. Januar 2010 - 19:16 Uhr
Durch die landesweite Umstellung der Programmplätze im digitalen Kabelnetz können viele Zuschauer RTF1 derzeit nicht empfangen. Die Kabel BW rät zu folgendem Vorgehen:
1. die digitale Kabelbox MUSS auf "Werkseinstellungen" zurück gestellt werden.
2. dann den automatischen Sendersuchlauf starten.
Nach Angaben der Kabel BW befindet sich RTF1 jetzt auf folgendem Sendeplatz:
Kanal 38
610 Mhz
64 Quam
Symbolrate 69.000
Weniger vermittelte Azubis - Arbeitsagentur Reutlingen mit Bilanz für 2009
Freitag, 29. Januar 2010 - 19:14 Uhr
Im vergangenen Jahr war es für Jugendliche in der Region deutlich schwieriger, eine Ausbildungsstelle zu bekommen als im Vorjahr. Gestern gab die Arbeitsagentur Reutlingen die neuen Zahlen bekannt.
Wenn jugendliche Schulabgänger in der Arbeitsagentur vorbeischauen, dann sind sie zumeist auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Knapp 3300 Jugendliche haben bis September 2009 eine Lehrstelle gesucht - knapp 2000 im Kreis Reutlingen, rund 1000 aus Tübingen.42 waren bis dahin erfolglos. Bis jetzt sind davon noch 11 unversorgt.
Kein Grund zur Besorgnis - sagen die die Spezialisten von der Reutlinger Arbeitsagentur - trotz der derzeitigen Flaute in vielen Unternehmen. Denn gute Unternehmen wüssten, dass schon bald wieder Fachkräftemangel herrschen werde, so Ulrich Häfele. Deshalb sei die Ausbildungsnbereitschaft trotz Krise hoch.
Die regionalen Betriebe haben 2009 knapp 3 Prozent weniger Lehrstellen gemeldet. Größter Stützpfeiler sind weiterhin Industrie und Handwerk. Von rund 3300 Bewerbern fanden rund 2800 hier einen Azubiplatz. Im verarbeitenden Gewerbe gibt es dagegen leichte Einbrüche. Überall positiv wirke sich die seit Jahren betriebene sogenannte "Lehrenstelleninitiative" zur verbesserten Zusammenarbeit aller Akteure aus.
In Zukunft müssen sich Unternehmen und Arbeitsagenturen aber auf weniger Bewerber einstellen. Denn bis 2015 - so sagen Statistiken - wird es durch geburtenschwache Jahrgänge auch in der Region rund 15 Prozent weniger Schulabgänger und potentielle Azubis geben.
Reutlinger Frankonenstollen wird stabilisiert
Freitag, 29. Januar 2010 - 18:27 Uhr
Der einsturzgefährdete Frankenstollen in Reutlingen soll nach Angaben des Regierungspräsidiums Tübingen jetzt doch größtenteils erhalten bleiben. Stattdessen sollen die maroden Stellen des ehemaligen Bunkers aus dem zweiten Weltkrieg mit Beton stabilisiert werden. Die komplette Auffüllung des Stollens, die im Reutlinger Rathaus favorisiert wurde, kommt deshalb nicht. Dieser Plan war auf heftige Kritik der Denkmalpfleger gestossen, die den Stollen als Denkmal der Zeitgeschichte betrachten. Zum Ausbau des Stollens als Bunkeranlage wurden in der Nazizeit Zwangsarbeiter herangezogen. Aufgrund der Einsturzgefahr der Gänge sind seit April 2009 Teile der darüber liegenden Pomologie gesperrt
Lob und Mahnung - IHK-Präsident Eberhard Reiff bei Neujahrsansprache
Freitag, 29. Januar 2010 - 18:25 Uhr
Am Rande des gemeinsamen Neujahrsempfangs der regionalen IHK und der Handwerkskammer hat IHK-Präsident Eberhard Reiff nachdrücklich die Maßnahmen von Bund und Land gegen die Wirtschaftskrise gelobt und gleichzeitig dringenden weiteren Handlungsbedarf angemeldet. Reiff lobte Kurzarbeit und Investitionsprogramme. Die Krise habe gezeigt, dass eutschland über eine solidarische und soziale Marktwirtschaft verfüge. Arbeitgeber und Arbeitnehmer hätten die Krise solidarisch gestemmt.
Wenn Deutschland aber auch zukünftig erfolgreich sein wolle, dann müssten jetzt die durch die Investitionsprogramme von Bund und Land angehäuften Schulden auf allen Ebenen massiv abgebaut werden. Dies errreiche man durch Wirtschaftswachstum, Ausgabenverzicht und die radikale Streichung staatlicher Subventionen. Deutschland gebe jährlich bereits 14 Milliarden nur als Zinsen für seine Schulden aus.
Von der neuen Regierung in Berlin forderte Reiff nachdrücklich, die angekündigten Steuersenkungen umzusetzen. Auch die versprochene Vereinfachung des Steuersystems müsse durchgesetzt werden. Im globalen Wettbewerb sollten Unternehmenssteuern gesenkt und der Kündigungsschutz gelockert werden. Angesichts des dramatischen Geburtenrückgangs rief Reiff auch dazu auf, Kinder mit Migrationshintergrund besser zu integrieren.
++++ NEUER SENDEPLATZ VON RTF1 im DIGITALEN KABELNETZ +++++++
Freitag, 29. Januar 2010 - 10:50 Uhr
Durch die landesweite Umstellung der Programmplätze im digitalen Kabelnetz können viele Zuschauer RTF1 derzeit nicht empfangen. Die Kabel BW rät zu folgendem Vorgehen:
1. die digitale Kabelbox MUSS auf "Werkseinstellungen" zurück gestellt werden.
2. dann den automatischen Sendersuchlauf starten.
Nach Angaben der Kabel BW befindet sich RTF1 jetzt auf folgendem Sendeplatz:
Kanal 38
610 Mhz
64 Quam
Symbolrate 69.000
+++++ BETREFF: EMPFANGSSCHWIERIGKEITEN RTF1++++++
Donnerstag, 28. Januar 2010 - 17:43 Uhr
Durch eine landesweite Umstellung der Programmplätze im DIGITALEN KABEL-NETZ von Baden-Württemberg durch die Kabel BW können viele Menschen RTF.1 derzeit nicht auf dem gewohnten Sendeplatz empfangen. Den neuen Programmplatz finden Sie laut Angaben durch die KabelBW unter:
Kanal 38
610 Mhz
64 Quam
Symbolrate 69.000
Falls sie manuell keinen Erfolg haben sollten, dann versuchen Sie es mit dem automatischen Sendersuchlauf. Das Vorgehen dazu haben wir Ihnen weiter unten ebenfalls beschrieben.
Freundliche Grüße,
Ihre RTF.1 Team
Tadel für Banken, Lob für Region- Bosch-Vorsitzender Fehrenbach bei Neujahrsempfang der IHK
Donnerstag, 28. Januar 2010 - 17:17 Uhr
Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs der regionalen IHK und der Handwerkskammer hat Gastredner Franz Fehrenbach gestern Abend scharfe Kritik an den Banken geübt. Der Vorsitzende der Bosch-Geschäftsführung war der Ehrenredner der diesjährigen Veranstaltung in der Reutlinger IHK-Akademie. Und es gab auch eine positive Botschaft: Trotz Wirtschaftskrise hält Bosch an mehreren hundert Millionen Investtitionen in eine neue Chipfabrik in Reutlingen fest:
Rund 600 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik aus der Region waren der Einladung von IHK und HWK gefolgt - auch um ihn zu hören: Franz Fehrenbach, seit 2003 Vorstandsvorsitzender des Industrieriesen Bosch. Das Wort des 60jährigen hat deutschlandweites Gewicht - gerade in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Im globalen Wettbewerb müsse Deutschland Vorreiter bei den Innovationen und neuen Technologien bleiben - so Fehrenbachs Botschaft. Kritik gab es für das Verhalten der Banken. Deren Schielen auf kurzfristige Gewinne - aus Fehrenbachs Sicht die Ursache der globalen Krise. Langfristig brauche man ein ein Finanzssystem, das besser reguliert sei. Und Banken, die für die Qualität ihrer Produkte gerade stünden und sich ihren Kunden verpflichtet fühlten.
Scharfe Kritik gab es auch am Verhalten vieler Banken nach der Krise: Die Hauptverursacher verweigerten der Wirtschaft jetzt immer öfter dringend benötigte Kredite - und gefährdeten dass eigentlich gesunde Unternehmen durch Krise kämen. Hier hätten die Banken eine ganz besondere Verantwortung, die Erholung der Wirtschaft nach Kräften zu unterstützen. Notwenige interne Reformen dürften nicht aufgeschoben oder verwässert werden, so Fehrenbach.
Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen von Krise und Globalisierung und dem Aufstieg Asiens - mit seinen Netzwerken aus Fertigung, innovativer Unternehmen und Forschung sei Deutschland auch für die Zukunft gut aufgestellt. Besonderes Lob gab es dabei für den Wirtschaftsstandort Reutlingen. Dieser verbinde Engagement und Fachwissen und sei ein entscheidender Vorteil. Deshalb stehe Bosch zur versprochenen Ansiedlung einer neuen Chip-Fabrik. Das investitionsvolumen von rund 600 Millionen Euro sei das größte Einzelpaket in der Geschichte von Bosch.
Auch was die Zukunftstechnologien angehe - so Fehrenbach - werde die Region bestens aufgestellt sein. Ein Beweis: das werde das neu gegründete "Robert-Bosch-Zentrum“ - ein bundesweit einzigartiges Vernetzungsprojekt von Wirtschaft und Wissen sein. Die Beteiligten dabei sind Bosch, das Land, die Hochschule Reutlingen und die Universität Stuttgart. Geplant ist ein Verbund im Bereich Leitungselektronik. 27 Milionen Euro sollen dafür fließen und 7 neue Lehrstühle in Reutlingen und Stuttgart entstehen. Geforscht werden soll an HJybridmotoren und erneuerbaren Energie-Technologien.
Mehr über den Neujahresempfang von IHK und Handwerkskammer und die Rede, die IHK-Chef Eberhard Reiff zur derzeitigen Lage der regionalen Wirtschaft hielt , sehen Sie morgen bei RTF1.
Neues Waldschutzgebiet bei Albstadt
Donnerstag, 28. Januar 2010 - 16:35 Uhr
Das Regierungspräsidium Tübingen hat ein 86 Hektar großes Waldstück bei Albstadt-Laufen zum Bannwald erklärt. Regierungspräsident Hermann Strampfer unterzeichnete gestern eine entsprechende Verordnung. Das Areal vergrößert das Waldschutzgebiet "Untereck“ am Steilhang der Südwestalb. Ein Bannwald ist ein Reservat, in dem keinerlei Pflegemaßnahmen durchgeführt werden und die Natur sich frei entwickeln kann. In Tübingen gibt es derzeit 22 Bannwälder mit knapp 1.500 Hektar Fläche.
70jähriger Metzinger vermisst
Donnerstag, 28. Januar 2010 - 16:34 Uhr
Seit Mittwochvormittag wird der 70 Jahre alte Wilhelm Görlach aus Metzingen vermisst. Nach Polizeiangaben soll sich der Mann in einer "psychischen Ausnahmesituation befinden“. Vermutlich ist er derzeit im hiesigen Raum oder im Alpenvorland in einem schwarzen Audi A3 mit dem Kennzeichen RT-ZY 733 unterwegs. Wer den Vermissten oder sein Fahrzeug gesehen hat, wird gebeten, die Reutlinger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 07121/942 - 4444 zu verständigen.
Option Münsingen bleibt für Ritterland-Planer bestehen
Donnerstag, 28. Januar 2010 - 16:31 Uhr
Option eines Ritterparks in Münsingen bleibt für Macher bestehen: Aus Sicht der Planer eines mittelalterlichen Ritter-Erlebnisparks - hier auf einer Bürgerversammlung im Juni 2009 in der Münsinger Zehntscheuer - bleibt Münsingens Ausflugsgebiet Beutenlay nach wie vor eine Option. Trotz eines Alternativstandorts für den Park
im fränkischen Wertheim. Dort hatte der Gemeinderat die Pläne der "Württemberger Ritter“ ausdrücklich begrüßt,
Trotzdem schließe man das Münsinger Areal nicht aus den Überlegungen aus - so ein Sprecher von Ritterland Schwaben“ .Man werde dort bauen, wo als erstes die Möglichkeit bestehe.Gegen die Pläne "gibt es in Münsingen zum Teil heftigen Widerstand.
+++++ BETREFF: EMPFANGSSCHWIERIGKEITEN RTF1++++++
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 17:01 Uhr
+++++++++Durch eine landesweite Umstellung der Programmplätze im DIGITALEN KABEL-NETZ von Baden-Württemberg durch die Kabel BW können viele Menschen RTF1 derzeit nicht auf dem gewohnten Sendeplatz empfangen. Der neue Programmplatz lässt sich am Besten durch den Start des Sendersuchlaufs finden. Die Umstellung liegt in der Verantwortung der Kabel BW. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
RTF.1 hat seinen digitalen Programmplatz gewechselt - Sendersuchlauf mit der Kabelbox starten !
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 16:38 Uhr
RTF.1 hat in der Region Neckar-Alb seinen digitalen Programmplatz gewechselt!
Die Umstellung fand im Zuge einer landesweiten Neueinteilung der TV-Programmplätze durch die Kabel BW statt.
REGION REGION NECKAR-ALB:
Wenn Sie RTF.1 in der Region Neckar-Alb nicht mehr wie gewohnt empfangen, dann führen Sie bitte einen automatischen Sendersuchlauf Ihrer Kabelbox durch:
AUTOMATISCHER SENDERSUCHLAUF:
Hier am Beispiel der Kabelbox "HUMAX PR FOX C":
Drücken Sie auf Ihrer Kabelbox-Fernbedienung die Taste: Menue. Dann wählen Sie "Installation" und dann "automatischen Sendersuchlauf". Bestätigen Sie mit "OK". Nach Ende des automatischen Suchlaufs verlassen Sie die Menues durch mehrmaliges Drücken der Taste "Exit", bis Sie wieder im normalen Programm sind.
Achtung: Sie finden anschließend wahrscheinlich zwei Programmplätze mit dem Namen "RTF.1". Einer davon ist leer, und auf dem anderen können Sie RTF.1 wie gewohnt, empfangen.
Wenn Sie RTF.1 nicht über die Kabelbox empfangen, sondern auf herkömmliche Weise analog schauen,dann ändert sich für Sie nichts, und Sie brauchen nichts weiter unternehmen.
ANDERE REGIONEN:
Außerhalb der Region Neckar-Alb ist RTF.1 vorläufig leider nicht zu empfangen.
Wenn Sie in Zukunft per E-Mail über eine Ausweitung des Sendegebietes von RTF.1 informiert werden möchten, dann schreiben Sie uns eine E-Mail an Empfang@RTF1.de mit dem Stichwort: Information.
MÖCHTEN SIE DIE AUSSTRAHLUNG VON RTF.1 IN IHRER REGION ALS SPONSOR UNTERSTÜTZEN ?
Dann sprechen Sie mit uns! Rufen Sie uns an unter 07121 9877987 (Herr Heinz), oder kontakten Sie uns per Fax 07121 9877999 oder per E-Mail: Sponsor@RTF1.de
Ihr RTF.1 - Team
Wirtschaft macht Schule - Wie Schüler und Unternehmen von einem bundesweiten Projekt profitieren
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 16:22 Uhr
Junge Menschen sollen früher lernen, wie Wirtschaft im realen Leben funktioniert - diese Forderung gibt es schon seit Jahren von Seiten der Wirtschaftsverbände. Aus diesem Grund hat die deutsche Industrie- und Handelskammer die Initiative "Wirtschaft macht Schule“ gestartet. Wie dieses Projekt funktioniert, dass zeigen wir Ihnen am Beispiel des Reutlinger Isolde-Kurz-Gymnasiums und des Wirtschaftsgymnasiums in Rottenburg.
Schüler als Manager - Geschäftsführer -Vorstände und Anteilseigner eines realen Unternehmens: an diesem Abend ist dies Wirklichkeit geworden. Am Reutlinger Isolde-Kurz-Gymnasium haben die Schüler des Neigungskurses Gemeinschaftskunde der Klasse 12 das Schülerunternehmen "Starry Sky Events“ gegründet. Heute ist Hauptversammlung der Unternehmensspitze und der Anteilseigner. Die Schüler entschlossen sich zur Gründung einer Eventagentur. Das "JUNIOR"-Projekt lässt den Schülern genau 12 Monate Zeit, ihrem Unternehmen Leben einzuhauchen.
Thema der heutigen Hauptversammlung: der "Starry Sky"- Vorstand und sein Team stellen den Käufern der Anteilsscheine ihre Geschäftsidee vor - und erste Aufträge. Das Grundkapital des Schülerunternehmens ist durch 90 verkaufte 10-Euro-Aktien entstanden. Deshalb müssen auch Steuern und Abgaben auf Gewinne entrichtet werden - Schüler schlüpfen in den Rollen der Akteure der Wirtschaft und des Staates. Das Junior-Programm ein unbezahlbarer Erfahrungsgewinn - so der Tenor.
Nach 12 Monaten muss Starry Sky Events - so die Bedingungen für Junior-Projekte - dann wieder aufgelöst werden. Damit die Schüler sich dann in Klasse 13 wieder ganz auf die Abiprüfungen konzentrieren. Das muss aber nicht das Ende der unternehmerischen Tätigkeiten bedeuten. Denn gemäß der ursprünglichen Grundidee haben sich mehrere der Akteure nach der Schulzeit die Gründung eigener Unternehmungen vorgenommen.
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 15:58 Uhr
Für einen guten Job ist es auch wichtig, sich entsprechend zu präsentieren. Am Rottenburger Wirtschaftsgymnasium St. Klara waren deshalb zwei Vertreter des Logistik - Unternehmens Dachser zu Gast.
Auch auf Höflichkeit und Manieren - dies erfuhren die Rottenburger Schüler - kommt es bei Bewerbungsgesprächen an. Auch ein ordentliches Outfit spiele dabei eine zentrale Rolle. Diese direkten Ansagen über potentielle Fehler seitens der Personalchefs kam bei den Schülern gut an. Zu oft scheitern Bewerbungsgespräche einfach an ungeschicktem Verhalten.
Was für Schüler im Gegenzug bei ihren künftigen Arbeitsstellen wichtig ist, das schrieben sie auf Plakate.
Ganz uneigennützig ist die Aktion der Unternehmen an den Schulen nicht. Auch sie erwarten sich langfristig positive Auswirkungen. Als einer der Marktführer benötige man natürlich auch die besten Mitarbeiter, so die Personalchefs. Und hier begegne man eventuell den sehr guten Mitarbeitern für morgen.
So profitieren am Ende beide Seiten: Die Schüler mit neuen Erkenntnissen über die beste Taktik beim Bewerbungsgespräch und die Wirtschaft, die so frühzeitig junge Menschen für ihr Unternehmen begeistert.
Ausstellung der Hozschnittvereinigung "Xylon" in Reutlingen geht zu Ende
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 15:48 Uhr
Nur noch noch bis zum 31.Januar werden in der Städtischen Galerie Reutlingen Werke der deutschen Holzschnittvereinigung Xylon gezeigt. Die Ausstellung "Druckfest“ bietet einen Querschnitt durch den deutschen Hochdruck der Gegenwart. Präsentiert werden rund 100 Arbeiten von Xylon-Mitgliedern aus ganz Deutschland. Mit dabei aber auch 22 Holzdrucke von Gästen. Anlass der Ausstellung war das Grieshaber-Jubiläumsjahr 2009. Der Reutlinger Holzschnittkünstler hatte zu den Gründungsmitgliedern von Xylon gehört."Druckfest“ - noch bis zum 31.Januar 2010 in der Städtischen Gallerie in Reutlingen.
Umbau am Reutlinger Matthäus-Alber-Haus beendet
Mittwoch, 27. Januar 2010 - 15:42 Uhr
Am Mätthäus-Alber-Haus in Reutlingen sind die Neugestaltungs- und Renovierungsarbeiten beendet. Das Haus in der Lederstraße gehört der evangelischen Gesamtkirchengemeinde und dient zukünftig als zentrales Verwaltungs- und Versammlungsgebäude. Solarflächen auf dem Dach liefern pro Jahr rund 35 000 Kilowattstunden Strom.
Im Gebäude gibt es jetzt auch Platz für Jugendprojekte.
Das Haus, das den Namen des Reutlinger Reformators Matthäus Alber trägt, soll am 4.Februar mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit übergeben werden.
Dienstag, 26. Januar 2010 - 13:10 Uhr
Bebender Boden
Am 12. Januar 2010, gegen 16.53 Uhr Ortszeit, ließ in 13 km Tiefe ein Erdbeben der Stärke 7,3 für eine unendliche Minute die Erde in Haiti beben.
Plötzlich bewegte sich die Erde unter den Füßen und unter den Häusern der Menschen. Die fassungslosen Worte eines Mannes: "Plötzlich habe ich den Halt verloren, es krachte und ich wurde zu Boden gerissen.“
Entsetzen, Schreie, Schock, Panik, Verwirrung und der Zusammenbruch lassen Kinder, Frauen und Männer alles verlieren. Umherirrende verstörte Menschen überall. In grausamen Sekunden haben sie ihre Kinder, Eltern, Geschwister, Verwandten, Freunde und ihr Zuhause verloren.
Mit bloßen Händen
Allein in der Hauptstadt Port-au-Prince ist jedes zweite Haus zerstört. Tausende Menschen sind unter den Trümmern eingeschlossen. Helfer graben verzweifelt und mit bloßen Händen nach Überlebenden.
"Wir haben nur unsere Finger zum Graben!“ schreit jemand. Wer überlebt hat, braucht dringend Trinkwasser, Nahrung, Ärzte und Medikamente. Verzweifelt und wütend schreit ein Mann: ' Mehr Ärzte, weniger Journalisten!“.
Für viele Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Zu viele Menschen sterben. Schutt, Trümmer und Zerstörung, soweit das Auge reicht.
Die schon vor dem Erdbeben mangelhafte Infrastruktur ist nun total zusammengebrochen.
Kindertränen
Leblose Körper liegen unter Steinen, Tote liegen auf der Straße. Um ihnen ein wenig Würde zu verleihen, legen Überlebende Tücher über sie.
Verängstigt müssen Kinder an den Leichen vorbeigehen und wissen nicht, wo ihre Eltern sind. Verstört und verwaist irren sie weinend in den Trümmern umher. Es sind Hunderttausende von Verletzten und Obdachlosen. Kaum noch Krankenhäuser stehen, und Medikamente fehlen überall.
Die Menschen erleiden Unermeßliches. Die Retter beginnen einen Wettlauf mit der Zeit, denn jede Stunde, jede Minute die ungenutzt bleibt, kostet Menschen das Leben. Viele können nicht gerettet werden. Krankheiten und Seuchen drohen.
Die gerettet sind, hausen hilflos unter Decken und Planen, ungewiß ihre Zukunft, aber sie können sagen: "Wir leben, wir haben es überlebt!“
Kinder sitzen weinend am Straßenrand, sie haben ihre Eltern verloren. Viele erdulden schreckliches Bangen und Warten auf Lebenszeichen ihrer vermißten Familienmitglieder.
Helfen in bitterster Not
Die Nothilfe für die Menschen in der einstigen Perle der Karibik ist eine Herkulesaufgabe, die einen schnellen Anfang und einen sehr langen Atem verlangt.
Bitte helfen Sie uns dabei!
Tübinger Museumgesellschaft feiert Ballnacht
Montag, 25. Januar 2010 - 18:09 Uhr
Er gilt als einer der wichtigsten gesellschaftlichen Anlässe im Winter in Tübingen: der Museumsball. Auch gestern Abend hatte die Museumsgesellschaft ihre Mitglieder und deren Gäste sowie Ehrengäste zum Tanz eingeladen.
Zur Musik der Band "Südlich von Stuttgart“ erlebten die Gäste eine magische Ballnacht, die die Veranstalter unter das Motto "Zauberhaft“ gestellt hatten. Die Museumsgesellschaft Tübingen gibt es schon seit 1821. Sie versteht sich als Kulturträgerin in der Universitätsstadt. Mit zahlreichen Veranstaltungen, vor allem mit Konzerten will sie den Bürgern eine geistige und kulturelle Heimat bieten. Derzeit hat die Museumsgesellschaft rund 400 Mitglieder.
29. Reutlinger-Tübinger Taekwondo-Pokal
Montag, 25. Januar 2010 - 18:08 Uhr
370 Taekwondo-Sportler aus verschiedenen Ländern haben sich sich am vergangenen Wochenende den strengen Augen einer fachkundigen Jury gestellt.Beim 29. Internationalen Reutlinger-Tübinger Taekwondo-Pokal in Rommelsbach waren die Ränge auf den Tribünen der Wittumhalle voll besetzt.
Gut 200 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe. Die Sportler aller Altersstufen waren voller Tatendrang. Für alle gab es nur das eine Ziel: Gewinnen. Das von den Taekwondo- Vereinen "Creti und Pleti“ veranstaltete Traditionsturnier ist mittlerweile eines der ältesten in ganz Europa.
Furcht vor ruinösem Wetbewerb- Tübinger Stadtwerke plädieren für bundesweite Abschöpfung der Gewinne bei längeren AKW-Laufzeiten
Montag, 25. Januar 2010 - 18:06 Uhr
Die Zeichen mehren sich: die neue Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken für eine Übergangszeit verlängern. Das Hauptargument: die meisten Meiler haben ihre Kosten schon herein gespielt - und werfen deshalb Tag für Tag hundertausende Euro Gewinn ab. Geld, das Berlin und die großen Energiekonzerne im Ausbau regenerativer Energien einsetzen möchte. Doch was zunächst gut klingt - stößt jetzt auf heftige Kritik der kleinen kommunalen Energieversorger wie der Stadtwerke Tübingen. Die Furcht: die mittlerweile privatisierten Energiekonzerne könnten die Gewinne aus der Kernkraft zum Ausbau der eigenen Monopol-Stellung nutzen.
Neckarwestheim gehört zu den ältesten deutschen Atomkraftwerken: Seit 33 Jahren wird hier Strom produziert. 2010 müsste das Werk vom Netz - ginge es noch nach Rot-Grün. Damals gab es Sicherheitsbedenken. 5 Störfälle listen Atomkraftgegner. Und bemängeln, der Meiler sei gegen terroristische Anschläge aus der Luft nicht gesichert. Freude über längere Laufzeiten und satte 720 000 Euro ungeplanter Gewinne täglich dagegen bei der Eigentümerin ENBW aus Karlsruhe. Geld, das der privatisierte ehemalige Landeskonzern zur Hälfte in den Ausbau der eigenen Stromproduktion aus erneuerbare Energien stecken möchte.
Diesen Plänen aus Berlin und aus den großen Konzernzentralen treten jetzt die kleinen kommunalen Versorger entgegen. Deren Position: die Mehrgewinne durch verlängerte Laufzeiten sollen bundesweit vom Staat abgeschöpft werden.
Hintergrund sind langjährige und kostspielige eigene Investitionen zum Ausbau des Anteils an umweltfreundlichem Strom. Aktuell investiert Tübingen unter anderem in zahlreiche neue Photovoltaikanlagen, in den Bau eines neuen Wasserkraftwerks und in Windparks. Man setzt mit wachsendem erfolg auf etwas teureren Ökostrom. Der Tübinger Weg könnte jetzt aber in Gefahr sein - wenn große Energiekonzerne die Gewinne aus Atomstrom in eigene Ökostomanlagen investieren und so plötzlich subventionierten Ökostrom anbieten.
Die energetische Zukunft in Deutschland müsse dezentralisiert und diversifiziert sein, so Dr.Achim Kötzle, der Chef der Tübinger Stadtwerke. Langfristig solle man bundesweit ohne fossile Brennstoffe und Atomstrom auskommen. Wenn jetzt aber der Staat zulasse, dass die Großkonzerne beim Ökostrom durch längere AKW-Laufzeiten subventioniert würden, sei genau dies in Gefahr.
Der unverhoffte Geldsegen aus Atomkraftwerken wie Neckar-Westheim - so der Vorschlag der Kommunalen - soll deshalb über entsprechende staatliche Abgaben vol abgeschöpft und bundesweit an alle Stromproduzenten verteilt werden - zweckgebunden an mehr erneuerbare Energien. Und immer mit
dem einen Ziel,die Kosten für Ökostrom bundesweit zu senken und Atom-Anlagen wie Neckarwestheim möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Frühe Hilfen, helfen am besten - frühkindliche Erziehung gewinnt an Bedeutung
Montag, 25. Januar 2010 - 17:07 Uhr
Auch in der Region nehmen Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen zu. Diese Erfahrung machen derzeit auch Erziehungsberatungsstellen des Landratsamts des Zollernalbkreises. In Zusammenarbeit mit der Ulmer Universitätsklinik will man jetzt Abhilfe schaffen. Das Motto dabei lautet: "Frühe Hilfen helfen am besten“.
Untersuchungen der Universität Ulm zeigen: Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Umgang von Eltern mit ihrem Neugeborenen und der gesundheitlichen Entwicklung des Kindes. Später auftretende Verhaltensstörungen - so Experten - haben ihren Ursprung häufig in der ersten Lebensphase. Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie und die Techniker Krankenkasse haben deshalb ein Projekt gestartet, bei dem Ärzte und Hebammen das Verhalten der Eltern nach der Geburt beobachten und sie bei Bedarf gezielt unterstützen.
Auch Erkenntnisse, wonach psychische Erkrankungen bei Jugendlichen und Jugendalkoholismus stark zugenommen hätten könnten auf Versäumnisse im frühen Kindesalter hinweisen. Zwar spielten auch Nachahmungsaspekte eine Rolle, doch sei ebenfalls Fakt, dass Alkohol ein Versuch sei Emotionen zu regulieren. Insofern sei auch hier ein Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen, zumal die Regulierung von Emotionen hauptsächlich in den ersten drei Lebensjahren angelegt würde. Erste Erkenntnisse bestätigen den eingeschlagenen Weg: Wenn sich Spezialisten frühzeitig um schwierige Eltern - Kind - Beziehungen kümmern, sind deutliche Verbesserungen zu beobachten.
Internationaler Taekwondo-Pokal in Rommelsbach
Montag, 25. Januar 2010 - 15:08 Uhr
370 Taekwondo-Sportler aus verschiedenen Ländern stellten sich am vergangenen Wochenende den strengen Augen einer fachkundigen Jury. Beim 29. Internationalen Reutlinger-Tübinger Taekwondo-Pokal in Rommelsbach waren die Ränge auf den Tribünen der Wittumhalle voll besetzt. Gut 200 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe. Die Sportler aller Altersstufen waren voller Tatendrang. Für alle gab es nur das eine Ziel: Gewinnen. Das von den Taekwondo Vereinen "Creti und Pleti“ veranstaltete Traditionsturnier ist mittlerweile eines der ältesten in ganz Europa.
Schillerlesung in Tübingen
Montag, 25. Januar 2010 - 14:17 Uhr
"Opiumschlummer und Champagnerrausch“ heißt das neue Programm von Lutz Görner rund um das Leben und das Werk Friedrich Schillers. Der Rezitator hat es jetzt in Tübingen vorgestellt. Vor vollem Haus im Schillersaal im Tübinger Kino Museum, spricht er Gedichte und Theatermonologe und zitiert Briefe des bekannten deutschen Dichters. Begleitet wird er dabei stets von Stefan Sell auf der Gitarre. Gespielt wird Musik von Schillers Lieblingskomponisten Willibald Gluck und Antonio Zingarelli, aber auch von Bach, Haydn, Beethoven und Schubert. Görner gilt als "die lyrische Stimme Deutschlands“ und rezitierte in frühreren Programmen schon Goethe, Heine und Brecht. Drei Jahre harte Arbeit und Vorbereitung stecken in dem neuen Bühnenprogramm. Darin würdigt er den großen Dichter, der im 19. Jahrhundert die Nummer eins der deutschen Literatur war, seinen Spitzenplatz dann aber im 20. Jahrhundert an Künstlerfreund Goethe abgeben musste. Görner gibt neben lyrischen Auszügen auch Höhen und Tiefen aus dem Leben des Dichters wider. Lyrisch und poetisch erzählt er vom gequälten Karlsschüler, von einem armen und wilden und schließlich von einem einsamen und kranken Friedrich Schiller. Auch wenn das Schillerjahr mit dem Jahreswechsel bereits endete, das Gedenken an den Dichter und sein Wirken werden mit Sicherheit auch weiterhin andauern.
Was kommt aufs Egeria-Gelände in Lustnau? - Städtebaulicher Wettbewerb ohne eindeutigen Sieger
Sonntag, 24. Januar 2010 - 14:02 Uhr
Der städtebauliche Wettbewerb für das Gelände der ehemaligen Frottierweberei Egeria im Süden Lustnaus ist entschieden. Alle Entwürfe wurden am Freitag begutachtet und der beste ausgewählt. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und Baubürgermeisterin Ulla Schreiber stellten die Modelle und die Siegerentwürfe gestern im evangelischen Gemeindehaus in Lustnau vor.
Mit einer Überraschung endete der Städtebauliche Wettbewerb Egeria-Gelände: Es gab keinen Sieger, dafür zwei zweite Plätze. Und beide haben ihr Büro in Tübingen. Viel Grünflächen und ein zentraler Platz an den denkmalgeschützten Egeria-Gebäuden. So stellen sich beide Büros das Viertel vor. Ein zweites Französisches Viertel soll es nicht werden. Dafür soll es mehr lockere Bebauung geben.
Das Egeria-Gelände in Lustnau: Jahrelang eine Industriebrache. So richtig hat sich niemand an die verfallenden Ruinen heran gewagt. Das Gelände ist nicht ganz unproblematisch: Hier floss einmal der Neckar. Das Flussbett wurde dann mit Hausmüll aufgefüllt. Oberbürgermeister Boris Palmer hat mit dem Gelände große Pläne: Insgesamt tausend Einwohner sollen in das neue Viertel ziehen. Durch Gewerbeansiedlungen sollen 150 Arbeitsplätze entstehen.
Als nächstes sollen die beiden Sieger ihre Entwürfe überarbeiten. In drei Monaten spätestens soll die endgültige Entscheidung fallen. Wer sich die Entwürfe selber ansehen möchte, hat ab dem 6. Februar in der Shedhalle Gelegenheit dazu.
HSG Bensheim-Auerbach - TuS Metzingen 35:22
Sonntag, 24. Januar 2010 - 13:57 Uhr
Eine herbe Niederlage mussten gestern die Zweitliga-Handballerinnen der TuS Metzingen gestern Abend in Bensheim hinnehmen: Sie verloren ihr Spiel bei der HSG Bensheim-Auerbach mit 22 zu 35. Die knapp tausend Zuschauer in der Weststadthalle sahen eine starke Gastgeber-Mannschaft, die den Tussies keine Chance ließ.
TV Rottenburg II - TuS Kriftel 3:1
Sonntag, 24. Januar 2010 - 13:57 Uhr
Die zweite Mannschaft der TV-Rottenburg-Volleyballer sind wieder Tabellenführer. In der zweiten Bundesliga gewannen die Domstädter gegen die TuS Kriftel mit 3:1 Sätzen. Den ersten Satz gewannen die Rottenburger 25 zu 21. Im zweiten Satz siegten die Gäste mit 25 zu 17. In Satz 3 ließ der TVR den Hessen mit 25 zu 9 keine Chance, und auch der vierte Satz ging mit 25 zu 21 an die Gastgeber.
Zauberhaft: Tübinger Museumsball lädt zum Tanz
Sonntag, 24. Januar 2010 - 13:56 Uhr
Er gilt als einer der wichtigsten gesellschaftlichen Anlässe im Winter in Tübingen: der Museumsball. Auch gestern Abend hatte die Museumsgesellschaft ihre Mitglieder und deren Gäste sowie Ehrengäste zum Tanz eingeladen. Zur Musik der Band "Südlich von Stuttgart“ erlebten die Gäste eine magische Ballnacht, die die Veranstalter unter das Motto "Zauberhaft“ gestellt hatten. Die Museumsgesellschaft Tübingen gibt es schon seit 1821. Sie versteht sich als Kulturträgerin in der Universitätsstadt Tübingen. Mit zahlreichen Veranstaltungen, vor allem mit Konzerten will sie den Bürgern eine geistige und kulturelle Heimat bieten. Derzeit hat die Museumsgesellschaft rund 400 Mitglieder.
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